Warum gibt es eigentlich keine Supersportler mit Kardan-Antrieb?

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Ich würde sagen das ist eine Frage des Gewichtes, der ungeferderten Masse und des Leichtlaufes. Kardanantriebe sind um einiges schwerer, was das Gesamtgewicht des Bikes negativ beeinflusst und natürlich auch die ungefederte Masse des Hinterrades erhöht. Dazu sind die Laufwiderstände ebenfalls höher als bei Kettenantrieben.

Warum ist der Gasgriff meist „rechts“?

Keine Scherzfrage. Hat da schon mal jemand nachgedacht und ist auf eine „sinnvolle“ Erklärung gekommen? Es sind mir keine motorisierten zweirädrigen Fahrzeuge bekannt, die in der Serienausstattung den Gasgriff nicht rechts haben. Warum? Egal in welchem Land, ob mit Zulassung, TÜV oder als Selbstbaufahrzeug, der Gasgriff ist meist, von einigen speziellen Umbauten abgesehen, immer rechts. Gibt es einen wirklichen Sinn? Von den baulichen Gegebenheiten ist da kein nennenswerter Unterschied. Nebenbei: Ich habe mal in der ZO gesucht. Nirgends habe ich eine Vorschrift gefunden, dass der Gasgriff nicht links sein darf. Also bedarf es keine „Sonderzulassung“. Wäre mal ein Spaß wert, den „links“ anzubringen und dann beim TÜV vorzufahren.

Ähnlich verhält es sich mit dem Hinterradantrieb. Egal ob Kette, Kardan oder Riemen, die sind fast immer „links“. Gibt es dazu eine Erklärung?

Die Erklärung, dass man das Gas nicht verwechselt, ist für mich keine. Es gibt Motorräder, da ist die Schaltung „rechts“, dann welche, da ist der erste Gang oben, usw., usw. Gruß Bonny

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