Unfall bei Fahrschuleübung

4 Antworten

Vielen Dank für Euere Antworten. ich suche kein Anti-Überschalg System. Mein Überschlag ist eine Folge vom Stellung des Mottorad. Um diese Stellung was die Maschine nach dem Bremsen genommen hat, geht es mir. Mein FL, der neben stand, hat keine Erklärung, sowas hat er noch nie gesehen. Als Fahrschüler mit 44 Jahren, war ich in diesem Bruch von Sekunden mit dem Geschehen beschäftigt, als zu reagieren. Zudem, das Blockierung der Räder ein fremdes Verhalten für mich ist. Geübt haben wir immer mit ABS und bei bisherigen Vollbremsungen habe ich den Sinn und Theorie des ABS sehr gut empfunden. Mit 44 Jahre nehme als wahr was mein FL mir sagt, und habe alles super umgesetzt, was mir gefunkt hat und suche kein Abendteuer und befolge brav seine Anweisungen. Den Rest wird ich an Sicherheitstraining lernen, was ich noch vorhabe. In diesem Zusammenhang, als Schüller vertraut man blind die technik, denn man mit vielen anderen Dinge Beschäftigt:Spiegel, Blicker, Schulter usw. . Also, wenn was mir passiert eine normale Sache im Rahmen der Motorradausbildung ist, die jeden Fahrschüller treffen kann, dann soll man diese Ausbilung überdacht werden. In der Theorie hat man moderne Drogen und Umweltbezeichnungen angepasst, aber praktische Sicherheit, ist nicht Aufgabe der Fahrschule. Ganz sachlich, ohne Erklärungen der Fahrphysik und sonstige Wissenschaften, wenn ABS nicht versagt hat, hätte jetzt ein schönen Spaziergang im Wald gemacht. LG

Ich bremse immer noch selber,auch ohne ABS und das wird auch so bleiben,weiterhin gute Besserung.

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Erst mal gute Besserung,Deinen ersten Sturz,wenn auch schmerzhaft hast Du jetzt schon hinter Dir,kann nur noch besser werden,alles andere ist schon gesagt worden.

Die Frage ist ja schon etwas älter, aber ich wollte noch was dazu loswerden:

Ich finde es absolut unverantwortlich, daß die Fahrschule ein Motorrad mit ABS benutzt. Die Fahrschüler lernen nur mit ABS zu bremsen, und nicht wie man ohne ABS bremst.

Wenn sie später auf ein Motorrad ohne ABS umsteigen (nicht jeder kann sich ja direkt ein neueres Modell mit ABS leisten), gibts spätestens bei der ersten Vollbremsung Probleme.

Ich finde das ist so als ob man in der Fahrschule mit einem Automatik-Auto lernen würde.

Absolut falsch, meiner Meinung nach. Mit ABS bremsen lernen wenn man's ohne kann ist kein Problem, umgekehrt ist es schwieriger.

Hallo,

vielen Dank für alle hilfreiche Antworten.

Jetzt heilt alles langsam und sobald das Wetter mitspielt würde ich meine praktiche Prüfung machen (Theorie habe ich schon vor dem Unfall bestanden). Aber auf keinen Fall über die bisherige Fahrschule. 1- Formalität: wie soll diesen Wechsel zu anderen Fahrschule funktionieren? Papiere, Fahrpraxisnachweis (ich hatte schon 16 Fahrstunden absolviert und nächsten Tag sollte die praktiche Prüfung statfinden) 2- Psychologisch: ich habe keine Alpträume mehr und wenn ich die Grundaufgaben mental abspiele, habe ich keinen Angst, nur bei der Gefahrenbremsung, also wo ich mein Unfall hatte. Ich werde auf jeden Fall den nächsten Fahrlehrer von meinem Unfall erzählen. Was hat er von Möglichkeiten in diesem Punkt nachzuhelfen?

Was könntet Ihr mir empfehlen, um diesen Schiss beim Vollbremsen zu beseitigen? Übungen? Tipps?

Leider kann ich in einem Sicherheitstraining ohne Führerschein und eigenes Motorrad nicht teilnehmen. Das hätte ich gerne gemacht, um mich sicherer auf die Maschine zu fühlen.

Viele Grüße Fremji

Wie Mankalita schon schrieb, gut Besserung an dich.

Was ich wichtig finde, ist immer, dass man zu seinen Fehlern steht, daraus lernt und sich jetzt bloß nicht abschrecken lassen. Beim nächsten Mal weißt du es besser und machst es anders.

Also sobald es dir wieder besser geht und du fahren kannst, wieder rauf aufs Mopped. Wird vielleicht auf den ersten Metern erstmal etwas schwierig sein, wenn man den Sturz noch im Hinterkopf hat, aber mit der Zeit kommt die Sicherheit dann wieder und dann läufts wieder.

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