Was kann passieren, wenn man einen Reifen gegen die Laufrichtung montiert hat ?

3 Antworten

Hallo, die Laufrichtung richtet sich nach der Belastung des Reifens, z. B. ein Hinterradreifen der als Vorderrad montiert wurde muß entgegen der Laufrichtung montiert werden, der Grund ist z. B. wegen einer evtl. Stoßkantenöffnung (Überlappung des Profilgummis bei der Herstellung) bei einer Vollbremsung und zum anderen auch die Profilanordnung für das Nässeverhalten. Ein ablösen der Lauffläche kann es nicht geben auch keinen Platzer.

Auf der Rennstrecke drehen manche Leute Slicks, wenn sei einseitig verschlissen sind. Ist bestimmt keine optimale Lösung, gibt aber keine Probleme.

Das Handling könnte schlechter sein oder der Gripp bzw. Nassgripp, Probleme beim bremsen auftreten, der Verschleiss höher und was meines Erachtens das schlimmste wäre, die Lauffläche könnte sich ablösen oder der Reifen könnte platzen. Nicht ohne Grund sind die Reifen Laufrichtungsgebunden, würde das sofort in Ordnung bringen.

Also, entweder er dreht die Räder um, oder er fährt halt rückwärts. Dann kann er sie so lassen. Ansonsten hat Triplewolf Recht.

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Was ist ein 0-Grad-Stahlgürtel ?

Diese Bezeichnung bezieht sich auf einen Reifen, habe das in einem Miniartikel in einer Zeitschrift gelesen. Und verstehe kein Wort ! Ich glaube, die Rede war von irgendwelchen neuen Conti-Reifen, die einen "0-Grad-Stahlgürtel" haben. Kann mir jemand erklären, worum es sich dabei handelt ? Gibt es auch andere Stahlgürtel ? Heißt "0-Grad", dass der Stahlgürtel parallel zur Laufrichtung angeordnet ist und nicht irgendwie "verzwirbelt", oder wie kann man sich das vorstellen ?

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120er Reifen auf 3.50 Felge?

Hallo Werte Community! Folgendes Problem: Ich möchte gerne einen 120/90er Reifen auf meine 17 Zoll MT 3,50 Felge ziehen, auf der vorher ein 120/70er montiert war. Meine Wahl fiel auf den Avon AM26. Auf der Herstellerseite steht allerdings das die maximale Felgengröße für den Reifen bei MT 3,0 liegt. Nun frag ich mich, warum? Der "Original-" Reifen ist doch schließlich auch ein 120er. Woran könnte das liegen?

Ich bin für jede Hilfe dankbar!

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Reifenwechsel ist angesagt. Legt ihr Wert auf bestimmte Reifenmarken. Kann man den Testurteilen glauben?

Nach gut 11.000km ist nun der erste Reifenwechsel bei der Triumph Bonnville angesagt. Eigentlich wollte ichn nur den Vorderreifen wechseln, der hat nur noch 1,6-2,0mm. Also nahezu fällig. Der Hinterreifen hat noch gute 3mm. Das problem ist, daß es das Reifenmodel nicht mehr gibt, obwohl die Maschine erst 2 Jahre alt ist. Nun kann ich den einzelnen Reifen nicht mehr nachkaufen und muß nun beide Reifen wechseln, da ich mit unterschiedlichen Reifen nicht fahren darf. Irgendwie nicht so toll, aber was soll ich machen? Habe eine ortsansässigen Werkstatt entdeckt die recht faire Preise hat. Irgednwie muss der ja auch leben und geschenkt bekommt man ja sowieso nichts. Die Metzeler Reifen kosten incl. Monatge 260€. Das finde ich fair, denn ich habe letztes Jahr für meine Honda für beide Reifen inc. Montage 350€ bezahlt. Der Honda Händler hat sogar 420€ verlangt, bin aber nicht mehr hin gegangen. Nun habe ich mich auf die Empfehlung der Werkstatt gerichtet und bekomme wieder einen Metzeler für meine Bonneville. Habe auf Onlineportale gesehen, daß der Metzeler den er herausgesucht hat nicht die besten Eigenschaften hat. Bei Nässe soll er gar nicht gut abschneiden. Der BT45 von Bridgstone hat dagegen besser abgeschnitten. Kann man den Tests überhaupt glauben schenken?

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Reifen falsch herum aufgezogen, was kann passieren?

Was passiert, wenn der Reifen in falscher Laufrichtung aufgezogen ist? Kann das gefährlich werden?

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Schaden durch Vollbemsung möglich?

Hallo liebe Leute :-)

Mir kam vor Kurzem ein Thema unter, was mir ein bisschen zu Grübeln gegeben hat und ich bin bis jetzt zu keiner wirklichen Antwort gekommen, vielleicht hat hier jemand kurzen Rat für mich (ist eine reine Wissensfrage).

Mein Automechaniker meinte letztens, dass ein Autoreifen bei einer Vollbremsung (u.U. mit blockierendem Rad) einen Schaden abbekommen kann, der zu unrundem Lauf führt. Ich habe es so verstanden, dass die Struktur des Reifenaufbaus durch die hohe Punktbelastung irgendwie einen abbekommt und dann nicht mehr gleichmäßig ist.

Ist so etwas auch bei einem Motorrad möglich? Oder tritt dieses Problem durch die geringeren Massen, die einwirken, nicht auf?

Anstoß war, dass man die Geschichte mit der Gefahrenbremsung schon zu Beginn der Führerscheinausbildung übt und diese wohl auch in privaten oder öffentlichen Sicherheitstrainings ein beliebtes Thema ist. Zumindest bei meinen ersten Gefahrenbremsungen (zur Übung) blockierte auch schon mal das Hinterrad mangels Feingefühl in der Hand ;-)

danke schonmal und lasst euch vom Sturm nicht wegpusten :-(

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