Warum kann ein Motor leiden, wenn er auf der Seite liegend weiterläuft?

3 Antworten

die Antwort in den vorherigen Beiträgen ist richtig. Die Ölpumpe saugt Luft an. Das Motoröl kann nicht an die entsprechenden stellen gelangen. Die Schmierung fällt aus. Wenn dann auch noch das Gas hängen bleibt und der Motor hochdreht, kann das auch mal schnell zum Motorschaden führen. Deshalb schnell Motorabstellen (Kill-Schalter). Dann passiert in der Regel nichts.

Die Ölpumpe kann nur das Öl irgendwo hin pumpen, dass sie unten auch ansaugt. Wenn sie unten nur Luft ansaugt weil das Moped auf der Seite liegt pumpt sie halt nur Luft. Den Rest kannst du dir denken :-)

Naja, für einen Laien ist es nicht immer nachvollziehbar weshalb den die Pumpe Luft ansaugt, den der Motor ist ja "Voll Öl " :-) Leider sind Motoren alles andere als einfach, die Zeiten sind vorbei......

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Eigentlich sollten Motorenöle gewisse Notlaufeigenschaften aufweisen, damit ein Motor kurzzeitig auch ohne Öldruck keinen Schaden aufnimmt; zumindest bei tiefen Drehzahlen (Standgas).

Da ein Motorrad am Boden mit laufendem Motor keine sinnvolle Aufgabe erfüllt, würde auch ich den Motor bei Gelegenheit ausschalten...

Diversion komisches Fahrgeräusch bei bestimmter Drehzahl

Moinsen,

nach längerer Zeit jetzt auch mal wieder etwas von mir.

Bin seit ein paar Wochen stolzer Besitzer einer 94er XJ 600 S Diversion, die mir sehr gut gefällt. Allerdings höre ich in jedem Gang bei ca 3,5 tsd. U/min ein komisches, metallisch schrammendes Geräusch, das bei ca 4 tsd. U/min wieder verschwindet.

Ich habe den verdacht, dass es diese "Dinger", die ich auf den Photos markiert habe, sind - wofür sie auch immer gut sein mögen (vielleicht Lufteinlässe für die Kühlung o.ä.?), da zumindest die eine Seite sehr locker sitzt und beim bloßen anfassen schon ein ähnliches Geräusch macht. Deshalb nun die Frage: Kann es das sein, gibt es bei diesem Motorrad bekannte ähnliche Probleme? Und wenn es diese "Dinger" sind, wie bekommt man die richtig fest?

Da ich gerade dabei bin, nun auch gleich die 2. und 3. Frage: Bei warmem Motor hatte sie eine Leerlaufdrehzahl von 1 tsd U/min, und sprang ohne Choke gar nicht erst an, wenn man sie im warmen Zustand nur für Minuten ausgeschaltet hat. Jetzt habe ich die Drehzahl auf 1,5 hochgeschraubt, ist das zu viel / zu wenig? Aufjedenfall springt sie nun wieder gut an.

Zur dritten Frage: Wenn ich im dritten Gang bei 7,5 U/min bin, fängt sie ziemlich stark an zu ruckeln, was aber bei ca 8 tsd. U/min wieder aufhört. Ist soetwas normal, oder sollte ich da mal nach schauen lassen? Was kann soetwas sein? Der rote Bereich fängt erst bei 10 (?) tsd. Umdrehungen an, also denke ich nicht, dass ich "zu hoch" gedreht hab..

Sorry für die vielen Anfängerfragen :D

LG, lost1994

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Warum sind Seitenständer immer links angebaut ?

Straßen fallen zu den Seiten ab, damit das Wasser abläuft; manchmal sogar relativ stark. Wäre es nicht viel sinnvoller, die Seitenständer rechts zu montieren, damit das am rechten Fahrbahnrand geparkte Motorrad auf dem Seitenständer nicht zu steil steht?

Bei meiner V-Strom z.B. habe ich deshalb oft Probleme und parke deshalb vorschriftswidrig gegen die Fahrtrichtung; zumal das Fahrwerk 3 cm tiefergelegt ist und sich der Seitenständer nach Suzuki-Vorgaben nur 2 cm kürzen ließ. Aber auch vor dem Umbau empfand ich den labberigen Seitenständer immer an der flaschen - ungünstigeren - Seite.

Ideal wären natürlich zwei Seitenständer, die wahlweise genommen werden könnten. Und auf einen Seitenständer, der im ausgeklappten Zustand einrastet (natürlich nur in Verbindung mit einem Zündunterbrechungsschalter wie bei der V-Strom) scheint auch noch keiner gekommen zu sein...

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Belastung für Motor/Lager höher bei untertourigem Fahren?

Ein Bekannter meinte kürzlich, das die Belastung für den Motor/Lager sehr hoch sei, wenn man z.B. bei 40km/h im 5. oder 6. Gang beschleunigen würde und der Motor daher nicht lange halten würde. Die Kräfte, die über den Kolben auf die Kurbelwelle wirken, seien dann besonders hoch, ähnlich wie bei einem Fahrrad, welches man aus dem Stand im 18. Gang flott beschleunigen wollte. Hier seien ja auch erhebliche Kräfte notwendig.

Irgendwie leuchtet es mir ja ein, aber hat er tatsächlich recht und warum ist dies so?

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Teil vom Motor ist total mit Öl verharzt. Was stimmt da nicht?

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Sie lag so 1min bis wir sie aufgehoben haben. Dann haben wir sie angekickt, aber als wir den ersten oder die anderen Gänge reinmachen wollten, ist sie abgestorben, als ob der Ständer noch draußen wäre (haben auch den Sensor abgeschlossen, half nichts)

Mir ist auch aufgefallen, dass im Stand ohne laufenden Motor auch der erste Gang nicht reingehen wollte

Nach hunderten Versuchen ging sie in den ersten Gang, brauchte aber ein bisschen Gas um am Leben zu bleiben, was teilweise auch noch nachdem wir aus dem Wald waren so war.

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Was mir aufgefallen ist, dass sie trotz gezogener Kupplung nach vorne rollt. Einstellen am Kupplungshebel hat nichts verändert.

Jetzt ist die Frage, kanns an der Kupplung/Kupplungshebel liegen? Ist aber nach rechts gefallen, sprich nicht auf die Seite der Kupplung. Oder ist irgendwas mit dem Getriebe, weil rechts auch der Kickstarter ist.

Aufjedenfall wollt der Neutral dann nicht mehr reingehen (Schaltung blockierte), hab die immer ein bisschen vor und zurückwippen müssen, dann ging er rein. Als wir dann nach Hause gefahren bin, musste ich die Gänge größtenteils reindrücken, als wären die Synchros im Eimer, oder ich hät die Kupplung nicht vollständig

gezogen.

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Kann mir bitte einer Helfen, bzw. ein Tipp geben, was es den vielleicht sein kann. Getriebe ist ja von nem Gehäuse geschützt oder drückt das trotzdem durch?

Vielen Dank -Vinc

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