Warum kann ein Motor leiden, wenn er auf der Seite liegend weiterläuft?

3 Antworten

die Antwort in den vorherigen Beiträgen ist richtig. Die Ölpumpe saugt Luft an. Das Motoröl kann nicht an die entsprechenden stellen gelangen. Die Schmierung fällt aus. Wenn dann auch noch das Gas hängen bleibt und der Motor hochdreht, kann das auch mal schnell zum Motorschaden führen. Deshalb schnell Motorabstellen (Kill-Schalter). Dann passiert in der Regel nichts.

Die Ölpumpe kann nur das Öl irgendwo hin pumpen, dass sie unten auch ansaugt. Wenn sie unten nur Luft ansaugt weil das Moped auf der Seite liegt pumpt sie halt nur Luft. Den Rest kannst du dir denken :-)

Naja, für einen Laien ist es nicht immer nachvollziehbar weshalb den die Pumpe Luft ansaugt, den der Motor ist ja "Voll Öl " :-) Leider sind Motoren alles andere als einfach, die Zeiten sind vorbei......

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Eigentlich sollten Motorenöle gewisse Notlaufeigenschaften aufweisen, damit ein Motor kurzzeitig auch ohne Öldruck keinen Schaden aufnimmt; zumindest bei tiefen Drehzahlen (Standgas).

Da ein Motorrad am Boden mit laufendem Motor keine sinnvolle Aufgabe erfüllt, würde auch ich den Motor bei Gelegenheit ausschalten...

Warum sind Seitenständer immer links angebaut ?

Straßen fallen zu den Seiten ab, damit das Wasser abläuft; manchmal sogar relativ stark. Wäre es nicht viel sinnvoller, die Seitenständer rechts zu montieren, damit das am rechten Fahrbahnrand geparkte Motorrad auf dem Seitenständer nicht zu steil steht?

Bei meiner V-Strom z.B. habe ich deshalb oft Probleme und parke deshalb vorschriftswidrig gegen die Fahrtrichtung; zumal das Fahrwerk 3 cm tiefergelegt ist und sich der Seitenständer nach Suzuki-Vorgaben nur 2 cm kürzen ließ. Aber auch vor dem Umbau empfand ich den labberigen Seitenständer immer an der flaschen - ungünstigeren - Seite.

Ideal wären natürlich zwei Seitenständer, die wahlweise genommen werden könnten. Und auf einen Seitenständer, der im ausgeklappten Zustand einrastet (natürlich nur in Verbindung mit einem Zündunterbrechungsschalter wie bei der V-Strom) scheint auch noch keiner gekommen zu sein...

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Honda CB500F ruckelt bei konstanter Geschwindigkeit?

Guten Tag,

Mir ist aufgefallen, dass meine Maschiene bei konstanter Geschwindigkeit, egal in welchem Gang und welche Drehzahlen, unregelmässig gas gibt. Es ist nicht umbedingt sehr deutlich,sondern fühlt sich so an als hätte man einen sehr schlechten Strassenbelag. Beim beschleunigen ist es überhaupt nicht mehr da und sonst kann ich keine Veränderung veststellen.

Das nachziehen der Kette hat dieses ruckeln etwas minimiert, allerdings ist es immernoch da. Liegt möglicherweise eine falsche Gemischeinstellung vor? - Trotz Lambada und Einspritzer...

Gruss Jan

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Teil vom Motor ist total mit Öl verharzt. Was stimmt da nicht?

Hallo!

Bin fast täglich ein paar km mit der Triumph Bonneville gefahren. Mittlerweile habe ich schon 4.400km drauf. Nun ist zwischendurch immer mal wieder Putzen gefragt. Da ist mir aufgefallen, daß neben Ölstand Guckloch ein Teil des Motors total verölt ist. Das Öl ist ziemlich verharzt und ist auch schon auf den Auspuff gettropst. Habe ich ein Leck? Kann das sein daß der Motor undicht ist? Letztes Mal war die Stelle noch ganz trocken wie das restliche Teil vom Motor. Nur die kleine Stelle ist verölt, die ich fotografiert habe. Habe ich Garantie drauf? Immerhin habe ich vier Jahre Garantie auf die Maschine. Fällt das auch unter der Garantie? Werde auf jeden Fall am Montag mal zum Händler gehen und die Stelle zeigen...Habe vergessen das Bild einzufügen. Das habe ich jetzt in einer Antwort angehängt. 

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Belastung für Motor/Lager höher bei untertourigem Fahren?

Ein Bekannter meinte kürzlich, das die Belastung für den Motor/Lager sehr hoch sei, wenn man z.B. bei 40km/h im 5. oder 6. Gang beschleunigen würde und der Motor daher nicht lange halten würde. Die Kräfte, die über den Kolben auf die Kurbelwelle wirken, seien dann besonders hoch, ähnlich wie bei einem Fahrrad, welches man aus dem Stand im 18. Gang flott beschleunigen wollte. Hier seien ja auch erhebliche Kräfte notwendig.

Irgendwie leuchtet es mir ja ein, aber hat er tatsächlich recht und warum ist dies so?

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Motorrad schaltet schwer, nach Rutscher im Wald?

Hallo, Ich war heute mit nem Freund im Wald Offroad-fahren. Dabei ist mir meine Enduro (Suzuki DR650 SP44 (Kickstarter)) auf die rechte Seite gerutscht. (lag teilweise im Matsch)

Sie lag so 1min bis wir sie aufgehoben haben. Dann haben wir sie angekickt, aber als wir den ersten oder die anderen Gänge reinmachen wollten, ist sie abgestorben, als ob der Ständer noch draußen wäre (haben auch den Sensor abgeschlossen, half nichts)

Mir ist auch aufgefallen, dass im Stand ohne laufenden Motor auch der erste Gang nicht reingehen wollte

Nach hunderten Versuchen ging sie in den ersten Gang, brauchte aber ein bisschen Gas um am Leben zu bleiben, was teilweise auch noch nachdem wir aus dem Wald waren so war.

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Was mir aufgefallen ist, dass sie trotz gezogener Kupplung nach vorne rollt. Einstellen am Kupplungshebel hat nichts verändert.

Jetzt ist die Frage, kanns an der Kupplung/Kupplungshebel liegen? Ist aber nach rechts gefallen, sprich nicht auf die Seite der Kupplung. Oder ist irgendwas mit dem Getriebe, weil rechts auch der Kickstarter ist.

Aufjedenfall wollt der Neutral dann nicht mehr reingehen (Schaltung blockierte), hab die immer ein bisschen vor und zurückwippen müssen, dann ging er rein. Als wir dann nach Hause gefahren bin, musste ich die Gänge größtenteils reindrücken, als wären die Synchros im Eimer, oder ich hät die Kupplung nicht vollständig

gezogen.

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Kann mir bitte einer Helfen, bzw. ein Tipp geben, was es den vielleicht sein kann. Getriebe ist ja von nem Gehäuse geschützt oder drückt das trotzdem durch?

Vielen Dank -Vinc

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