Vorderradbremse

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Beläge wieder ausbauen, Bremszangen mit allem Drum und Dran gründlich(!!) säubern, dann den Uralt-Trick anwenden: Bremsbelagplatten von hinten(!) gaaanz leicht mit Kupferpaste einreiben, dann wieder einbauen. Wenn dann nicht Ruhe ist,liegt es an der nicht 100 %igen Dicke der Beläge. Dann gibst Du dem "Luder(kontolliert) ordentlich Puder". Danach sollten die Beläge den Schnabel halten, egal ob mineralisch oder Sinter. Ein Gruß vom "Alten".

Ist bei mir auch manchmal. Sintermetallbeläge neigen auch manchmal zum quietschen. Ist normal. Hört auch mal auf, kommt aber auch manchmal wieder (muss aber nicht sein). Ich musste mir schon mal einiges anhören: "Bonny kommt mit seiner S-Bahn". Na und. Der Vorteil der Sintermetallbeläge ist mir viel wichtiger.

Falls Du noch nie welche drauf hattest, pass die ersten Male beim Bremsen im Regen auf. Die bremsen fast genauso gut wie bei trockener Straße. Also kein rutschen der Beläge und damit keine "Regen-Anhalte-Versuche" mehr.

Ich mache nie mehr etwas anderes drauf als Sintermetall. Die fahre ich schon seit Jahren. Gratuliere, hast eine gute Entscheidung getroffen. Herzlich willkommen hier. Gruß Bonny

Hast du die Bremse und Kolben gut gereinigt? Wenn die Kolben perfekt beweglich sind, hilft das die Zeit der Schleifgeräusche durch die neuen und dicken Beläge zu reduzieren.

Bremsscheibe hat Riefen

Ich bin immer noch dabei meine Kawa EL 252 kaufen. Inzwischen habe ich ein Sachverständigengutachten, danach ist soweit alles ok. Sie hat einige kleinere Kratzer, klar - ist ja kein Neufahrzeug (BJ 1997).

Allerdings ist die Bremsscheibe leicht riefig. Der Sachverständige ist gestern längere Zeit gefahren. Auf die Bremsleistung wirkt sich das bisher in keiner Weise aus. Trotzdem muss ich ja damit rechnen, dass ich über kurz oder lang eine neue brauche.

Ich hab im Internet mal geguckt, die Scheibe würde so 160 - 180 € kosten.

Wie lange braucht denn eine Werkstatt, um das Ding zu tauschen? Eine Werkstattstunde kostet ja wohl auch so um die 75 €. Mir hat zwar schon ein netter Biker das Werkstattbuch als PDF überlassen, aber ich glaube, die Bremse lasse ich doch lieber machen ;-)

Der Preis für das Motorrad ist noch nicht ausgehandelt, daher würde ich die Kosten bei der Verhandlung gerne entgegen halten. Angesetzt hat der Händler 1600 €, mal sehen, was noch geht.

Viele Grüße von Paula

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Lebensdauer Eurer Ketten?

Heute gab es an meinem Bike beim Beschleunigen plötzlich ein hässliches "mechanisches" Geräusch und eine genaue Untersuchung ergab, dass das vordere Ritzel ziemlich zahnlos war, während das hintere Blatt und auch die Kette selbst noch ganz ordentlich aussahen.

Die Kette hatte gut 30 TKM runter, sitzt an einer V-Strom 650, wird regelmässig per Scottoiler geschmiert und im Winter, wenn das Öl im Oiler etwas dicker ist, zusätzlich ab und an "konventionell" mit Kettenspray.

Wie sehen die Laufzeiten der Kette denn bei Euch aus?

(Kardanliebhaber und Riementriebler sind von der Beantwortung befreit!)

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Motorradbremse "eiert"?

Hallo,

ich habe vor 6 Wochen eine Honda CBR 600 er Baujahr 2002 vom Händler gekauft mit 17.000 Kilometer.

Seit dem Kauf bin ich sie ca. 1000 km gefahren. Vor einer Woche, quasi über Nacht habe ich festgestellt, dass meine Vorderradbremse "eiert". Quasi beim leichten Bremsen, bremst sie an einer Stelle mehr, dann lässt die Bremskraft wieder minimal nach und dann bremst sie wieder mehr. Wie als wenn plötzlich meine Bremsscheibe verbogen wäre. Bei leichtem Bremsen z.B. wenn man an eine Kreuzung heranfährt, ist das dann schon etwas ruckelig. Das Problem ist, wie kann soetwas ohne einen Sturz etc quasi über Nacht passieren? Oder kann etwas an der Bremsanlage kaputt gehen, wenn man eine Vollbremsung macht? Habe nämlich vor kurzem eine Gefahrenbremsung geübt. Die Bremsbeläge wurden beim Kauf vorne erneuert.

Weiß jemand was es sein könnte ?

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Was ist der Unterschied bei verschiedenen Bremsen?

Anlehnend an eine vorherigen Frage ist diese hier heute aufgetaucht: Ich habe an meinem Bike vorne eine „1-Kolben-Einscheiben-Bremse“. Ein Bekannter hat eine 4-Kolben-Zweischeiben-Bremse. Er behauptet, seine bremst besser. Ich behaupte, der einzige Unterschied besteht nur darin, dass er weniger Bremsdruck aufbringen muss. Ich bekomme mein Vorderrad auch zum Blockieren. Mehr Bremsung (Überbremsung) geht doch nicht. Damit kein Zweifel auftritt: Es sind Bremsungen aus „normaler“ Geschwindigkeit mit ähnlichen Motorrädern in der Stadt gemeint. Verzögerungen ohne blockierende Räder aus Anhalte- und auch aus Gefahrenbremsungen. Auch gleiche Erfahrung der Fahrer setze ich mal voraus. Bei nasser Fahrbahn dürfte nur die Beschaffenheit der Beläge und der Scheibe eine Rolle spielen, nicht der Bremsdruck, der ausgeübt werden könnte. Gruß Bonny

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TÜV mit pulsierendem Bremshebel?

Hallo an alle die mir helfen möchten/ können. Ich fahre u. a. einen "Yamaha XMAX 125er" Roller. Diese Fahrzeuge haben ja für die Vorder- und Hinterradbremse ihre Bremshebel am Lenker. Nun zu meinem Problem: Ich habe vor kurzem die Bremsscheiben, Belege (organisch) und die Bremsflüssigkeit gewechselt bzw. erneuert und alles sehr pinibel entlüftet. Die Druckpunkte fühlen sich bei beiden Bremsen Top an! Ich habe alles sehr sauber gereinigt, sodass die Bremsscheiben auf den Felgen absolut plan aufliegen und auch die Bremssättel habe ich super gereinigt, alles mit Kupferpaste geschmiert etc. und wieder zusammen gebaut. Die Bremsscheibe habe ich aus Kostengründen von einem deutschen Internethändler (Zubehör) gekauft, weil es dort günstiger war. Der Hersteller der Bremsscheiben ist "NG Brake Disk" und der Preis war nur ein Drittel der Originalscheiben bei Yamaha - die von der Marke "SunStar" gewesen wäre. Ich habe jede Menge von Foren durchgefragt um dem Problem endlich Herr zu werden, aber kein Erfolg. Ich habe alles mehrfach erneut zerlegt, nochmals gereinigt, die Bremsscheibe mehrmals um ein Loch versetzt und alles wieder zusammen gebaut. Dann habe ich die Bremse erneut entlüftet, aber da war absolut keine Luft drin- trotzdem, das Problem besteht weiterhin. Ein weiterer Rat war, dass ich mir doch lieber eine Original Bremsscheibe bei Yamaha holen sollte, weil die billigere wahrscheinlich einen Schlag haben könnte. Da ich mir das nicht leisten kann, frage ich euch, ob man damit trotzdem TÜV bekommt?

Hat sonst vielleicht noch wer eine Idee, falls ich so keinen TÜV bekommen sollte, was es noch sein könnte?

Vielen Dank schonmal für eure Hilfe! :-)

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Motorrad unterhalt?

Ich rede hier von Verschleißteilen. Beim Auto bin ich recht ignorant muss ich sagen, das Öl wird gewechselt wenn die Lampe leuchtet, Fehler werden nicht behoben sondern es wird damit gelebt, die Reifen werden solange gefahren bis der Arzt kommt, keine Wartung, keine Inspektion, nichts wird getan. Alle 2 Jahre zum TÜV, der sagt dann schon ob die Bremsen erneuert werden müssen oder nicht. Auto ist für mich sowieso ein ungeliebtes Ding, ich muss damit auf die Arbeit fahren, es ist lahm und hat nur den Sinn zur Arbeit zu fahren. Wäre ich Arbeitslos bzw könnte ich ohne Arbeit leben würde ich mir garkeins kaufen.

Beim Motorrad sieht das anders aus, ich wechsel jedes Jahr öl und ölfilter, schaue regelmäßig nach den Bremsbelägen, Reifen, Ventile, so habe ich letztes Jahr Reifen gewechselt, dieses Jahr ist der hintere wieder dran, öl und ölfilter, bremsflüssigkeit muss ich noch machen, beläge habe ich dieses Jahr gewechselt (waren gut durch) und das alles kostet natürlich geld. Vieles mache ich auch selbst, mir macht das schrauben spaß und es ist auch noch günstiger als in der Werkstatt.

Ich hab die Maschine jetzt 2 Jahre und bin 20.000 km gefahren, ist eine r6 und fahre auch gerne mal sportlicher dort wo es eben geht und sicher ist. Wollte nunmal in die Runde fragen, macht ihr das auch so? Oder übertreibe ich? Beim Auto schaue ich nie nach irgendwas und das hällt jetzt auch schon über 100.000 km mit 0 pflege.

Mein Motorrad pflege ich recht penibel.. ist das bei euch auch so? Braucht ein motorrad einfach mehr liebe als ein Auto?

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