Warum sieht man so eine Gruppenausfahrt nicht öfter?

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13 Antworten

Hallo Bonny, warum man solche Gruppenfahrten nicht öfters sieht ist in manchen wesentlichen Punkten schon beantwortet worden. Meine Meinung ergänzend dazu ist folgende. Die meisten Motorradfahrer von Heute sind es garnicht mehr gewohnt in einer Gruppe zu fahren, es setzt sich jeder ,je nach dem wie es die Zeit erlaubt, aufs Motorrad und fährt los. Wenn dann mal in einer Gruppe gefahren wird, fährt im Prinzip jeder gewohnheitsmäßig so wie er sonst auch alleine fahren würde. Ich fahre öfter in einer Gruppe von 8-15 Motorrädern und bin meist der Blocker hinten, von dieser Position aus kann man gut beobachten wie jeder einzelene in der Gruppe fährt und tickt. Die, die sich an die Regeln halten sind meist immer die selben, die auch öfters in einer Gruppe fahren und die anderen sind meistens Leute die nur gelegentlich und dann auch in verschiedenen Gruppen fahren. Gruß Horst

Da stimme ich Dir zu 100% zu. Ich mache auch meist den Blocker. Was viele trotz "eindringlichen Hinweis" nicht begreifen ist, dass ich wenn ich "hinten zu mache" und alle sollen überholen, es einige nicht begreifen. Besonders gefährlich ist es für den Blocker wenn sich die Motorräder vor dem zu überholendem Fahrzeug einreihen und abbremsen. Ich als Blocker (letzter) bin dann grade beim Überholen und kann nicht mehr rein. --- Ständig weise ich darauf hin. Traurig ist, dass es sogar meist bei kleiner Gruppen unter 10 Motorrädern so ist. Ich habe mir angewöhnt, wenn es so vorkommt, blocke ich nicht und fahre langsam gemütlich hinter dem Fahrzeug her. Irgendwann warten die Anderen auf mich. Dann erkläre ich es noch mal, aber meist haben die es dann begriffen. ----

Lustige Episode am Rande: Bei einer Gruppenausfahrt mit über 20 Motorrädern, die auch sehr, sehr zügig war, war es genauso. Mein Vordermann und ich hatten große Schwierigkeiten hinterher zu kommen. Denen ist es auch nicht aufgefallen, dass hinten jemand fehlt. --- Irgendwann reichte es mir. Ein Zeichen an meinem Vordermann und die nächste Gaststätte war unsere. Erst als die Gruppe an unserem Ziel ankam fiel es auf, dass zwei Fahrer fehlten was die Truppe aber nicht sonderlich beunruhigte. Auf deren Rücktour trafen die dann auf uns. Mein einziger Kommentar war darauf, dass sie ruhig weiterfahren könnten, solche Tour brauche ich nicht, war das erste und letzte Mal mit denen. Nebenbei: Es waren überwiegend Sportler, die auf der Landstraße und durch die Ortschaften sich über alle Vorschriften hinwegsetzten. Rücksichtslos bis zum geht nicht mehr. Doppelt so schnell wie erlaubt, war da das Geringste. ---- Mit mir, nie wieder. Gruß Bonny

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Also Bonny, ne Suzuki inmitten einer Schar Harley ?!? Sowas geht gar nicht :-)

Aber zur Frage: Das letzte Mal, als ich ne Gruppe geleitet habe, ist etwas über 2 Jahre her. Ein bunt zusammengewürfelter Haufen Motorradfahrer unterschiedlichen Alters, mit noch unterschiedlicheren Maschinen. Zu beginn fragte ich ab, ob ein Anfänger dabei sei, ob jemand noch Tanken, oder sonst wo hin müsste. Nein, nein, nein. Also alles gute Vorraussetzungen, um in der Gruppe zügig voran zu kommen.

Es war eine Gruppe Südeifler, denen ich Hunsrück, Mittelmosel und die Ausläufer der Eifel zeigen wollte. Die Streckenlänge mit 250 km eigentlich zu schaffen. Es wurde klar formuliert, das wir nur Normales Tempo, mit maximal 10 % Zuschlag fahren werden. zudem sollte nicht überholt werden.

Da 1-2 Chopper dabei waren, wurde die Kurvengeschwindigkeit von mir auch niedrig gehalten. Es waren 14 Leute, also eigentlich ne überschaubare Gruppe. Nach noch nicht einmal 40 km, entfernten sich 2 von der Gruppe, und stachen davon, wie vom Teufel gejagt. Dann liessen sie sich wieder überholen, und ab und an überholten sie auch unsere restliche Gruppe, um wieder am Horizont zu verschwinden.

Wir wollten eine kleinere und eine längere Rast machen. Zudem waren 2 Aussichtspunkte mit kurzem Halt ausgemacht. Wer war nicht dabei, unsere 2 Heizer :-/ Die übrigen missbilligten deren Verhalten übrigens auch, und wir verabschiedeten sie, nachdem wir in der Gruppe beim ersten Ziel darüber diskutiert hatten. Der Rest der Ausfahrt verlief eigentlich geschmeidig, bis auch die Tatsache, das die Chopperfahrer irgendwann genug Kurven hatten.

Wenn ich in einer Gruppe unterwegs bin, dann sollte ich kein Problem damit haben, mich den Anweisungen für die Gruppenausfahrt auch mal für die Dauer der Tour unter zu ordnen. Als ich den Führerschein frisch hatte, schloß ich mich aus Sympathie einem lockeren Motorrad Club an, den es auch heute noch gibt. Wir besuchten Nachbarclubs, waren organisiert bei verschiedenen Aktionen die gegen Streckensperrungen gingen, und hatten nie größere Probleme bei Ausfahrten. Die sind immer harmonisch abgelaufen.

Ich glaube, es wäre möglich, solch eine Disziplin an den Tag zu legen, wie es uns die Schweden vor exerzierten. Ich lass mich mal positiv überraschen im Juli :-)

Die Linke zum Gruß und schönes Wetter

Klaus

Doch, geht. Bin schon einige Male in einer Gruppe Harleys gefahren. Sogar einmal vorne in der "ersten Reihe". Sonst meist hinten, wo ich sowieso am liebsten fahre. Eigenartiger Weise wird meine "Trude" (oder auch ich, grins) oft von Harleyfahrern akzeptiert. Allerdings nicht bei den "bekannten MCs". Die würden ablachen. ;-)

Wir hatten auch so einige Male bei Gruppenausfahrten jemand dabei, der uns "zeigen" wollte, dass er fahren kann (grins). Uns mit über 150 km/h auf der Landstraße überholt und an der Gruppe voraus. Bei nächster Gelegenheit, wenn die sich wieder "eingereiht" hatten, angehalten und verwarnt. Sollte er es nicht verstanden haben, bei nächster Gelegenheit ist für ihn die Gruppenausfahrt beendet. Eine zweite Verwarnung gibt es nicht. Ist unsere Gesundheit, die er riskiert. Ist leider auch schon vorgekommen. Gruß Bonny

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@Bonny2

Hehe, das war Dein Berlinbonus, den Du geniessen darfst :-)

Gestern bin ich mit jemandem um den Block gefahren, wir haben vorher klar gemacht, jeder fährt sein eigenes Tempo, und der schnellere wartet auf den langsameren.

Naja, ich hab öfter gewartet, oder langsamer gemacht, trotz (250er Zett) aber ich weiß auch, das der Kollege immer noch an seinem letzten Abflug zu knabbern hat. Da war er etwas unachtsam, und hat durch überbremsen leider nen Adler bei Tempo 50 hin gelegt. Im Winter hab ich sein Moped dann wieder gerichtet ......

Wir sind zwar alle irgendwie Herdentiere, aber so richtig klappt das mit der Koordinierung nie so..........

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@user5432

Eigentlich wollte ich seit einigen Stunden an meinem Buch weiter schreiben (Fachbuch, nix mit Motorrad). Aber nach einer halben Seite, die ich morgen sicher wieder verwerfe, habe ich aufgehört. Hier macht es mir heute viiiieeell mehr Spaß. Außerdem gibt es noch viel zu recherchieren, dazu habe ich heute keine Lust. ;-) Gruß Bonny

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Hallo Bonny, ich habe seit gestern auch erst mal genug von Gruppenfahrten ! Bin mit einer neuen Gruppe mitgefahren. Der "angeblich" erfahrene Roadcaptain, legte ein Tempo vor,das die Gruppe von 11 Mopeds sofort auseinander gerissen wurde. Außerdem wurde auf die Hinweise von einigen Mitfahrer/innen, keine Rücksicht genommen, die vorher sagten,das sie noch nicht so sicher in den Kurven seien ! Das wurde dann mir zum Verhängnis, da eine in der Linkskurve anfing zu bremsen und nach einigem Gewackel gerade noch durchkam, ich aber leider den Ausweg in die Wiese machen musste :-( Gottseidank nicht viel passiert, leichte Prellungen und ein paar verbogene Teile an der "Güllepumpe". Aber mir reicht's und ich fahre dann lieber alleine durch die Landschaft !!!

Gruß Floyd

Das kann ich voll nachvollziehen. Solche Fahrten sind nicht nur gefährlich, sie machen einfach keinen Spaß. Solche Erlebnisse hatte ich auch schon. Zwar noch nicht so drastisch wie bei Dir, wo Du in die Wiese ausweichen musstest, war aber oft knapp dran. Unsere Gruppen werden auch immer kleiner. Früher waren es oft Gruppen ab 20 Fahrern aufwärts, heute erreichen wir nur noch selten eine Gruppenstärke von mehr als 10 Fahrern. Da man sich schon gut kennt, ist das meist ein entspanntes fahren. Am liebsten fahre ich aber in Kleingruppen bis zu 5 Fahrern. Da kann man sich gut einpendeln und es wird immer gemütlich und vor allen Dingen lustig und nie langweilig (dafür sorge ich schon. Grins, Grins). Gruß Bonny

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hallo Bonny,

ich denke auch, dass Deine "Beobachtung" hier gut angebracht ist.

Es ist meines Erachtens eine Frage des Fahrstils, den man hat . . . . . oder auch nicht. Chopperfahrer fahren im allgemeinen gemütlicher als Touren- oder Sportlerfahrer.

Ich habe ja nur ne kleine GS und, wenn sich bei mir mal 5 oder 6 Fahrer für eine Tour anhängen, dann fahre ich so, dass jeder, auch Anfänger, mithalten können.

Machen wir auch so. Wir fahren zusammen los und kommen auch zusammen an. Gruß Bonny

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Hey Bonny,

Da ich jedes Jahr auch einige Gruppen im Thüringer Wald und in Oberbayern -Österreich selbst durch die Landschaft " führe " und diese Gruppenstärke im Schnitt zwischen 10- 20 Biker haben. Das Funktioniert aber nur durch klare Ansagen vor der Abfahrt und wer sich da absolut nicht dran hält fliegt raus ,fährt alleine weiter.

Wir fahren immer meist dann in 2-3 Gruppen, eine schnelle Gruppe ,eine Cappuccino Gruppe normale Biker und wenn es sich dann auch noch ausgeht eine Blümchenpflücker Gruppe. Damit habe ich eigentlich die besten Erfahrungen gemacht und ich mache es schon einige Jahre, bis jetzt immer unfallfrei.

Während der Fahrt hat der Pilot und der letzte immer eine Warnweste an, nicht weil sie so schön sind !!! Ich sehe da ob die Gruppe noch komplett ist, ob ich langsamer fahren oder auch etwas zügiger fahren kann. Was ich auch für wichtig halte bei Touren in die Berge, ist eine Strecke für das FREIE FAHREN zumachen und da kann jeder fahren wie er will, kann, möchte.......das kommt auch immer ganz gut an.

Wenn da alle sich dran halten gibt es auch keine Probleme in der Gruppe und es macht dann Lust in Gruppen zu fahren. Ein wichtiger Punkt ist natürlich das man die Gruppe nicht mit der Tour überfordert in Bezug auf die Länge und auch Schwierigkeit.

Hi Bonny da könnte man so viel dazu schreiben, aber ich lasse es jetzt gut sein.

VG Frank

Ich habe selbst sehr unterschiedliche Erfahrungen in Gruppen gesammelt:

  • Mit einem "Club" fuhr ich einmal mit 70 Bikes durch die Gegend und da es weit überwiegend Clubmitglieder waren und nur wenige Gäste und die Mitglieder aufeinander eingespielt waren, lief das trotz der grossen Anzahl Bikes diszipliniert ab.

  • Als ich mal mit einer Gruppe von etwa 15 Leuten unterwegs war, sah das ganz anders aus: Einige beschleunigten laufend und fielen dann wieder zurück, brachten also Unruhe in die Gruppe, einige hatten das mit dem Versetzfahren noch nicht gefressen, einige waren ängstlich und hielten jeweils einen Riesenabstand, eine "Dame" fühlte sich bemüssigt, ab und an wie ein Hütehund die Gruppe zu überholen und einzelne Fahrer per Handzeichen "zurechtzuweisen" - meist grundlos - sodass das Ganze eher sehr unruhig und stressig war.

  • Und unsere "Gruppenfahrt" letztes Jahr im Harz möchte ich hier lieber nicht noch einmal analysieren - Du warst ja selbst dabei.

  • Speziell in Schweden ist mir aber immer wieder aufgefallen, wie hoch diszipliniert und gut organisiert auch teils sehr grosse Gruppen unterwegs sind mit Guide, Schlussmann und fähigen "Absperrern" beim Queren anderer Strassen oder Kreuzungen.

Ich denke Mal, dass in Schweden andere Gesetze herrschen - die Jungs sind wohl härtere Strafen gewöhnt, deswegen haben sie sich wohl zurückgehalten... Machen wir im europäischen Ausland ja auch...

Kann schon sein, aber ich glaube es ist ein Art der Disziplin in der Gruppe. Schade, dass Du nicht dabei warst. Wäre auch etwas für Dich gewesen. Geordnete Gruppen sieht mal leider nur selten, aber so etwas extremes sieht man sicher nur einmal im Leben. Da hatte einfach alles gestimmt. Gruß Bonny

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@Bonny2

Vielleicht sollten wir ebenfalls so vorgehen bei unserer Ausfahrt im Juli!?

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Eine gemeinsame Ausfahrt war immer der Höhepunkt vom Tesch Treffen. Die dabei entstehende, versetzte Zweierreihe war ca 4km lang und auch recht diszipliniert. Von den ersten haben immer welche die Einfahrten der Kreisverkehre und Einfahrten bei Vorfahrtsstrassen blockiert, bis die gesammte Gruppe durch war. Soi bekam der Satz "Die ersten werden die letzten sein" eine ganz neue Bedeutung. Leider ist sowas in Deutschland nicht mehr möglich...weshalb das Treffen alljährlich in Belgien stattfindet...

Kann ich nur beipflichten. So waren wir früher immer in großen Gruppen gefahren. Geht heute leider nicht mehr. Deshalb nehme ich auch nicht mehr an den "Gedenkfahrten" teil. Früher ein "Muss", heute ist es mir zu gefährlich. Da gibt es immer welche, die meinen, die lassen sich nicht "einzwängen" und gefährden andere damit. Warum die bei so einer Gruppenfahrt dann mitmachen, entzieht sich meinen Gedanken. Gruß Bonny

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Zum Gruppenfahren gehört viel Disziplin und daran haperts bei vielen.Auch das eigene Ego,das bei uns bekantlich stark ausgeprägt ist,hat dabei nichts zu suchen.

Klingt ja richtig toll :D Wenn ich an die Ausfahrten mit meiner "Jugendgruppe" denke wünsche ich mir sowas auch. Riskante Überholmanöver wohlwissend das der Rest der Gruppe nicht mit vorbei Kommt, an Ampeln immer schön bei gezogener Kupplung Vollgas geben, Slalom auf der Straße usw... Naja Harley´s eben. Die stehen für absolute Freiheit. Die sind zum Chillen gemacht und nicht zum Hetzen ;)

Wenn die amis Gruppenfahrten unternehmen, sind das durchaus 50+ Mann. die fahren vielleicht nicht so wies einigen Leuten passt, aber mir gefällts. (z.b. (youtube) "Ride of the century")

Das sind keine Motorradfahrer! Die (und du ganz besonders!) haben den Sinn des Motorrad´s nicht verstanden. Sich drauf setzten, die Landschaft genießen und SICH SELBST!!!! darauf wohlfühlen! Nicht damit anzugeben!

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@YamaXVS

Ich habe die größte Hochachtung vor den Bikern, die so gut ihr Bike beherrschen. Ich sehe so etwas auch sehr gerne auf Veranstaltungen.--- Aber nicht auf der Straße. Denen gehört die Füße in einer Schraubzwinge, befristet auf mindestens 10 Jahren, das die kein Motorrad in der Zeit bewegen können. Warum? --- Im vorigem Jahr sind mir und einigen Freunden drei solcher Spinner auf einer Landstraße entgegengekommen. Die kamen aus einer Kurve und gleich darauf fuhren die mit sehr großer Geschwindigkeit auf dem Hinterrad fahrend auf uns zu. Einer "pendelte" dabei etwas. Wäre er gestürzt, wäre er in unsere Gruppe gefahren. Wir hätten keine Chance gehabt auszuweichen. Auch mit dem Anhalten war es schwierig. Bis wir das begriffen hatten was da eigentlich abläuft, waren die schon auf unsere Höhe und fast auf unserer Fahrbahnseite. Wir sind bestimmt keine "Weicheier", aber uns allen ging der Arsch auf Grundeis. Wir haben für solch ein Verhalten absolut kein Verständnis. Auch nicht die jüngeren Fahrer in unsere Gruppe. Einige beherrschen es auch, machen es aber unter sich auf Straßen, die keinen Verkehr haben. Solche rücksichtlosen Typen, die die Gesundheit und das Leben andere so rücksichtslos gefährden, gehören eingesperrt und täglich eine hinter den Ohren. Bonny

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Hallo Bonny, sehr gute Frage!

Für Neulinge oder welche die selten eine Gruppenausfahrt machen hier gibt's ein paar gute Tipps: http://bike.schwingi.de/gruppe.shtml

Wer nicht lesen möchte, kann sich das Video anschauen: siehe Kommentar

Sind einige gute Tipps dabei:-)

Gruß Valanti

@Ktmduke

Auch eine sehr gute Antwort. In der Praxis sind mir die Regeln bekannt. Die "predige" ich immer, wenn wir mit Leuten fahren, deren Fahrverhalten wir nicht kennen. In Sachen Sicherheit in der Gruppe bin ich ziemlich kompromisslos. Wem es nicht passt, der soll nicht mitfahren. Bin ich einer der Wenigen die "vernünftig" fahren wollen, seile ich mich eben ab. Solche Fahrten brauche ich nicht (mehr). Ich glaube, ich habe schon so ziemlich alles miterlebt. Von "Schleichfahrten" über "hinter uns ist der Teufel her" bis zu Massenprügeleien mit der "Dorfjugend". Aber es gibt viele, die noch nie, oder selten, in einer Gruppe gefahren sind. Für die sind solche Videos besser zu verstehen als alles Geschriebene. Gelesen habe ich die "Gebote" schon öfter, aber noch nie in einem Video gesehen. Super Links. Gruß Bonny

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@Bonny2

Hallo Bonny,

ja hab ich mir schon gedacht, hast eine riesige Erfahrung, wie du schon ein mal sagtest.Die Regeln bzw. Tipps sind eben für die, die noch nie oder selten, in einer Gruppe gefahren sind:-).

Gruß Valanti

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Vorbilder sieht man leider zu selten.

Leider! Gruß Bonny

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