Strassenmotorrad oder Motocross Sport?

4 Antworten

Also dann werde ich auch mal meine Meinung dazu abgeben :D

Ich selbst bin jahrelang eine Hard Enduro in Schwierigem Gelände gefahren und bin jetzt auf eine Yamaha R1 Supersportler umgestiegen, da diese "Reise" tauglicher ist. (Weitere Strecken) 

Zu deiner Frage, ist Enduro anstrengender?! 

Ganz klar: JA es ist sogar sehr, sehr viel anstrengender als Normals Motorrad fahren. 

Meistens fährt man mit der Enduro im stehen und das geht (Vor allem bei Bodenwellen, Wurzeln, steinen, tiefem Sand oder sonstigem) extrem in die Beine und die Arme. 

Die Maschine fällt einem als untrainierter Fahrer zu allem Überfluss auch noch oft um, muss dann wieder aufgestellt werden (die ersten 2 mal kein Problem) und stellt sich als Kraftakt heraus, auch wenn die Maschine nur 120 kg wiegt. Und die muss dann auch noch je nach model angekickt werden. 

Und wenn die Maschine abgesoffen ist, wirst du an deine Seelischen Belastungsgrenzen kommen, glaub mir ;)

Die Körperliche Belastung ist beim Enduro fahren, auch bei leichtem Gelände ist enorm, und eine Gewisse Körperliche Fitness wird sozusagen vorausgesetzt bzw. ist zu empfehlen. 

Ich bin damals relativ untrainiert an die Sache ran gegangen und hatte ein halbes Jahr selbst bei einfachstem Gelände dauernd Muskelkater in den Beinen, den Fußsohlen (Wegen den Rasten), Armen, Rücken, Nacken, Fingern und sogar am Arsch...

Hoffe meine "mitbeantworter" sehen das genauso :) 

Hoffe ich konnte Helfen :) 

Wenn du Fahrten schon auf der Straße anstrengend findest, was ist dann erst (Gelände-)Sport?

Stell Dich mal eine halbe Stunde mit leicht angewinkelten Knien hin, wippe hin und wieder ein bisschen. Wenn du dann tags darauf Muskelkater hast, wenn du überhaupt die halbe Stunde durchgehalten hast, dann weißt Du dass dieser Sport sehr anstrengend ist und dies nicht nur in körperlicher Hinsicht.

 

Bei einem Straßenmotorrad kannst Du eine hübsche Soziamitnehmen. Beim Motocross zwar auch, ist aber weniger zu empfehlen. Da wäre die Schwiegermutter mehr geeignet.

Na klar ist eine FZ1 anstrengend zu fahren. Wenn man auf Grund der Leistung zu kurze Arme hat, wird es schon schwierig sich beim Beschleunigen festzuhalten. Sind die Beine kurze "Stummelchen", ist es nicht schlimm. Die braucht man nur zum Anfahren. Wichtig ist, das man einen kräftigen Daumen zum Hupen hat wenn man an der Eisdiele vorbei kommt.

 

Außerdem sind "Straßenmotorräder" meist beliebter. Crossmaschinen haben oft "Überraschungen" auf Lager. ;-) Gruß Bonny


Habe ich jede Woche so. - (Enduro, Motocross, Sport) Peinlich - Aua - (Enduro, Motocross, Sport)

Hahaha...das zweite Bild zeigt wie wichtig es ist,Schrauben richtig an zu ziehen,die Landung dürfte schmerzhaft gewesen sein,wenn es nicht eine Photomontage ist.

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Wieviele Fahrstunden sind realistisch?

Hallo liebe Leute,

und zwar möchte ich Anfang nächsten Monat mit meinem Motorradführerschein anfangen und bin am grübeln und nachrechnen. Kurz zu mir: Bin 20, Motorrad begeistert seit klein an (Bruder, Vater, Onkel, Tante fahren Motorrad) und habe den Entschluss gefasst auch einzusteigen. Nun stellt sich bei mir die Frage welche Führerscheinklasse und wieviele Fahrstunden für ein Anfäger realistisch sind. Fahre seit mehreren Jahren Roller, also 2-Räder sind mir nicht fremd. Anfahren hab ich auch keine Probleme, da ich mit dem Motorrad von meinem Vater hier am üben bin.

Ich rechne deshalb so viel nach, weil ich zurzeit nur ein Mini-Job (Alte Firma ging Pleite und gehe wieder zur Schule) habe und nächsten Monat knapp 1000€ angespart habe. Sollte dann im Verlauf der nächsten 2-3 Monaten dann halt knapp über 2000€ sein. Nun stellt bei mir halt die Frage welche Klasse sinnvoll wäre. Erst A1 um Erfahrung mit Motorräder zu sammeln oder gleich A2? Ich weiß, mit 20 sollte A2 sein aber ich habe etwas Sorgen, dass es dann mit Fahrstunden nicht so klappt und ich mein Budget sprenge. Deshalb auch meine weitere Frage: Wieviele Fahrstunden sind realistisch? Wie gesagt, Anfahren und Schalten ist für mich einfach, 2-Rad fahren auch kein Problem.

Laut meinen Rechnungen bei einer guten Fahrschule hier, würde ich für A1 bei 10Fs. (+12 Pflichtfahrten) knapp 950€ bezahlen. Für A2 1.100€. Haltet ihr 10 Fs. (also reine Übungsstunden) für realistisch oder sollte ich mit min. 15 rechnen? Und was wäre sinnvoller für den Anfang? A1 oder A2? Mir gehts auch um die Folgekosten dann wie Versicherung, Steuern, Wartung und falls es ein A2 Motorrad wird Drosselung und sowas.

Freue mich auf Antworten.

LG :)

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