Suzuki GS750D (Bj. 1977) Standgas

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Die GS 750 hat eine für alle 4 Vergaser gemeinsame Gestängesteuerung. In der Mitte zwischen den Vergasern sind die beiden Gaszüge (Öffner und Schließer) in die Quadranten eingehängt. Dort gibt es auch eine Stellschraube die für alle 4 Vergaser gemeinsam das Standgas reguliert. Sie ist von draußen schwer zu sehen und noch schwerer zugänglich. Am Besten nimmst du den Tank ab und schaust dir das genau an.

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Habe heute mal die Zeit gefunden den Tank abzumontieren und siehe da: Die Schraube ist aufgetaucht. Vielen Dank!

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Ich habe etwas gerätselt, denke aber, dass ich den Mechanismus gefunden habe: Rechtes Bild, mittig oben ist eine Art Hebel, auf den ist etwas aufgestanzt, wie "O V" oder ähnlich. Dieser Hebel müsste es sein. Ich kann mir sonst keinen anderen Sinn erklären. Eine (normale) Rändelschraube kann ich nicht entdecken. Ich würde es einfach mal versuchen. Ein Gruß vom "Alten".

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Dieser kleine Hebel ist der Choke. Aber der hat doch nichts mit dem eigentlichen Standgas zutun oder?

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@Jojo92

Naja, wenn der Choke gezogen ist, was man bei kaltem Motor ja auch tun muss, dann ist a) die Luftklappe etwas zu, d.h. das Gemisch fetter, und b) wird normalerweise auch etwas Gas gegeben, d.h. Standgas erhöht.

Das Teil sollte beim Start gezogen sein, und dann relativ bald reingeschoben werden (nach Erfahrung). Und: man sollte den Motor nicht einstellen, während der Choke gezogen ist :)

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Suzuki SV 650 AV - Bj 2002 - Startprobleme. Was kann das sein?

Hallo, ich fahre meine Susi nun seit Februar. Sie stand wenigstens seitdem, wenn nicht gar immer, draußen, wird aber gut gepflegt. Mittlerweile bin ich knapp 3.000Km mit ihr gefahren und habe zwischendurch ein seltsames Phänomen bemerkt: Beim blinken flackerte das Licht im Takt des Blinkers.

Zunächst habe ich mir nichts dabei gedacht. Als ich dann letztens Nachts auf der Bahn unterwegs nach Hause war, fiel kurzzeitig, nach einem kleinen Hukel (-> kleine Erschütterung) das Licht vorne aus. Die restliche Elektrik war noch da. Wenn ich dann auf Fernlicht geschaltet habe, dann ging das Licht wieder an. Auch, als ich es dann wieder zum Abblendlicht geändert habe, blieb das Abblendlicht an.

Und das schlimmste ist nun, dass ich seit einem Tag die Susi nicht mehr starten kann. (Seit der ominösen Nachtfahrt bin ich noch drei Mal, in Summe ca. 120Km, gefahren)

Wenn ich sie anmache, dann ist manchmal die Elektrik sofort tot und springt auch nach 10 Sekunden nicht an.

Wenn ich Glück habe und die Elektrik anspringt, dann sehe ich das an dem Licht des Neutralen Ganges, der Öllampe (Ja, genug Öl ist drin) und der kurz aufblinkenden Tankleuchte. Genug Benzin ist auch drin. Killswitch ist es auch nicht.

Wenn ich also Glück habe und starten will, dann ist sofort alle Elektrik tot. Auch die Kilometeranzeige ist weg. Sozusagen ein totaler Stromausfall. Wenn ich im Glücksfall nicht starte, sondern das Licht einschalten will, dann ist wieder alle Elektrik tot.

Ich bin kein Elektroniker und daher etwas überfordert. Ich werde am Wochenende die Spannung der Batterie prüfen, wenngleich da alles okay sein dürfte, die ist erst im März komplett neu geladen worden und eine ca. 1/2 Jahr alte Gelbatterie.

Ansonsten sind meine Vermutungen: -Fehler im Lichtsystem (Eine der drei Leuchten an der Kanzel vorne eventuell mit Wackelkontakt) -Fehler in der Elektrik irgendwo (nur wo?!) -Fehler am berühmten "grünen Schalter" obwohl ich eine Knubbel bj. 02 habe und bei der ersten kleinen Suche keinen solchen Schalter entdeckt habe.

Eine Idee noch: In den letzten Tagen hat es hier stark geregnet und es war eine hohe Luftfeuchtigkeit. Kann es sein, dass das irgendetwas damit zu tun hat?

Vielen Dank schon mal für die Mühe, diesen Roman da oben durchzulesen. Und im Voraus schon mal Danke für konstruktive Antworten. :-)

Grüße, Christoph

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