Was meint ihr, kann man beim Zuschauen von Motorradrennen was lernen ?

5 Antworten

Vom Zusehen schwierige Fahrpraxis zu erlernen, ohne Hintergrundwissen und Anleitung halte ich für sehr gefährlich. Karate-Meister kann man auch nicht durch Filme werden. Ein spezielles Renntraining mit Anweisungen vom Trainer ist da sicherer und effizienter. Gruß Bonny2

Da hast du wahrscheinlich recht. Sind ja mehrere Antworten hier die in deine Richtung gehen. Danke schön.

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Möglicherweise kannst Du Dir einige Dinge abschauen. Aber warum etwas wie gemacht wird und warum es nur so funktioniert, wirst Du dort nicht lernen. Vor allem solltest Du dabei für Dich mitnehmen, dass öffentliche Straßen keine Rennstrecken sind und folglich auch keine Sicherheitsstreifen, Strohballen oder Fangzäune vorhanden sind, sondern bestenfalls ein Acker und ansonsten allenfalls harte Hindernisse, wie Schildermasten, Leitplanken oder Bäume.

Ja, ein wenig kann man schon lernen. Vor allem das man wirklich viel und hart trainieren muss und trotzdem auch noch Glück braucht, um vorne zu sein. Das Schmerzen nichts zählen und eiserner Wille nötig ist. Und die Blickführung kann man sich bei den Profis abschauen.

Gasgeben in der Kurve bei drohendem Haftungsverlust (kippen)

Hallo, in welchen Fällen kann man sich durch Gasgeben in der Kurve noch retten? Nehmen wir folgende Fälle an:

1: Sehr grosse Schräglage, Vorderrad beginngt zu untersteuern (Kippbewegung) , könnte man hier durch leichtes Gasgeben noch etwas stabilisieren?

2: Mittlere bis grosse Schräglage, Hinterrad beginnt (durch eine nasse schmutzige Stelle auf der Strasse) leicht auszuwandern aber noch nicht ganz wegzurutschen.

In beiden Fällen habe ich bisher immer vorsichtig Gas rausgenommen und die Maschine aufrichten lassen, ging bisher immer gut. Überhaupt bin ich mir nicht sicher, ob ich nicht auf dieses Kippen in die Kurve zu nervös reagiere und es möglicherweise als drohender Verlust von Grip überinterpretiere.

Wie ist das überhaupt beim Gasgeben in der Kurve? Verringert sich dadurch der Kurvenradius (bei einem stabilen Fahrzustand, nicht bei der Haftungsgrenze) oder ist das nur mein falsches eigenes subjektives Empfinden?

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Wie fahre ich enge Abwärts-Kurven richtig und (noch) nicht zu schnell?

Hallo, bin Neulenkerin auf einer Kawasaki er 6-n (mein erstes motorisiertes 2-rad überhaupt - hatte nie ein mofa und auch nie einen roller).

den grundkurs habe ich nun hinter mir. im letzten teil haben wir das kurvenfahren geübt (auch mit fahrlehrer als sozius). ich hatte das gefühl da mehr oder weniger nur mit ach und krach übrall durchgekommen zu sein. meinem fahrlehrer sei das aber nicht gross aufgefallen hinten drauf.

wo ich aber z.T. echt panik hatte waren die engen Kurven abwärts.

Habe hier im Forum schon jegliche über das "richtige" bzw. von erfahrenen Fahrern praktizierte Kurven-Fahren gelesen.....

Leider habe ich bis jetzt noch keine Technik gefunden bei der ich mich wirklich wohl fühle. Vom Autofahren her habe ich irgendwie die blöde angewohnheit, dass ich beim Abwärtsfahren oft nur noch auf der Kupplung bin und mit der Bremse reguliere - mit dem Motorrad werde ich da - weil das Bremsen in der Kurve nicht sehr vorteilhaft ist - nicht zum Ziel kommen.... Aber wenn ich die Kupplung nicht ziehe (was mir der Fahrlehrer beim Mitfahren öfters sagen musste) und einfach sonst noch ein wenig mehr abbremse habe ich einfach immer die Angst, dass ich bald den Motor abwürge.

Kann mir hier jemand einen Rat geben? Ich weiss, es ist schwer soetwas in Worte zu fassen, aber eine kleine "Anleitung" von Euch wäre hilfreich!!!

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