Was könnte man tun um wieder mehr junge Leute fürs Motorrad zu begeistern?

4 Antworten

Liebe Leute, ich würde gerne auch mal ein paar Sätze schreiben. Rein nach der Statistik bin ich wohl auch ein jung Biker (35). Ich kenne kaum Menschen meines Alters die eine Krad besitzen. Ich denke das es zwei Faktoren sind die das Ausbleiben der jungen Biker begründen.

* Zunehmender Anzahl von KFZ´s auf den Strassen sowie das agressive Verhalten der Autofahrer denn Krad gegenüber. Viel Autofahrer sehen nur andere Fahrzeuge, nicht mehr die Menschen darin/darauf und habe keinen Ahnung von den Eigenheiten eines Krad´s (z.B. Bremsweg). Dadurch auch das nicht unbegründe Image das Kradfahren so gefährlich sei.
* Die Kradindustie die keine alltagstauglich, sparsamen, wartungsame Modelle für einen vernüftigen Preis anbietet.

Es gibt durchaus die Fraktion von jungen Menschen die Ihre Fahrzeuge selber warten wollen, verstehen wollen wie die Maschine funktioniert (Stichwort DIY Do-it-yourself). Das ist bei modernen Autos die bei modernen Motorräden sehr schwere geworden. Da ist oft weniger mehr. Meines Erachtens könnten eine Rückschritt für die Motorradindustie durchaus ein Fortschritt sein. Bei meine persönlichen Bestrebungen nach preisgünsiger, effizenter Mobilität habe mich zu einem 1980´er 500 ccm viertakt Eintopf mit 1967 Alubeiwagen geführt. Wiegt ingesamt 225 kg, hat einen Verbrauch von 5- 5,5 Liter, Steuer und Versicherung ein Witz. Damit begebe ich mich aber auch in eine Kreis von Menschen bei dem der Altersduchschnitt von 41 Jahren schwer zu finden wird und der Fuhrpark einem Museum gleicht.

Liebe Leute, ich würde gerne auch mal ein paar Sätze schreiben. Rein nach der Statistik bin ich wohl auch ein jung Biker (35). Ich kenne kaum Menschen meines Alters die eine Krad besitzen. Ich denke das es zwei Faktoren sind die das Ausbleiben der jungen Biker begründen.

  • Zunehmender Anzahl von KFZ´s auf den Strassen sowie das agressive Verhalten der Autofahrer denn Krad gegenüber. Viel Autofahrer sehen nur andere Fahrzeuge, nicht mehr die Menschen darin/darauf und habe keinen Ahnung von den Eigenheiten eines Krad´s (z.B. Bremsweg). Dadurch auch das nicht unbegründe Image das Kradfahren so gefährlich sei.
  • Die Kradindustie die keine alltagstauglich, sparsamen, wartungsame Modelle für einen vernüftigen Preis anbietet.

Es gibt durchaus die Fraktion von jungen Menschen die Ihre Fahrzeuge selber warten wollen, verstehen wollen wie die Maschine funktioniert (Stichwort DIY Do-it-yourself). Das ist bei modernen Autos die bei modernen Motorräden sehr schwere geworden. Da ist oft weniger mehr. Meines Erachtens könnten eine Rückschritt für die Motorradindustie durchaus ein Fortschritt sein. Bei meine persönlichen Bestrebungen nach preisgünsiger, effizenter Mobilität habe mich zu einem 1980´er 500 ccm viertakt Eintopf mit 1967 Alubeiwagen geführt. Wiegt ingesamt 225 kg, hat einen Verbrauch von 5- 5,5 Liter, Steuer und Versicherung ein Witz. Damit begebe ich mich aber auch in eine Kreis von Menschen bei dem der Altersduchschnitt von 41 Jahren schwer zu finden wird und der Fuhrpark einem Museum gleicht.

man sollte auch meiner meinung nach alles erst mal billiger machen (bike und führerschein und natüllich die versicherung und die benzinkosten) das kann sich so ein 16-18 jähriger doch nie leisten .

und es sollten die roller verschwinden ich glaub die jugend würde lieber auf so nem 50ger oder 125ger bike fahren das aussieht wie ein supersportler.

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