Sind Roller eigentlich out ?

Das Ergebnis basiert auf 24 Abstimmungen

Roller zählen für mich nicht zu den Motorrädern 33%
Roller sind kult und werden daher immer gefragt sein 29%
Ich glaube, dass Roller weiterhin boomen 29%
Kein Mensch fährt freiwillig mit einem Roller 4%
Ich glaube, dass Roller einfach nicht mehr so gefragt sind, heutzutage 4%
Niemals einen Roller - eher mit dem Fahrrad 0%
Roller haben eine Daseinsberechtigung 0%

6 Antworten

Roller zählen für mich nicht zu den Motorrädern

Sehe ich wie silverbullet. Die Roller/Scooter Szene der "Echten" Rollerfahrer (nicht die Berufspendler, die sind ein Neutron ;-) ) hat nichts mit der Bikerszene zu tun. Da sich der Fragesteller "Quadrophenia" nennt, dürfe er nur zu gut wissen, was Sache ist. Allerdings können die Scoterboys 'n -girls genauso gut feiern ;-)

Ich glaube, dass Roller weiterhin boomen

Funktionell und günstig. Naja, nicht alle, aber die Mehrzahl der verkauften Roller sind einfach und Alltagsfahrzeuge.

Ich bin mit meinem FXR weit rumgekommen. Erst seit ich den Tiger habe, fahre ich mit dem Zweitakter keine Langstrecken mehr (früher waren Tagestouren zw. 600km und 800km 'normal').

Die 300-er Vespa wäre ein guter Ersatz, aber der Runner läuft nach 43000km immer noch mit der ersten Laufgarnitur - schätze, der bleibt mir noch eine Zeit lang erhalten...

Mein Runner - (Umfrage) Bei einem Treffen aufgenommen - (Umfrage)
Roller sind kult und werden daher immer gefragt sein

Ich fahre selbst Roller, weil ich die Form meines Rollers liebe. Ist halt Geschmacksache!

Roller sind nicht out.

Warum knallt es beim schalten im Getriebe?

Daran, dass es bei meiner Varadero beim Schalten ab ca. 4000 U/Min vom 1. in den 2. Gang vom Getriebe her bis in den Fuß hinein knallt und bei Drehzahlen darunter alles ruhig bleibt, habe ich mich gewöhnt. Aber was passiert dabei eigentlich genau, dass es ab 4000 U/Min. so knallt? Sicherlich muss ich nicht davon ausgehen, dass diese Drehzahl dem Getriebe nicht gut tut, nur weil mein Schaltfuß dagegen protestiert.

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Mit Roller langen Slalom üben?

Hi zusammen, bin neu hier ;)

Folgendes: Ich mache gerade den offenen Motorradführerschein. Die Pflichtstunden habe ich soweit schon durch und einmal haben wir ein paar der Grundfahraufgaben geübt (ich habe hauptsächlich jemand anderem zugeschaut und durfte dann auch mal probieren). Den langsamen Slalom habe ich auf Anhieb geschafft aber bei dem langen Slalom (30km/h) bin ich einfach nicht kontrolliert genug. Ich konnte die Geschwindigkeit nicht halten (wurde zum Ende hin schneller) und habe auch ein Hütchen umgenietet.

Kann ich sowas auch mit einem Roller zuhause in Ruhe üben oder hätte das eher schlechte Auswirkungen? Der Roller (50ccm) gehört meinem Freund, bin damit zweimal kurz gefahren bevor ich bei erste Motorradfahrstunde hatte. Der Unterschied war schon groß (von 50 auf 950ccm)

Ich bin jetzt 33 Jahre alt und habe auch den Autoführerschein erst vor 3 Monaten gemacht (vor einem Monat erste Mal getraut alleine zu fahren). Bin völlig ohne Auto etc. aufgewachsen. Habe mit den Autofahrstunden auch das erste Mal eine Autobahn zu Gesicht bekommen. Ich bin mit diesen Dingen einfach noch sehr unsicher und wie mein FL sagt viel zu zaghaft und würde das gerne etwas alleine ausprobieren aber ich bin nicht sicher ob es eher destruktiv wäre mit dem kleinen Roller zu üben.

Ich habe schon einige Tipps gelesen wie man den Slalom besser schafft (nicht am Gasgriff festklammern, nach vorne gucken, nicht runter ..) aber höre mir auch gerne an wie ihr das in den Griff bekommen habt. Und würde ich eigentlich durchfallen wenn ich ein Hütchen umfahre?

Und wenn ich schonmal hier bin .. bei der Rechtskurve habe ich auch ein paar Probleme. Ich traue mich nicht so weit zum Mittelstreifen vor der Kurve wegen den Autos die ständig übel die Kurve schneiden. Sind hier südlich des Schwarzwaldes und die Strecken sind sehr kurvig und schlecht einsehbar. Ich möchte aber nicht auf Risiko gehen, damit der FL zufrieden mit der Linie ist. Was kann man da machen? Wieviele Fahrstunden sind eigentlich normal? Ich habe jetzt 7 Doppelstunden + Autobahn.

LG, Lulah

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Motorradfahrer Grüßen sicht nicht mehr? Warum?

Ich finde es traurig dass das, was mich damals als 16 Jähriger Bursche immer irgendwie gefreut hat, nicht mehr existiert - DAS SICH DIE MOTORRADFAHRER GRÜßEN! Egal welche Marke, egal ob Sportler oder Enduro...alle waren irgendwie eins und traten somit auch sichtbarer als Gemeinschaft auf der Strasse auf. Heute habe ich das Gefuehl dass jeder sein eigenes Ding drehen will und (oberflächliche aber trotzdem sichtbare) Gemeinschaft nicht mehr zählt. Was mein Ihr?

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Motorrad oder Roller?

Vermutlich wurde die Frage schon öfters gestellt! Trotzdem auf ein Neues da die Randbedingungen ja niemals gleich sein können.

Kurzfassung: Der Arbeitsweg hat sich dahingehend geändert, dass die Anschaffung eines 2Rads ansteht. Nun stellt sich die Frage wie bei so vielen ... Motorrad oder lieber einen Roller? Führerschein ist vorhanden, insoweit ist also theoretisch bis zur GoldWing alles möglich ;-).

Zur Auswahl stehen als Motorräder die üblichen Brot und Butter Allrounder (XJ6, ER6, ...) oder wenn ich bereit bin mehr zu investieren eventuell auch ein Mittelklasse Enduro. Als Roller käme nur eine Vespa GTS (als 300er) in Frage. Auch wenn die Qualität grottig sein soll, die Technik aus dem vorigen Jahrtausend, ... ein Roller ist für mich eine Vespa.

Nun ergibt sich für mich bei rein sachlicher Betrachtungsweise folgendes Bild:

Roller:

Plus: Anschaffungskosten, Wenigkeit, Stauraum, Automatik

Minus: Wartungsintervalle, Haltbarkeit?, Wahrnehmung durch andere Verkehrsteilnehmer?

Die Schutzkleidung lass ich mal neutral außen vor da es am Roller sicherlich auf weniger hinauslaufen wird (z.B. keine Hose und normale Schuhe) ... auch wenn es nicht sinnvoll ist, würde es darauf hinauslaufen. Da es aber eigentlich Wahnsinn (bzw. Wagnis) ist, kein Entscheidungsgrund!

Motorrad:

Plus: auch gut für eine Spritztour am Abend, Wartungsintervall,

Minus: Stauraum, Anschaffungskosten,

Dinge die mir egal sind: Wetterschutz (Schönwetterfahrer), Spritverbrauch,

Was ich noch nicht einschätzen kann: Wartungs bzw. Unterhaltskosten bei den beiden Varianten! Auch wenn das finanzielle nicht ausschlaggebend ist kann man es doch in die Entscheidung einbeziehen.

Rein pragmatisch gesehen müsste ich mich vermutlich für den Roller entscheiden. Wie ist denn eure Auffassung? Hab ich irgendwas übersehen? Wenn eine Vespa nach 20tkm jedoch Kernschrott ist und schon mit 10t unverkäuflich bringts auch nix.

Das Bauchgefühl plädiert tendenziell eher für ein Motorrad. Vorgezogene Midlifecrisis eventuell ;-)

Es ist mir klar, dass diese Entscheidung alleinig von mir getroffen werden muss, vielleicht finden sich aber noch ein paar Argumente für oder gegen die beiden Varianten als Entscheidungsgrundlage.

Grüße

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Roller fährt mehr km als die Strecke eigentlich lang ist?

Hallo. Ich habe seit einer Woche einen nagelneuen E-Roller um sparsamer zur Arbeit zu kommen.

Mein Arbeitsweg ist genau 19,2km lang (hab ich mittels GPS während der Fahrt gemessen). Der Km-Stand von meinem Roller zeigt mir aber pro Strecke 24,1km an.

Das ist rechnerisch eine Abweichung von etwa 25%. Darf das sein?

Und woher kommt eine so große Abweichung?

kann mir bitte jemand einen Rat geben. Ich bin echt am überlegen das Teil zurückzugeben.

Danke schon mal.

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