Welche Dinge sollte man beachten wenn man mit dem Motorrad nach Frankreich fährt?

3 Antworten

Ich hab's anders erlebt als my 666. Im Ardeche-Gebiet bis nach Avignon herunter und am Mittelmeer habe ich viele Franzosen getroffen, die Deutsch oder Englisch sprachen. Zumindest haben sie sich sehr bemüht mich zu verstehen, nachdem ich ihnen mit meinen nicht vorhandenen Französischkenntnissen (non parlais Francaise) lächelnd klar gemacht hatte, dass ich sie nicht verstehe. Das hat erst mal für Lacher gesorgt und das Eis gebrochen. Mittlerweile kann ich den Satz fließend und grammatikalisch richtig :-), aber dann glaubt's mir ja keiner mehr :-).Wahrscheinlich kommt's wirklich auf die Gegend an.

Das ist auch meine Erfahrung von 4 Frankreichreisen.

So wie my666 schreibt, hört man es an allen Ecken und Enden, aber ich kannst beim besten Willen nicht bestätigen.

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Hallo hwp320, für Fahrten nach Frankreich sollte man auf jedenfall die grüne Versicherungskarte mitnehmen. Darauf achten das diese noch gültig ist. Wenn du diese Karte nicht mehr hast vordere sie bei deiner Versicherung an.

Die Sache mit dem Splitt habe ich auch schon erlebt. Da ich der franz. Sprache mächtig bin, kann ich nur von ausgesprochen freundl. Kontakten sprechen. Es ist auch heute noch so, daß die Franzosen selten eine andere Sprache in verständlicher Weise sprechen.

Wenn Du die Vogesen unter die Räder nimmst, sollte das Elsass nicht fehlen. Im Silbertal (kurz vor den Vogesen) gibt es ein ausgesprochen Motorradfahrerfreundliches Hotel, daß ich Dir gerne weiterempfehlen kann. Dort spricht man auch deutsch. Neben der tollen Gastfreundschaft gibt es hier auch gute Tipps für Touren durch das Kurven-Eldorado. Das Hotel ist oft ausgebucht. Reservierung tut also Not!

www.bagenelles.com

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