Warum schafft ein Knie am Boden oder ein Fuss vertrauen in der Kurve?

4 Antworten

Als Berlin noch sicher war, damals nannte man es „West-Berlin“, gab es keine „Rennstrecke“ außer der Avus. Die hat aber keine Kurven. Wenn das Kurvenfieber einem gepackt hatte und das war oft, machte man es eben auf der Straße. Damals waren viel weniger Autofahrer auf den Strassen und die hatten noch Respekt vor „den Herren in Leder“. Als das reine Biker-Paradies. Ich also auch immer rein in die Kurve, bis die Fußrasten vor Schmerz aufschrieen. ---- Einmal war da so ein Gullydeckel. ------ Die Baubranche hatte dann eine Flaute. Ich hatte all deren Gips am Bein und das sechs Wochen in der Hochsaison. Alle meine Freunde haben darauf unterschrieben und ich stellte es mir nachher als „Mahnmal“ ins Wohnzimmer. Gruß Bonny

Ich denke auch, dass diese Techniken hauptsaechlich auf der Rennstrecke angewannt werden, um sich an die Grenzen zu looten...

Wie CBRRider schrieb. Wenn mein Knie den Boden berührt weiß ich, dass ich kurz vor der Grenze bin, aber immer noch ein wenig Spiel habe um zu korrigieren. Schafft mir persönlich immer noch ein wenig mehr Sicherheit als ohne, wobei ich ja immer noch die Rasten habe, die aber wirklich erst am Limit aufsetzen, was mit unter zu spät sein kann

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