Überhitzungsschutz bei der GS 500?

Support

Liebe/r Razor89,
bei diesem Doppelpost gibt es Antworten, die nicht gelöscht werden sollten, deshalb wird diese Frage hier geschlossen, es existieren aber beide Fragen weiterhin und sind lesbar.
Grüße
Hans Support motorradfrage.net

1 Antwort

Von den Suzuki GS 500 gibt es mehrere verschiedene Modelle (bis zu den 4-Zylindern). Es wäre also hilfreich, wenn ihr bei eueren Fragen die genaue Modellbezeichnung oder wenigstens das Baujahr angeben würdet. Deine Maschine hat Luftkühlung. Einen "Überhitzungsschutz" gibt es daher sicher nicht. Wassergekühlte Maschinen haben in der Regel ein Gebläse am Kühler. Das verhindert Überhitzung bei längerem Standlauf oder Schleichfahrt bei hohen Außentemperaturen. Ich würde als Ursache auch auf den schlechten Kontakt tippen. Der noch fließende Strom wird noch für die Versorgung der Zündung gereicht haben, der Ladestrom für die Batterie war aber wegen des hohen Widerstades zu gering. Du hast also bei laufendem Motor die Batterie ausgelehrt. Mit dem besseren Kontakt hat die Restkapazität der Batterie für einen Startversuch gereicht. Ganz außer Acht lassen sollte man die Möglichkeit aber auch nicht, daß die Hitze die Ursache für das Stehenbleiben war. 1) kann Stauwärme unter dem Tank Benzin in der Schwimmerkammer und in den Treibstoffleitungen zum Verdampfen bringen. Der Motor bekommt keinen Sprit mehr.

2) die Stauwärme kann auch die angesaugte Luft so stark erhitzen, daß das Gemisch überfettet und deswegen der Motor abstirbt.

Meine alte Bimota SB2 (Suzuki GS 750 Motor) ist nach wenigen Vollgasminuten auf der Autobahn regelmäßig wegen Überhitzung stehengeblieben. Nach ein paar Minuten Abkühlung lief sie wieder. Der Grund waren unzureichende Kühlöffnungen in der Verkleidung, die der Fahrer mit seinen Beunen auch noch ganz verschlossen hat.

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Ich bin seit kurzem Besitzer eines Zweirades. Erst jetzt ist mir aufgefallen, wie gefährlich Motorradfahren ist und dass man den Autos und Brummis schon ziemlich ausgeliefert ist und meist, wenn nicht immer, den kürzeren zieht, sollte es zu einem Unfall kommen. Meine Frage: Vertretet ihr eher den Standpunkt, dass sowieso überall etwas passieren kann und man daher bedenkenlos fahren kann, weil man sowieso nie weiß, wann die letzte Stunde schlägt oder würdet ihr danach trachten aufzuhören, weil es fast nichts Gefährlicheres gibt?

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