Warum habt ihr mal euer Motorrad gewechselt. Was war der Grund dafür?

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8 Antworten

Die Gründe für meine bisherigen Wechsel:

- zu wenig Hubraum/Leistung

- drohender Verlust des Arbeitsplatzes und Knieprobleme auf längeren Strecken (>50-100km)

Wenn ich jetzt nochmal wechseln würde, dann vermutlich aus Gewichtsgründen (beim Motorrad) oder weil es völlig anders als andere wäre, wie z.B. auf die Honda Vultus.

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Hallo Liborio,

ich fuhr von 1972 bis 1977 eine R 50. Dann habe ich geheiratet und es stellte sich Nachwuchs ein. Also waren Mopeds vorerst mal tabu.

Als ich dann 2007 in Rente ging, fing es in mir wieder an zu brodeln. Ich schaute mir mehrere Moped's an, wusste aber nicht so richtig, ob ich wieder damit klar komme und was ich nehmen sollte. Dann habe ich's mal mit 'ner gebrauchten Two-Fifty versucht. Das Moped fahren hat mir wieder Spaß gemacht. Leider hatte die nur 17 PS und 250 ccm und lief nur 120 km/h. Ansonsten war es ein wunderbares, leicht zu fahrendes Moped.

Nach 3 Jahren war sie mir aber etwas zu "schmal um die Brust" und ich legte mir mein Suzilein zu. Die ist für meine Bedürfnisse vollkommend ausreichend, auch vom Gewicht her (hab in der Hüfte ein Ersatzteil) und, weil sie so gut fährt und wenige Ansprüche stellt, werde ich sie wohl behalten, bis das Mopedfahren für mich nicht mehr geht.

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Ich halte auch eher an meinen Fahrzeugen fest. Mein erstes Auto hatte ich 5 Jahre, das Zweite 20 Jahre, das Dritte habe ich seit 7 Jahren.

Das erste Motorrad, eine MZ 250 hatte ich 5 Jahre, danach wg. Kinder, Jobsuche, etc pausiert, danach eine Intruder 1400 16 Jahre gefahren. Nachdem mein Sohn sich vorigen Sommer nach einem bösen Unfall in Italien von seiner CBR 900 getrennt hatte und eine MT-01 kaufte, war es um mich geschehen. Die für mich eigentlich mehr als perfekte Intruder wurde verkauft und ich habe mir ebenfalls eine MT-01 in die Garage gestellt. Ein Traummotorrad!!! Nach einem halben Jahr sieht sie nun endlich so aus, wie ich mir das vorgestellt habe...

Eisenschwein - (Wechseln)
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Wenn es finanziell ginge, würde ich mir noch ein paar Fahrzeuge zulegen. Aber meine "Güllepumpe" mag ich ich sehr und sie läuft immer! Also, "Güllepumpe" forever :-)

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Warum wechselt man ein Motorrad *lach*, weil man sich in eine andere "verguckt" hat, weil man eine größere/kleinere mag, weil es nicht "die richtige" war, weil, weil, weil.... es gibt doch die unterschiedlichsten Gründe.

Meine Suzi habe ich abgemeldet (nicht verkauft, die wartete brav in der Garage auf meinen Sohn), weil sie nicht die richtige für mich war, ich war damals Anfänger und konnte noch nicht einschätzen/wissen, dass Stummellenker nicht das Richtige für mich waren. Habe mich halt zum "Naked-Freak" entwickelt und ne Naked hat halt nen hohen Lenker.

Meine Morini - hätte ich niemals hergegeben, die wurde mir genommen. Diese "Geschichte" ist hier, unter den alteingessenen Mitglieder hinreichend bekannt und für andere uninteressant. Also: musste wieder eine andere her, da ich durch mein Handycap stark eingeschränkt war, nicht jede Maschine fahren konnte, hatte ich keine "freie Wahl" und es wurde die BMW F 800R.

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Jedes Motorrad hatte ich geliebt. Mein erstes "Großes" (mit Führerschein Klasse 1) und an mein jetziges kommt allerdings keines heran. Mit meiner Yamaha in den Anfängen der 70´ern habe ich die schönste Zeit verbracht. Es war einfach ungezwungen. Davor hatte ich auch Mopeds und Motorräder, aber die reichen nicht an meine RD250/350 heran. Das war meine erste mit "gültigem großen Führerschein".
Meine jetzige Chopper ist ein Unikat. Vieles habe ich an ihr selber "erfunden", gebaut und angebaut. Die gibt es so nicht "von der Stange". Es kommt vielleicht noch ein Motorrad dazu, aber von meiner Trude trenne ich mich nicht. Die wird mein "letztes Motorrad" in meinem Leben sein. ---

Gewechselt habe nur weil die Reparaturen/Instandsetzungsarbeiten total unrentabel wurden. Augesetzt habe ich weil Familiengründung (Kinder) oder berufliche Veränderungen wichtiger und vernünftiger wurden. In einigen Zeiten waren es auch finanzielle Belastungen, die ein Motorradkauf hinten anstellten.

Meine "Erste" und meine jetzige sind für mich der Ausbruch aus den Zwängen der Gesellschaft. Auch wenn ich eine Zeit lang nicht fahren konnte, einfach in der Garage davor stehen, sie ansehen und träumen. Das hat mir schon geholfen. Das können nur wenige verstehen, selbst ich tu mich mit einer Erklärung schwer, aber auch eine Sache (muss nicht unbedingt ein Motorrad sein) mit der man in guten Erinnerungen schweben kann, ist die beste Lebenshilfe und Heilungsmethode die es gibt. Natürlich stehen hier Familie und Freunde außen vor. ---
Ach, ich schwelge grade wieder in Träumen. --- Danke für die Frage. :-) Gruß Bonny

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Meine 125er wich ganz normal dem ersten richtigen Motorrad. Das war eine xs 650. Die bin ich ein jahr gefahren bis das der tüv uns geschieden hat (hätte sie wohl besser behalten und das geld da reingesteckt). Dann kam eine kawasaki zephyr 550, die ich eigentlich nur gekauft hab weil sie billig war und platz für die freundin bot. Allerdings war die maschine nur wirklich ne notlösung und von daher war sie nach einem jahr wieder weg. Da man aber mitorrad fahren will und das geld knapp war kam dann eine kawasaki en 450 ins haus. Das war zwar ein chopper, jedoch viel zu schwach für meine bedürfnisse. Die hats dann zwei jahre ausgehalten bis sie verkauft wurde, dann kam die sportster die ich nun im 4. jahr fahre und noch ein paaar jahre fahren werde. Mein russengespann ist seit gestern verkauft, das hatte ich jetzt nir 9 monate. War ne erfahrung wert, is auf Dauer allerdings auch nichts weil zu langsam und anfällig.

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Nachdem ich deine Frage gelesen habe bin ich in eine so tiefe Depression hineingerutscht, da fällt mir jetzt nichts mehr ein ;)  

... ich muss unbedingt mein 16 Jahre altes Auto ,das sich strikt weigert, kaputt zu gehen, durch die Waschanlage fahren, einfach nur, damit sich mal etwas ändert  LOL 

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