Sicherheitstraining, welches ist das richtige für mich?

...komplette Frage anzeigen

5 Antworten

Moin Liborio,

wenn ich insgesamt an deine Fragen / Antworten / Kommentare zurückdenke, fällt mir, auf, dass ich manches mal den Eindruck hatte, du wärst ein (blutiger) Anfänger.

Bietet der ADAC ein Basistraining mit eigener Maschine ( plus Vollkasko) an? Wenn ja, würde ich es an deiner Stelle buchen. (Hinweis: Diese Antwort soll nicht beleidigend wirken, sondern spiegelt meinen Eindruck wider).

nagelpilzotto 17.03.2016, 12:20

Ich habe gerade mir meinem Schwager telefoniert und er sagte mir ich soll das Intensiv-Training buchen, damit mir nicht langweilig wird. Ein Basiswissen habe ich ja schon. Aus dem Forum habe ich ja auch schon was gelernt, auch wenn ich noch Lücken habe. Da Du mich nur aus meine (auch aus Langeweile) gestellten Fragen kennst, kannst Du das nur schwer beurteilen. 

0
deralte 17.03.2016, 13:24
@nagelpilzotto

Liborio, da du mir wieder einmal deine Schwägerliche Entscheidung um die Ohren haust, teile ich dir mit, dass ich nie wieder auf eine Frage von dir eingehen werde. HAST DU MICH VERSTANDEN ?

1
Bonny2 17.03.2016, 15:32
@nagelpilzotto

Liborio ---- Deine Fragen lese ich immer mit Begeisterung. Irgendwie erinnerst Du mich immer an „Columbo“. Der zitierte immer seine Frau als Ratgeberin. ---- Der „Berliner“ würde Dich als ein „Unikum“ bezeichnen (ist positiv. Bezeichnet ungefähr ein komisches oder eigenartiges Individuum). Dich muss man einfach gerne haben. ;-)) Gruß Detlef

2
Mankalita2 17.03.2016, 15:48
@nagelpilzotto

Liborio, das ist jetzt echt nicht böse gemeint, aber... du stellst dich hier schon häufig als recht unbeholfen dar.

Ob das nun aus Langweile geschieht oder weil's tatsächlich so ist, können wir nicht beurteilen, wir können dich nur nach dem was du hier wie schreibst beurteilen und das zeigt (leider) ein Bild von jemandem, der zwar schon relativ lange auf zwei Rädern unterwegs ist, sich aber weder Herausforderungen stellt noch irgend etwas auf bzw. mit dem Motorrad erlebt hat.

Du stellst dich als stets gesetzestreu (Geschwindigkeiten), niemals, auch nur für einen Augenblick über die Stränge schlagenden, überaus vorsichtig, teils sogar unsicheren Fahrer dar, für den 100 km ein "Gewaltakt" darstellen und eine nahezu unerreichbare Entfernung sind.

Dein Schwager, ist dein Ratgeber. Ist auch ok und in Ordnung. Nur, versteh bitte auch uns. Du fragst uns um Rat und einige geben sich echt Mühe und versuchen sich in deine Lage zu versetzen, geben dir anahand ihrer Kenntnis über dich Ratschläge, um dann zu lesen "Mein Schwager hat aber gesagt..." unterm Strich läuft es jedesmal auf das raus, was dein Schwager sagt. Da stellt sich einem schon manches Mal die Frage, warum du überhaupt uns fragst und nicht gleich deinen Schwager. Wofür wir dir hier raten, dir Tipps geben, wenn danach alles für die Katz war. Demnach könntest du doch gleich deinen Schwager fragen, er ist ja für dich sowas in der Art wie "das Amen in der Kirche".

Du wirfst hier Kostja vor

Da Du mich nur aus meine (auch aus Langeweile) gestellten Fragen kennst, kannst Du das nur schwer beurteilen.

Da geht's uns aber allen gleich. Wir kennen dich alle nur so (wie du dich hier darstellst). Also können wir das alle nur schwer beurteilen und deine Frage ist, aufgrund deiner Einstellung (oder Tatsache? Können wir ja nicht beurteilen.....) von keinem hier zu deiner Zufriedenheit zu beantworten - aber dein Schwager, der kann das, der kennt dich.

Warum interessiert dich dann eigentlich unsere Meinung?

Wie schon geschrieben, ist nicht böse gemeint, aber das sind meine Überlegungen, als ich das hier verfolgt habe.

3
nagelpilzotto 17.03.2016, 16:55
@Mankalita2

Ich muss Dir widersprechen. Ich gebe meinem Schwager nicht immer recht. Aber es stimmt, er kann schon eher beurteilen was für mich gut oder schlecht ist, da er mich besser kennt. Ich denke ich sollte ihn hier nicht mehr nennen. 

0
Mankalita2 17.03.2016, 19:11
@nagelpilzotto

Du darfst mir auch widersprechen.

Ich denke, du solltest erst deinen Schwager fragen und wenn dir ausnahmsweise seine Antwort nicht gefällt, dann kannst du ja uns hier bemühen.

3

An Deiner Stelle würde ich erstmal ein „Reisetraining“ nach dem Motto machen: „Wie bewältige ich den Stress einer Tagesfahrt von 25km ohne längere Pausen“?

Bei der Entfernung von 24 km von zuhause plane zwei Übernachtungen mit ein. Hinfahrt 24 km, Training, Rückfahrt 24 km. Sollte es die längere Strecke werden, nimm Urlaub. Falls Du im August beim Mf-Treffen dabei sein möchtest, fahre kurz nach Ostern los (nach dem Osterverkehr). ;-)) Gruß Bonny

Basis-Training, ohne das kannst du das Aufbau-Training gar nicht belegen.

nagelpilzotto 17.03.2016, 12:33

Habe mir den Kursinhalt von Motorrad Basis Training und Intensivtraining durchegelesen. Das Intensivtraining beinhaltet genau dasgleiche wie das Basis Training, nur noch etwas mehr. Daher werde ich das Intensivtraining wählen, denke ich. Ist auch etwas teurer. Was ich noch nicht weiss ist, mit welchem Motorrad ich das Training absolvieren soll. Die Honda mit ABS oder die Triumph ohne ABS. 

0
FrauElster 17.03.2016, 12:36
@nagelpilzotto

Schön, wenn dein Schwager dir so gut weiter hilft. Aber warum dann hier die Fragerei? Frag doch gleich ihn :-) 

Und viel Spaß beim Training! 

6
nagelpilzotto 17.03.2016, 12:38
@FrauElster

Warum so abweisend? Ich erkundige mich gerne bei verschiendenen Quellen. Oder schaust Du nur bei einem Händler, beim Autokauf? Da ich hier gute Erfahrungen gemacht habe, möchte ich euch einschließen. 

0
FrauElster 17.03.2016, 12:39
@FrauElster

Komisch, der Kommentar sollte eigentlich unter der Antwort von deralte landen... 

P.S. Je nach Standort kommen beim Intensivtraining auch etwas weniger Teilnehmer auf einen Instruktor.

P.P.S. Das war nicht abweisend gemeint. Du "schiebst" nur häufig die Meinung deines Schwagers hinterher, das klingt dann manchmal wie die finale Entscheidung ;-)

4
nagelpilzotto 17.03.2016, 13:18
@FrauElster

Manchmal gebe ich meinem Schwager recht, manchmal habe ich eine andere Meinung wie er. Als er letztes Jahr erfuhr, daß ich ein Zweitmotorrad suche, schlug er mir die Ducati Scrambler vor. Optisch (von weitem gesehen) war das ein Treffer, aber bei einer Probefahrt war ich voll dagegen. Mir paßte so einiges nicht, daher war ich dann anderer Meinung wie er. Da er aber oft recht hat, nehme ich seine Ratschläge ernst. 

0
fritzdacat 17.03.2016, 14:41

Weiss nicht, über was IHR da redet, ich jedenfalls hatte mich auf das Aufbau-Training (!) bezogen, und dafür braucht man das Basis-Training oder das Intensiv-Training

https://www.adac.de/produkte/fahrsicherheitstraining/motorrad/

1
nagelpilzotto 17.03.2016, 14:44
@fritzdacat

Dann sind wir uns ja einig. Es scheint so, daß das Basistraining und/oder das Intensivtraining vor dem Aufbau-Training absolviert werden sollte. So habe ich es ja auch vor. 

0
FrauElster 17.03.2016, 18:01
@fritzdacat

@fritzdacat: Ist mein Fehler. Ich schrieb im ersten Kommentar,  dass das Ganze eigentlich zur Kommentar-kette unter der Antwort von "deralte" gehört. Warum das hier gelandet ist, ist mir auch schleierhaft :-(

Du hast natürlich vollkommen recht mit deiner Einschätzung. 

2

Die frage die ich mir stelle, ist wie du da mit dem motorrad hinkommen willst, weils es nestimmt mehr wie 50km einfach bis dorthin sind. Das entspricht ja fast einer weltreise

nagelpilzotto 17.03.2016, 12:48

Hallo! Es sind genau 24km von zu Hause. Sollte ich laut Google Maps die längere Strecke wählen wären wir bei 36km. Liegt alles noch im Budget. 

0
Bonny2 17.03.2016, 15:02

Gleicher Gedanke als ich die Frage gelesen hatte. Gruß Bonny

2

Aufbau,Sicherheitsträning,Intensivträning...wofür?Fahren auf der Straße das ist Träining,da ist die Realität,da brummt der Bär,da bist du gefordert und nur da kannst du Erfahrung erfahren.Also,setzt dich auf dein Moped und reiße Kilometer ab und nicht nur bis zur nächsten Eisdiele,weil die liegt meistens um die Ecke,außer du suchst dir eine in Italien.

nagelpilzotto 17.03.2016, 21:21

Wofür? Um mal das zu fragen was man schon immer wissen wollte. Um sich mal das zu trauen, was man sich im normalen Verkehr nicht traut. Es ist wie beim Skifahren. Habe es auch nie gelernt und bin trotzdem Ski gefahren. Habe mir aber Fehler angelernt, die ich mir nur schwer wieder abgewöhnt habe. Darum geht es, um richtig zu fahren. 

0
Mankalita2 18.03.2016, 06:32
@nagelpilzotto

Dass ich ein Fan von SHT's bin, ist hier ja bekannt. Man lernt dort auch wirklich gutes. Nur... das was man da lernt in der Verkehrswirklichkeit umzusetzen erfordert mehr als einmal dort hin zu gehen. Das erfordert Wiederholungen und weitere Übungen. Nur dann, wenn ein Automatismus entsteht, kann man das was man auf einem SHT gelernt hat auch wirklich anwenden, besonders die Dinge, die für Gefahrensituationen Anwendung finden.

Ob du allerdings so viel/oft fährst und dabei übst, dass sich Automatismen bilden können Liborio, wage ich zu bezweifeln. Klar, du nimmst von jedem SHT was mit, wie viel davon in einem halben Jahr noch vorhanden ist, lasse jetzt mal dahin gestellt. Nicht umsonst rät man Anfängern, Wiedereinsteigern und unsicheren Fahrern/Fahrerinnen: Fahren, fahren, fahren und nochmals fahren!

Richtig fahren... ist ein sehr hochgegriffenes Ziel. Besser fahren, ist ein realistisches Ziel. Aber dazu gehört auch die Anwendung des Gelernten, die Umsetzung. Und das, das geht nicht mit ab und an mal 30 km. Sorry!

2
Kaheiro 18.03.2016, 08:40
@Mankalita2

Besseres fahren ist schon gut,sicheres fahren am besten.

1
Mankalita2 18.03.2016, 09:50
@Kaheiro

Du hast natürlich recht :-)

So in etwa war's aber auch gemeint... zum "besser fahren" gehört ja auch Sicherheit ;-)

0

Was möchtest Du wissen?