Was würdet ihr alles tun um an eure Wunschkennzeichen zu kommen?

4 Antworten

Ganz einfach --- Umziehen nach Berlin. Dort kann man sein Wunschkennzeichen schon im Internet raussuchen und überprüfen ob es schon "belegt" ist. Wenn nicht, kann man es für einige Tage reservieren. Wunschkennzeichen gibt es nicht nur bei Neuzulassungen. Auch wenn man einfach mal ein anderes Wunschkennzeichen möchte, geht das. Das ist der offizielle Weg über das KVA. Inoffiziell dauert es etwas länger und ist teurer. Allerdings ist das peinlich, wenn zwei verschiedene Fahrzeuge mit dem gleichen Kennzeichen nebeneinander an der Ampel oder in einer Polizeikontrolle stehen. Gruß Bonny

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Genau wie bei uns.Wird dann 30 Tage reserviert.Kannst aber auch direkt nach Ablauf beliebig oft die Reservierung verlängern. Einfach umziehen-in den LK Rotenburg ;-))

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@america

Ist das nicht überall schon so`? Bei uns im Süden schon lange.

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Als ich 87 meine letzte Dose anmelden wollte, meinte die Deern hinterm Schalter: Wir haben gerade kein W, oder T. Waaas, kann ich die Möhre jetzt nicht zulassen? Und warum W, oder T? A!!!, für Augschburg ich wills ja in Augschburg zulassen, nicht in W, oder T!!!

Die hat mich angeguckt, wie ein Auto.

Was da drauf steht ist mir so was von egal, so lange 2 Jahre TÜV bescheinigt sind

Gruß Nachbrenner

ich habe bei den letzten 2 Zulassungen nicht aufgepasst und bekam Vor- und Zuname. Jetzt habe ich aufgepasst, damit niemand am Kennzeichen sieht, dass der Fritze schon da ist.

Schraube am Lenker löst sich unmittelbar nach Inspektion, was würdet ihr tun ?

Hallo Community,

Als ich heute mit meiner YZF r125 unterwegs wahr, ist mir aufgefallen, dass mein rechter Lenkerstummel ( sagt man das so ? ) ziemlich stark wackelt, sodass ich schon Angst hatte, er würde jeden Moment abfallen. Grund dafür war, dass die Schraube, die den Lenkerstummel durch den Klemmbügel am oberen Ende des Stoßdämpfers befestigt, fehlte. Ich sah einen Film in meinem Kopf ablaufen, was passieren würde, wenn man bei 100 Sachen den halben Lenker verliert... Ich machte mich dann gleich auf den Weg zum nächsten Motorradhändler, der nur ein paar hundert Meter weiter entfernt liegt. Dieser baute mir eine neue Schraube ein und stellte beim Überprüfen der anderen fest, dass auch die Schraube, die das Ganze nochmal an der Gabelbrücke befestigt, lose war. Die Schraube und den kleinen Eingriff nahm der Freundliche Händler auf seine Rechnung. Was mich so stutzig macht, ist die Tatsache, dass das Motorrad gerade einmal 3 Monate alt ist und vor gut 800 Kilometern bei der 6000er Inspektion beim Yamaha Händler war. Dann kann es doch nicht angehen, dass sich nach so kurzer Zeit eine Schraube löst, oder ? Ich wäre nie im Leben auf den Gedanken gekommen, so früh nach der Inspektion die Schrauben zu kontrollieren, auch wenn es sowieso leichtsinnig ist.

Nun meine Frage, was würdet ihr tun ? Die Sache ist gelaufen, ich musste keine Kosten tragen und es ist alles gut gegangen, aber ich finde es kann einfach nicht angehen, dass sich nach so kurzer Zeit Schrauben lösen, die von so hoher Relevanz sind, dass sie im Zweifelsfall über Leben und Tod entscheiden. Ich habe überlegt, dass ich meinen Händler auf jeden Fall anrufen werde und ihm ordentlich was erzählen werde.

Im Voraus schonmal vielen Dank für eure Ratschläge

Gute Nacht Max

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Fahrsicherheitstraining vom ADAC empfehlenswert? Wer hat das schon gemacht?

Habe den Vorschlag bekommen, weil ich mir nicht sicher war ob mein ABS auch wirklich funktioniert. Man sagte mir: "Mal richtig in die Eisen gehen. Erst die Hinterbremse, dann mal die Forderbremse ausprobieren". Wenn ich ehrlich sein soll. ICH TRAU MICH NICHT. Im Notfall würde ich es ja tun. Aber nur um es mal auszuprobieren? Habe noch nicht zuviel Erfahrung. Daraufhin wurde mir das Sicherheitstraining vom ADAC empfohlen. Da lernt man sowas auch. ...aber jetzt weiss ich imernoch nicht, ob mein ABS funktioniert. Meine Vorderbremse quitscht beim starken Bremsen. Ist das normal? Solange ich Garantie auf das neue bike habe, sollte ich irgendwie herausfinden, ob das ABS geht. Habe auch schon kräftig mit der Hinterbremse gebremst. Es hat nicht blockiert. Gut es hat gebremst, aber ein ruckeln habe ich jetzt nicht festgestellt. Vielleicht war ich noch zu sachte? Wie merkt man, ob das ABS auch wirklich geht? Sollte ich vielleicht doch ein Sicherheitstraining machen?

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sorry, ausnahmsweise Rollerfrage - ein Elektro-Logik-Puzzle

nachdem durch einen fremdverschuldeten Unfall meine ER 5 ein wirtschaftlicher totalschaden ist, muss der 50ccm-Roller wieder ran.

Dem sind neulich die Scheinwerfer- und Rücklicht Glühlampen durchgebrannt. "vllt. ein Zufall" dacht ich und hab sie ausgetauscht. Rücklicht scheint robuster zu sein, die Scheinwerfer-Birne hats gleich zerschossen.

Ergo: Spannungsregler defekt. Neuer ist bestellt aber noch nicht eingetroffen. Nun fahre ich, natürlich nur am Tage, ohne Licht (ja, ich weiss, is nich so ganz erlaubt; aber ich bin auf nen fahrbaren untersatz angewiesen). Heute Mittag war alles in schönster Ordnung (bis auf die Licht-Sache halt) und dann Nachmittags will der E-Starter nicht mehr; Kickstart funktioniert (mit vielen Versuchen).

Und nun das seltsame: Der E-Start geht zur sicherheit nur, wenn eine der beiden Bremsen gezogen wird, welche ist dabei egal. Jetzt ist es aber so, dass wenn ich die Hintzerradbremse (links) ziehe sich gar nichts tut und wenn ich die Vorderradbremse ziehe ein leises gequältes Geräusch zu vernehmen ist. aber die Batterie ist es nicht... Blinker und Hupe gehen.

Weiss jemand rat? welches Bauteil könnte einen defekt haben? Und. kann es daher kommen, dass ich ohne Spannungsregler gefahren bin?

Nochmals entschuldigung für die Rollerfrage ;) und besten Dank für Lösungsansätze

Gruß, JGN1988

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Hat jemand eine zündende Idee zur Fehlersuche bei der Startelektrik des Motorrads?

Ein Hallo an alle Biker und Bikerinnen, die was von Mopedelektrik verstehen!

Das Motorrad (Shadow VT 500 C Bj. '85) brachte die Überbrückung der Startelektrik per sogen. "Parasitenklemme" vor 1995 bei 'Einreise' aus USA nach Germany mit, wusste bloss keiner. Ein Werkstattmeister bei Honda hat mir diese Klemme vor Jahren gezeigt u. mir ihre Funktion erklärt (sitzt 'aufgesteckt' in der Elektrik, die sich vorne drin beim Licht/Auge bündelt). Ist weiters kein Problem, damit zu starten. Ohne die Kabelüberbrückung geht halt nichts!

Möchte dem Problem an kalten Winterabenden auf die Spur kommen, wenn Ausfahrten eh' nicht drin sind wegen Schnee & Eis. Seht ihr eine andere Möglichkeit (die aber bitte nicht 'Bosch' heisst ;-) , als den kompletten Kabelbaum zu entfernen, alles aufzudröseln u. die Ursache zu entdecken? Nach Mög. will ich's selbst machen und was dabei lernen (schmunzel). Zeitlich brennt nix an, es interessiert mich halt...und vielleicht würdet ihr ganz anders vorgehen? Bin schon mal gespannt auf eure Antworten°° Mit Grüssen an alle Ratgeber unter euch...- und bisschen Spass beim Knobeln... ; -P Jayjay

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Wer kennt das! Sprit alle und schieben bis zur nächsten Tanke?

Dacht nicht daß mir das mal passiert. Eigentlich habe ich 16 Liter im Tank und die müßten schon für 280km oder sogar etwas mehr reichen. Aber bei 244km war schluß und die Maschine blieb stehen. Ich habe sie wieder angebracht und es reichte für die nächsten 600 Meter, gerade noch von der Schnellstraße runter. Aber dann mußte ich gut 1 km schieben, bis zur nächsten Tankstelle. Mir tun alle Knochen weh und total naßgeschwitzt war ich auch dazu. Sogar die polizei ist an mir vorbeigefahren und hat einen Spruch losgelassen, den ich nicht verstanden habe. Ist es wahr, daß die mir ein Knöllchen verpaßt hätten können? Als ich dann getankt habe ging nur 12,5 Liter rein, obwohl 16 Liter reinpassen. Jetzt weiss ich auch, warum es nicht soweit gereicht hat. Der tank war nie voll und die Reserve geht schon bei 180/190km an. Kein Wunder. Zumindest weiss ich jetzt, wie weit ich komme und wann ich spätestens Tanken muß. Das wird mir nicht noch einmal passieren. Jetzt heißt es, nachdem die Reserveleuchte angeht spätestens nach 20km Tanken gehen. Habe verzweifelt die Reserve am Motorrad gesucht, aber habe ja keinen Hebel dran, schade.

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XT 600 E startet nach dem Winter nicht?

Hallo Leute,

meine XT 600 E(Baujahr 2003, also nur E-Starter, 40.000km) startet nach dem Winter nicht mehr. Ich schildere "kurz" was ich bisher gemacht habe: Erster Startversuch: Motor dreht paar mal, sprang aber nicht an. Verständlich, da lange Standzeit und vorm WInter hatte ich den Vergaser leer gemacht usw. Nach wenigen Versuchen drehte der Motor nicht mehr, Batterie wurde schwächer (hat man am Lichte gesehen), und Anlasser klackte nur noch. Daher habe ich dann über Nacht die Batterie geladen. Am nächsten Tag wieder ein einmaliges Klacken vom Anlasser. Habe es dann mit einem Überbrückungskabel und Starhilfe versucht, um die Batterie als Fehlerquelle auszuschließen, aber wieder nur klacken. Dann angeschoben und sprang auch freudig an und lief sehr rund. Ich habe dann allerdings den Choke bisschen zu früh reingemacht, so dass sie wieder ausging. Danach wieder nur klacken und man konnte sie nicht mal mehr durch anschieben ankriegen. Motor drehte sich nicht beim "Kupplung-Kommen-lassen". Dann habe ich den Anlasser ausgebaut und direkt an die Batterie angeschlossen wo er lief. Habe ihn trotzdem gereinigt und die Kohlekontakte kontrolliert (noch weit im Sollbereich). Wieder eingebaut, aber wieder nur Klacken.

Joa...jetzt bin ich mit meinen Ideen am Ende, da ich Batterie und Anlasser als Fehlerquelle meines erachtens ja ausgeschlossen habe. Kontakte der Kabel an der Batterie habe ich gereinigt und der Rest der Elektronik (Licht usw) läuft. Kabel zum Anlasser sind auch i.O. und da er klackt, scheint der Strom da ja auch anzukommen. Ständer ist oben und Motorschalter ist an. Ich hatte die Zündkerze im Winter gewechselt, aber sie lief ja nach dem ersten Schieben sehr Rund. Vorm Winter lief sie noch problemlos...

Ich würde mich freuen, wenn jemand noch einen Tipp für mich hat. Vielen Dank schonmal Gruß Tom

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