Was gehört für euch bei einer Großen Tour ins Bordwerkzeug?

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Bei normalen Fahrten habe ich neben dem "Standardwerkzeug" noch Reifendichtmittel, eine Minipumpe, ein elektronisches Manometer, ein Winkelventil und kleine Reservekanister (Fuelfriend) dabei, auf längeren Touren noch eine Zange, Draht, kräftiges Klebeband, einige Ersatzteile und ein Netbook mit aufgespieltem Reparaturhandbuch, denn damit kann mir notfalls auch eine mit dem Bike nicht vertraute Werkstatt weiterhelfen.

In entlegenen Gegenden im Ausland nützt die Nummer vom ADAC sehr wenig, Handies haben nicht überall Empfang, die Werkstätten haben oft keine Lesegeräte für Kredit- oder sonstige Karten, der nächste Ort ist oft -zig Kilometer entfernt und andere Verkehrsteilnehmer gibt es praktisch nicht.

Hi Martin, das mit dem Reparaturhandbuch (elektronisch gespeichert) ist eine gute Idee, danke. Ein Netbook habe ich nicht dabei. Werde mir aber jetzt mal das elektron. Werkstatthandbuch auf eine USB-Stick ziehen und einfach auch auf CD brennen, dazu die Papiere von mir, meinem Weib und unseren Maschinen einscannen und auch mitführen. Gruß T.J.

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Aus meiner Sicht, nimm ein (Schlauchlos) Flick-Set für deine Reifen mit, für den Rest braucht Du ein Handy und deine Geldbösrse (oder Gute Freunde) ...........alles ist lösbar......nimm Dir die Zeit, und wens möglich ist und fahr ....und geniesse es...

Ich nehme maximal ein Kupplungsseil an Ersatzteilen mit und an Werkzeug nur die Imbusschlüssel um die Deckel abzuschrauben um überall ranzukommen und die speziellen Schlüssel für meine Hinterradzentralmutter und den Sechskant für`s Vorderrad. Bei den heutigen Elektronikwundern kann man ohne Auslesegerät so gut wie nichts mehr reparieren, sogar ein Kerzenwechsel ist eine mega Aktion.

Aber Du hat doch immer was "Essbares" in der Tasche ;-)

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Kennzeichen ist zu groß - HILFE!!

Also habe mir jetzt eine Yamaha XJ6 gekauft. Habe auch den Heckumbau machen lassen. Das Motorrad ist neu vom Yamaha Vertragshändler... Soviel dazu ;-)

Ich war bei der Zulassungstelle und die haben mir prompt so nen fettes Kuchenblech verpasst. Dachte mir nix dabei, hab ich halt nen großen Spritzschutz. Dummerweise schleift das minimal an den Blinkern, wenn ich die Kante des Schildes nicht ein wenig rumbiege. Mein Yamahahändler war geschockt, dass es solche großen Kennzeichen überhaupt gibt... Es handelt sich um folgende Kombination: L - UA XXX Nun meine Frage: Ist es möglich, das Kennzeichen erneut drucken zu lassen, aber diesmal in Engschrift? Oder machen die von der Zulassungsstelle da nicht mit? Habe auch keine Lust das Motorrad "neu" anzumelden mit einem anderen Kennzeichen, da das wohl zu kostenintensiv werden würde...

Bin euch dankbar für jeden Rat!!

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Erinnert ihr euch noch an eure erste Tour. Wie war das?

Gewöhnlich fahre ich täglich nicht mehr als 30 bis 50km. Vor zwei Wochen habe ich endlich jemanden kennen gelernt, der mit ein paar Freunden kleine Touren fährt. Habe gleich gesagt, daß ich gerne mitfahren möchte, wenn die Tour nicht zu lange ist. Heute war es dann soweit. Wie sind 1,5 Stunden hingefahren, haben 40 Minuten Pause gemacht und dann wieder 1,5 Stunden zurück. Es war ziemlich Kurvenreich, daher sind wir insgesamt nur ca. 150km gefahren. Meine längste Strecke nach 11 Jahren Motorradfahren. Wenn ich ehrlich sein soll, viel länger hätte die tour auch nicht sein dürfen. Mein Hintern tat so was von weh und ich konnte die Kupplung kaum noch ziehen, solche Schmerzen hatte ich an der linken Hand und Unterarm. Ich bin halt nicht für längere Strecken geschaffen, habe ich festgestellt. Natürlich werde ich bei der nächsten Ausfahrt wieder dabei sein, aber länger darf die Strecke nicht sein. Bereits nach 30 minuten hatte ich keine Ahnung m,ehr wo wir sind. Ich fuhr in der Mitte. Der vor mir hatte ein Navi. Aber ein Navi lohnt sich nicht für mich, denn in der Regel fahre ich ja nicht mehr so weit weg. Tut euch euern Hintern nicht weh, wenn ihr stundenlang auf dem Motorrad sitzt? Ich fuhr heute mit der Transalp und normalerweise ist es darauf sehr bequem. Auch das ewige Schalten und Kuppeln hat mir bei der Hinfahrt nichts ausgemacht, aber auf dem Rückweg hat mich das schon viel Mühe gekostet.

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kann ich meinen öldruckgesteuerten kettenspanner auch manuel einen klick weiterstellen?

ich habe eine kawasaki zx6r bj 98 bis jetzt 37tkm gelaufen .... sollte also noch nicht total verschlissen sein und es ist so ein allerwelts kettenspanner verbaut (soweit ich das bis jetzt gesehen habe sid die bei allen großen marken eigentlich gleich aufgebaut) .der eigentlich automatisch seine arbeit verrichten sollte. jetzt fange ich aber an beim gaswegnehmen ein lautes klappern zu hören das ziemliich genau aus der richtung des st. kettenspanners zu kommen scheint

ich habe irgendwo gehört das ich bei diesem kettenspanner auch einfach die mittlere (größere ) von den drei schrauben lösen kann und dann einfach mit einem kleinen schraubendreher vorsichtig den kleinen bolzen minimal weiter rein drücken kann sodass er einen klick weiter einrastet ...

ich wäre dankbar für meinungen von euch

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