Was seid Ihr?

...komplette Frage anzeigen

19 Antworten

Gut oder schlecht fahren, ist denke ich eher von der Tagesform abhängig, mag mich da nicht selbst beurteilen. Mit dem Motorrad ist mir noch nie was passiert, mit dem Auto mal ein kleiner Blechschaden. Privat fahre ich seit sechzehn Jahren keine Dose mehr, dienstlich ca 50 000km/ pro J.

Über Drängler, Raser und auf dem letzten Drücker noch den Raumgewinn einer Wagenlänge Eroberern, kann ich nur noch lachen, das ist für mich pubertäres Verhalten.

Es lohnt sich nicht sich über solche Zeitgenosse Gedanken zu machen. Natürlich mache ich auch Fehler, vor allem nach einen langen Arbeitstag. Dann fahre ich rechts ran und besehe mich von innen. Nach einer erholsamen Zeit geht’s wieder weiter.

Auf dem Möpi gilt Eile mit Weile. Schöne Nebenstraßen, herrliche Alpenpässe, dass ist meine Passion und die Stoppuhr hat da eindeutig Pause. Wer überholen muss, darf das.

Ich bin allerdings schon des öfteren zu schweren Unfällen gekommen und die Inkompetenz und Feigheit gewisser Herrenfahrer setzt mich doch immer wieder ins Erstaunen. Die wird nur noch von deren Neugier übertroffen.

Also ich sätze mich als normaler Fahrer ein und fahre im Jahr ca.130000 km.Da gibs Tage da ist man super drauf und andere Tage da wünscht man wäre im Bett geblieben.Als Berufsfahrer fahre ich mit den Lkw gute 100000Km mit den Pkw 7000- 8000km und mit den Bike um 13000km im schnitt im Jahr.An liebsten fahre ich mit den Bike auch nach Feierabend zum Entspannen und Abschalten vom Tagestress.Aber ich wünsche mir halt etwas mehr Zeit zum Bike fahren und auf der anderen Seite muß die Kohle ja auch wo her kommen.VG Frank

Auto fahre ich länger als Motorrad. Als LKW- Fahrer beim THW bin ich auch noch tätig. Ich kenne also fast alle Bereiche und Sichtweisen des Straßenverkehrs und werte das als Vorteil für mich. Gruß Klaus

Auto fahre ich zwar länger, 4 Monate? Motorrad erst seit ca einem Monat. Fahre Lieber mit dem Motorrad, auch wenn mich die urmel alten Reifen im Zaun halten lass ich es damit dann doch ab und zu mal krachen. Mit dem Motorrad zu fahren ist für mich Purismus, deshalb habe ich so eine alte Maschine, ohne jegliche helferlein, auf dem ding muss man noch selber Fahren. Im Auto fahre ich auch gerne aber da doch eher gemütlich und lasse mich von der Elektronik verwöhnen, aber das nur sehr selten(zB diesen Sa da die Maschine Repariert werden musste).

gruß Dennis

Grüß Dich!

Diese Frage habe ich mir auch schon mal gestellt. Mein Auto ist mein Castle... (SUV mit Allrad)... mit der Karre fahre ich wo ich will. Sie hat mich noch nie im Stich gelassen. Selbst in der Schneekatastrophe hier im Nordwesten vor einigen Jahren konnte ich mit der Karre immer noch überall hinkommen. Was ich dabei zu schätzen gelernt habe war neben dem Allradantrieb auch das ABS. Wobei wir dann schon beim Thema des "Vergleichs" sind. Meine Mopete hat derartige Helfer nicht. Sie ist eher sportlich und als Bückeisen kaum für Feld und Wiesenwege (erst Recht nicht im Tiefschnee) geeignet. Bei normaler Witterung fahre ich aber auch damit überall hin. Auf dem Asphalt bin ich mit dem Mopped bauartbedingt aber schneller. Das heißt aber nicht, daß ich mit dem Auto nicht fahren kann. Beim Auto ist es mir "lieber" am Grenzbereich zu "operieren", da mehr Sicherheit besteht. Wenn der Kasten anfängt über alle vier Räder zu driften ist es immer noch zu handeln. Beim Mopped mach ich das nicht... auch nicht auf der Rennstrecke... so gesehen bin ich vielleicht eine Memme. Unter dem Strich muss ich aber sagen, daß ich beim Auto den Grenzbereich (etwas) besser kenne. Beim Motorrad habe ich lieber etwas mehr "Reserven". Gut möglich, daß ich deshalb noch lebe ;-) In der Summe macht mir Beides sehr viel Spaß! Mit zunehmendem Alter geniesse ich aber immer mehr den "zügigen Cruisermodus"... sowohl im Auto als auch auf dem Bock.

... und nicht, daß das falsch verstanden wird! Ich benehme mich im Strassenverkehr sehr rücksichtsvoll... Spaß habe ich da wo es geht.

0

Auto oder mein Panthy - hmmm , also ich fahre beides sehr gerne. Gut oder schlecht ? Schwer zu beurteilen, egal mit was ich unterwegs bin, ich lerne auf jeder Fahrt dazu - egal mit welchem Gefährt.

Gruß und allzeit gute Fahrt

Tigor

Naja die Erfahrung spricht mehr fürs Auto, das fahre ich deutlich länger.

Aber das Motorrad fahre ich einfach viel lieber, und ich bin auch immer enttäuscht, wenn ich vom 34PS- Motorrad ins 45PS- Auto einsteige. Spaß macht (bei gutem Wetter) auf jeden Fall eher das Motorrad, und sparsamer ist meins auch (4L/100km gegen 8L/100km).

Dennoch gibt es Erfahrungen, die ich mit beiden Fahrzeugen mache, wo ich gerne drauf verzichten kann. Zum Beispiel vorgestern wieder auf der Autobahn, da stellt man leider immer und immer wieder fest, daß die meisten Deutschen kein Problem mit dem Sicherheitsabstand haben können- denn Sie halten keinen. Eine falsche Bewegung, und schon kann man die Engel singen hören.

Ich hab mal einen Bekannten, der auch so drauf ist, darauf angesprochen: "Na, hat der vor uns noch TÜV?" - "Hab den Hinweis verstanden." Für die nächsten 100km, danach wars wieder so schlimm.

Ich versuche, mich sowohl als Mopedfahrer als auch als Autofahrer im Verkehr so zu benehmen, wie ich es auch von anderen erwarte. Dann kann man ruhigen Gewissens sich mit beiden Fahrzeugen ins Gewühle stürzen ;)

Viele Grüße,

Stefan

Meine Erfahrungen in der Blechdose sind erheblich ausgeprägter, als auf dem Motorrad. Allerdings muss ich schon sagen, dass ich auch mit dem Auto erheblich aufmerksamer unterwegs bin, seitdem ich Motorrad fahre. Die Gefahrensituationen sind im Großen und Ganzen die Gleichen, nur bin ich jetzt wesentlich sensibler dafür.

Selbst die Erfahrungen, die ich mit dem Fahrrad und Per Pedes gesammelt habe, fließen ungehindert in den täglichen Gebrauch bei Auto und Motorrad ein. Ich habe nicht den Mut zu sagen, wo ich besser bin. Aber eines deutlich, mit dem Auto bin ich sehr gut. VG 1200RT

Ich vermute, dass ich das Auto "besser" bewege als das Bike, weil ich damit erheblich mehr Kilometer abgerissen habe.

Der ADAC hat vor ca.20 Jahren eine Umfrage gemacht,nach der sich die Verkehrsteilnehmer in Gruppen benoten sollten.Ergebnis :5% sehr gut,92% gut,der Rest Note 3-5.Wer macht dann die vielen Unfälle,wenn die Meisten gute Verkehrsteilnehmer sind ??? Merke : Du kannst einem Deutschen sagen,er sei das grösste A....loch-aber wehe du sagst er kann nicht fahren.

Sehe es ähnlich wie mankalita, Fahrpraxis geht eindeutig zu Gunsten des Autos aus, andererseits hilft mir die dort gewonnene Erfahrung auch beim Motorradfahren. Ich weiß z.B., das ich mit dem Motorrad durch manche Kurven nicht so schnell wie mit dem Auto fahren kann.

Ich liebe einfach mein Auto. Hatte früher auch Angst vorm Auto fahren. Nach immer wieder üben sause ich nun ganz schön auf der Autobahn. Wo ich mich auskenne, düse ich, ansonsten fahre ich sehr defensiv. Mag auch nicht alleine in fremde Städte fahren. Deshalb kommt Peter ja auch mit.

Würde mich also nicht als Autofahrer bezeichnen. Kenne mich ja auch nicht mit der Technik aus.

Hoffe also, dass mein Möppi üben zum gleichen Erfolg führt.

ganz sicher! Übung macht den Meister. Gruß hj

0

Übung macht den Meister, solange Du nicht glaubst ABS schütz immer vorm Rutschen. Für die Betriebsstoffe würde ich den Peter zur Verantwortung ziehen :-)))

0

Ich fahre beides gerne.Bin aber eher eine bessere Autofahrerin als Motorradfahrerin.Ja,ja Eigenlob stinkt.Da fehlt mir dann noch die Erfahrung.Ich arbeite daran.Angst habe ich nicht,umsichtig und vorrausschauendes fahren beim Auto-und Motorradfahren ist man immer gut mit bedient. Am liebsten sind mir große Autos mit viel PS und Drehmoment

V8! Edelbrock, LachgasNitro..... mmmh . Die Frau hat Geschmack! Darum Dein Nick america. Gruß hj

0

Bei mir ist es eindeutig das Motorrad, bei "Schneekatastrophen" und ähnlichem der Roller. Den Autoführerschein habe ich mal besessen, besitze ihn aber nicht mehr und will ihn im Moment auch nicht. In meiner Kindheit habe ich mit meinem Fahrrad geübt und fuhr mein Velo auch an Geschicklichkeitscontest bis zur Schweizermeisterschaft. Ich bin in meinem Leben, abgesehen von der Kindheit bis 13/14 Jahre, nicht mehr als 3 Mal umgefallen. Ich vertraue in mein fahrerisches Können, bei unwirtlichen Bedingungen speziell auf dem Scooter, da er wie ein Bike zu fahren ist. Das einzige was ich hasse ist Glatteis, denn da nützt alles nichts mehr.

Kann man in der Schweiz einen Führerschein "teilweise" abgeben??? Hier in Deutschland ist es so - einmal Führerschein, immer Führerschein. Verlierste ihn, ist er ganz weg. Gibts den zurück, auch nur komplett.

0
@SMDStefan

Bei mir ist er ganz weg, da ich die obligatorischen Kurse nicht gemacht habe. Student -> kein Geld ;)

0

Fahre mit dem Auto ebenso wie mit dem Bike. Sportlich bis zügig. Wenn ich mit dem Auto einmal eine "Motorradstrecke" erspäht habe, kommt eben der Biker durch. Ist halt so. Gruß hj

Bei meinem Bürgerkäfig schaffe ich es aber ganz und gar nicht das Knie auf den Boden zu kriegen.... :-) ist die Fliehkraft schuld? LG in die Berge!

Heinz

0

@hansimax: ...a Hund bist scho! :-))) Gruß habibi

0

Das bist Du nicht wirklich, oder ??????

0
@catwoman4

ne Verena, das geht nicht - außer du hast so lange Arme wie ein Affe. Speziell bei Rechtskurven wird es schwierig :)

0

Egal ob 2 oder 4 Rädr, ich fahr beides sehr sportlich aber kein's perfekt.

Ich auch nicht!

0
@Kaheiro

Ich kann auch alles, nur nix gescheit, außer ... :-) Ihr seid nicht allein, Jungs

0

kurz gesagt: Autofahren muß ich ( zur Arbeit,mit der Familie...) und Mobbed fahren tu ich rein zur Lust ! Gruß ARA Franken

Ich fahre besser Motorrad.

Mit meinen Autos bin ich bisher immer beim Ein- oder Ausparken irgendwo gegengefahren (nein, ich bin keine Frau ;-))) ).

...evtl.blond?? :-))) Gruß habibi

0

Was möchtest Du wissen?