Sehr lange Übesetzung sinnvoll?

1 Antwort

Hi KTMRacer! Es spricht nichts gegen eine längere Übersetzung, wenn Du von den Hohen Drehzahlen genervt bist. Achte beim Fahren mal drauf, wie oft Du in den ertsen Gang schaltest. Wenn Du nämlich z.B. in Kehren oft in den Ersten gehst, um richtig Dampf beim Rausbeschleunigen zu haben, wirds mit längerer Übersetzung evtl. eine Spassbremse. Wenn Du allerdings eh immer im Zweiten oder höher unterwegs bist kannst Du locker länger werden, dann kannst Du wenns richtig flott werden soll immer noch in den Ersten runter. All Time Good Vibrations!!

ich würde sagen es kommt darauf an was du willst. machbar ist das sicher wie meine vorredner schon beuteilten! aber wenn du eigentlich mehr kurven fahren willst, enge kehren und die power unter raus willst/brauchst, dann würde ich darauf verzichten. wenn du lieber oder öfter lange strecken geradeaus fährst, dann ist es ne überlegung wert. ist halt nen kompromiss..

Morgen

kommt ganz drauf an wo du fährst...!

Wen du mehr in offroadbereich fährst würde ich sie nicht lang üwersetzn... Mfg

Eigentlich sind die Bikes heute tendenziell zu lang übersetzt, um die Geräuschentwicklung zu dämpfen. Eine KTM ist ja auch eher zum Kurvenräubern gedacht und nicht, um stundenlang auf der Autobahn 130 zu fahren. Der Fahrspaß in engen Kurven wird unter einer längeren Übersetzung deutlich leiden.

Eine lange Übersetzung allein erhöht noch nicht die Endgeschwindigkeit im gleichem Maß ("200 km/h"). Es kann nämlich passieren, dass wegen der niedrigeren Drehzahlen nicht genug Leistung frei wird, um den höheren Luftwiderstand (der steigt quadratisch mit der Geschwindigkeit) zu überwinden.

Prizipiell ist aber m. E. wenig dagegen einzuwenden, mal probehalber 10 % länger zu übersetzen...

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