Warum reden alle von E-Bikes und nicht von Motorrädern mit Brennstoffzelle?

4 Antworten

jaja das gewicht brennstoffzelle als energielieferrant für einen e-motor ja das wäre was und warum reden alle immer von wasserstoff und denn schweren tanks dazu ? es gibt für wohnmobile tragbare brennstoffzellen die mit bioethanol ( kein schwerer drucksicherer tank sondern plastik oder der normale tank ) funktionieren, nur der wirkungsgrat!!, welche leistung die zelle erbringen muß um anständig zu cruisen ist dann wieder nee frage der größe und des gewichts wer fehler findet darf sie behalten gruß

http://www.kaufen.com/Preisvergleich/result.jsp?ga=g13&q=Brennstoffzelle+Camping

Da unterliegst Du anscheinend einem fatalen Irrtum. Eine Brennstoffzelle ist kein Motor, sondern eine Art von Kraftwerk. Denn eine Brennstoffzelle ist kein(!) Erzeuger, sondern ein Wandler. Hier wird Wasserstoffenergie in elektrische Energie gewandelt.Somit benötigst Du eine "Krücke", um die Energie in Antrieb umzusetzen: Den Elektromotor. Die Zelle ist eine Art "Batterieersatz". Salopp: Die Zelle ist das Benzin des Verbrennungsmotors. Sie stellt lediglich Ernergie für einen Motor bereit. Ein Gruß vom "Alten".

Beim Begriff "Erzeuger" kräuseln sich jedem Naturwissenschaftler die Fußnägel. Energie wird weder erzeugt noch vernichtet sondern immer nur umgewandelt.

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@xt3TB

Gut. Ich hätte "Erzeuger" in Anführungszeichen setzen sollen.

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@xt3TB

Erzeuger wandeln also z.B. Currywurst und Bier in Samenzellen um, die eine Frau zusammen mit ihrer Eizelle in ein Kind umwandelt.......

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@deralte

Das gehört son bisschen in meinen Studienschwerpunkt daher schlaumeier ich da immer so rum.. ;-)

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@xt3TB

Keine Missverständnisse: Mein letzter Kommentar gehörte BMB201 + Iceman. :-)

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@xt3TB

Und ich fand den Spruch mit der Currywurst einfach gut. Hier zwar überflüssig, aber lustig.

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Wenn ich richtig informiert bin hat die Brennstoffzelle (noch) einen sehr schlechten Wirkungsgrad ( < 10%) , glaube nicht, dass die Technologie schon für Motorräder geeignet ist.

eta (Brenstoffzelle) = 0,5..0,6

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Frage zum Rücktritt

Hallo zusammen,

mein Cousin von mir hat sich die neue KTM 390 Duke bestellt. Kaufdatum war Ende Juli. Er ist ein Fahranfänger und das wäre seine erste Maschine. Das Motorrad wird voraussichtlich im April da sein (laut Händler aufgrund der sehr hohen Nachfrage). Nun liest man im Internet in diversen KTM-Foren von lauter Defekten und Fehlern. So ist Jemandem nach seiner ersten Ausfahrt von irgendwo Flüssigkeit ausgelaufen, Einigen geht im Stand die Maschine aus und springt dann nur bedingt wieder an. Das hat ihn stutzig gemacht. Endgültig fiel der Groschen dann, als ein Verwandter von uns, bereits Besitzer einer nagelneuen 390 Duke, auch diverse technische Fehler hatte, u.a. das Problem mit dem Anspringen. Da er technisch nicht so begabt ist, ist ihm wichtig, dass seine erste Maschine so zuverlässig wie möglich ist. Jetzt würde er gerne vom Kaufvertrag zurücktreten und sich nach einer anderen Maschine umsehen? Geht das noch, wenn die Lieferung des Motorrads noch ein halbes Jahr in der Zukunft liegt? Wie sind eure Erfahrungen? Dazu noch eine Frage zu einer Klausel, die ihn seinem Kaufvertrag steht. Da heißt es, dass "der Käufer verpflichtet ist, das Fahrzeug innerhalb von 14 Tagen nach Bereitstellungsanzeige abzunehmen." Verstößt er dagegen, muss er dem Händler laut Vertrag Schadensersatz in Höhe von 15% des Kaufpreises bezahlen. Bedeutet das, dass die Schadensersatzpflicht erst 14 Tage nachdem das Motorrad beim Händler ist gilt? Desweiteren heißt es, dass der Kunde, in diesem Fall mein Cousin, in diesem Zusammenhang das Recht hat, dem Händler nachzuweisen, dass kein oder ein geringerer Schaden entstanden ist. Kann man damit irgendwas drehen? Könnte man mit dem Argument kommen, dass die Nachfrage ja so hoch sei, dass die Maschine meines Cousins mit Sicherheit einen neuen Abnehmer finden wird? Hoffe ihr habt diesbezüglich schon Erfahrungen gemacht und bedanke mich im voraus für eure Kommentare.

Schöne Grüße

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