Stellt man ein Lenkkopflager immer nur "nach Gefühl" ein?

3 Antworten

Manchmal wird in Werkstatthandbüchern ein Drehmoment angegeben, halte diese Methode jedoch für Praxisfremd. Ein LKL sollte immer nach Gefühl eingestellt werden, dabei ist zu beachten das bereits geringste Umdrehungen (1/16) zwischen zu stramm bzw. zu lose entscheiden.

Das mit dem Gefühl kann man sogar wörtlich nehmen. Mit der Fingerkuppe zwischen unterer Gabelbrücke und Steuerkopf kann man das Spiel so genau erfühlen wie mit keinem Meßgerät.

bei einem Anzugsdrehmoment ist die Lagerung festgeschraubt,der Lenker muß aber beweglich bleiben.

Angst / Panikattacke beim Fahren....kennt das jemand ???

Hallo allerseits, ich habe eigentlich seit diesem Frühjahr ein Problem mit dem Motorradfahren. Ich bin 37 Jahre und fahr seit 13 Jahren meine VF750Magna RC43 ohne Probleme. Seit diesem Frühjahr fällt mir immer mehr auf das wenn ich am Anfang fahr auf einmal ein ganz mulmiges Gefühl (wie Angst / Panik würde ich mal sagen) bekomm und dann auch runterbremsen bzw sogar anhalten muss weil ich das Gefühl hab ich kipp um. Das Gefühl ist aber dann sofort weg wenn ich ich auf meinen Beinen steh. Dies passierte eigentlich auf Geraden und ziviler Fahrweise (Landstrasse 80 -110km/h) war dann aber nach ungefähr 5 km gut und ging auch Super zum Fahren dann. Seit ungefähr 2 Wochen gehts gar nicht mehr ... 1-2 km und ich muss anhalten und das schon wenn ich in ner 30iger Zone geradeaus fahr. Hab immer so das Gefühl das mich ne "seitliche Windboe" begleitet und ich wenn ich geradeausfahr nachkorrigieren muss, sieht dann aus wie hinterherfahrender Kumpel meinte als ob ich wie auf Eier fahr weil ich ständig nachkorrigiere und keine gerade Linie drin hab. Maschine ist in Ordnung und auf ner anderen hatte ich 20 km keine Probleme. War auch schon beim Arzt, der ist aber auch relativ ratlos und schickt mich diese Woche mal sicherheitshalber zu einem CT wobei sonst alles in Ordnung ist und ich sonst keine Probleme habe. Hat irgendjemand sowas schonmal gehört ??? Vielen Dank für eure Antwort

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Wie viel und welche Bremsflüssigkeit wird für den Wechsel so ca benötigt?

Hi, ich wollte demnächst die Bremsflüssigkeit an meinem Moped (eine Hydraulische Scheibenbremse) wechseln, da ich immer Spaß daran habe, solche kleineren Sachen selbst zu machen. Ich habe mich für DOT4 entschieden, da das unter anderem in der Gebrauchsanweisung empfohlen wird. Kann mir einer aus Erfahrung sagen, wie viel Bremsflüssigkeit man da für einen Wechsel ca benötigt? Da man das Zeug ja lieber nicht geöffnet lagern soll, will ich mir auch nur so viel zulegen wie ich brauche und nicht die Hälfte wegschütten. Zur Wahl der Bremsflüssigkeit, bevorzugt ihr irgendeine Bestimmten Marke, oder ist das alles qualitativ ziemlich gleich?

Schon mal danke im Voraus, freue mich über jede hilfreiche Antwort

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