Was habe ich mit meinem Motorrad angestellt?

4 Antworten

Kupplung verstellt, bzw. Beläge verschlissen. Wie alt, bzw. wieviele Kilometer hat das Motorrad bereits runter?

 

Abgesehen davon: Hast du eine ungefähre Vorstellung, was passiert, wenn das Hinterrad mit einem entsprechenden Tempo von 90km/h plötzlich Bodenkontakt bekommen sollte??

Ich möchte dann jedenfalls nicht in einem Umkreis vom 50m stehen...

Hallo, danke für die Antwort. Das Moped ist weniger als 2 Monate alt und hat gerade mal 2700 Kilometer drauf. Das Problem mit dem Ruckeln und dem Drehzahlmesser ist auf jeden Fall das Resultat meiner schwachsinnigen Idee.

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Alter, du spielst mit dem Feuer wenn du das Mopped im Stand hochschaltest! Schon mal nachgedacht was passiert, wenn das Hinterrad zufällig den Boden berührt!? Das schießt nach vorne wie nix!! Wehe dem Kind, das dann zufällig dort vorbei läuft...

Ja, und die Kupplung hast du wohl auch gekillt... Sorry, aber kleine Sünden und dumme Fehler bestraft Gott immer sofort! :-)


Irgendwie verstehe ich nicht warum es die Kupplung sein soll. ---

Er hat die Gänge geschaltet und nur dabei die Kupplung gezogen. Nur da wird die Kupplung beim Ein- und Auskuppeln benutzt. Die hat er auch nicht "schleifen" gelassen. Wie auch, ohne Belastung durch den Bodenkontakt der Reifen. Ich denke mal, er hat das Getriebe ins "Höllenfeuer" geschickt. Die "Klauen" oder die Zahnräder des 1. bzw. 2. Gang haben sich verabschiedet. Allerdings hätte er es hören müssen. Vielleicht war das das "komische" Geräusch was er gehört hatte. Erklärt auch das "Ruckeln". Gruß Bonny

Wenn ich mal von meinen bescheidenen kenntnissen ausgehe, dann finde ich, dass das schadensbild oder besser, das schnellere hochdrehen des Motors ohne großartige geschwindigkeitszunahme ganz klar in meinen augen für eine defekte kupplung spricht.

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@haudegen

Richtig. Bei uns im "Normalbetrieb" oder wenn länger mit schleifener Kupplung gefahren wurde. Aber wo durch soll in diesem Fall die Kupplung kaputt gegangen sein? Er hat nur kurz gekuppelt um die Gänge zu schalten.

Soweit, wenn ich von meinen bescheidenen Kenntnissen ausgehe. ;-) Gruß Bonny

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@Bonny2

Er schreibt auch, dass der Drehzahlmesser "hoch" ging. Warum auch immer. Wo ist bei dem Moped/Motorrad, dessen Typ hier sicher keiner kennt, der Drehzahlmesser angeschlossen? Wenn die  Drehzahl wirklich "hoch geht", hat er das sicher bemerkt und hätte es geschrieben. Er erwähnt sogar den Drehzahlbegrenzer. Aber mal ehrlich: Ich halte die Frage sowieso für "etwas Merkwürdig".  Gruß Bonny

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@Bonny2

Hallo, nein, das haben sie falsch verstanden. Der Drehzahlmesser ging nicht während der Handlung hoch, sondern ist eine Folge dieser Handlung. Jedes Mal wenn ich jetzt fahre, geht der Drehzahlmesser SCHNELLER hoch, bei GLEICHEM Gas wie sonst.

Ihr kennt das, wenn der Motor sich komisch anhört und zeigt dass man endlich hochschalten muss? Das kommt jetzt viel früher beim Gas geben.

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Motorradunfall in der ersten Übungsstunde

Hallo liebe Gemeinde,

ich hoffe ihr könnt mir helfen, denn ich habe folgendes Problem.

Ich hatte vor zwei Tagen einen Unfall bei meiner ersten Fahrstunde auf einer umgedrosselten er-6n. Eigentlich verlief die Fahrstunde soweit gut. Anfahren im ersten Gang mit Standgas lief gut, schieben und bremsen auch, selbst stop and go als Fahrübung lief gut.

Dann wollte mein Fahrlehrer. dass ich um die Kurve mit der Maschine fahre. Anscheinend habe ich mich am Gashahn festgehalten und schon lag ich in der Garage... Es ist anzumerken, dass die Fahrstunde auf einem Garagengrundstück, mit unebenen Boden, Spurrillen und Bitumen statt fand und ich vorher noch nie auf einem Motorrad gesessen habe. Auch befanden sich keine Sicherheitsvorrichtungen am Moped, wie eine Gasklemme..

Ende vom Lied: Motorrad Beule am Tank, Plaste am Blinker zerlöchert und zerschrammt, linker Spiegel hat fliegen gelernt. Das Garagentor ist kaputt inkl. dem Auto (diverse Kratzer) dahinter.. und ich? Kahnbeinfraktur sowie Handwurzelfraktur.. 12 Wochen krank geschrieben... Hätte ich nicht meinen Vollschutz getragen, sehe ich anders aus...

Und nun meine Frage:

Bin ich nun selbst an allem Schuld? Wer zahlt meine Heilbehandlungen und die ganzen Arztkosten sowie den immensen Arbeitsausfall? Ich arbeitie im Schichtdienst, d.h. 40% meines Gehaltes summieren sich aus Nacht-, Sonntag-, Feiertags- und Überstundenzuschlag...

Mein Festvertrag steht auch auf dem Spiel...

Die Kollateralschäden liegen in der Hand der Fahrschule, davon gehe ich jetzt aus.. oder?

Grüsse und Danke im voraus!

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