Schützt ihr eure Werkstatt besonders gegen einen Einbruch?

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9 Antworten

Hehe, hab nen super Wachhund, der hat sogar ne Ausbildung :-) Macht sich übrigens in der Gebäude-Versicherungssumme bemerkbar. Der Hund ist in derHunde- Haftpflichtversicherung daher sogar kostenlos mit versichert. Und für die Garage habe ich die Ausstattung extra in einem Brief an die Versicherung aufgelistet, um Unstimmigkeiten aus dem Weg zu gehen.Immer schön die Belege aufheben :-)

Meine Werkstatt ist meine Garage und die ist nicht weiter als 4 Meter von meiner Wohnung entfernt und liegt mitten in einer Art von Hinterhof der rundum von Mietern in kleinen Häusern bewohnt wird. Die und deren Hunde sind Wachsamer als ein Rudel Gänse und besser als jede Alarmanlage, da habe ich keinerlei Sorge das hier wer unbemerkt einbrechen kann.

Für die Versicherung muss es zumindest den Tatbestand eines Einbruchs darstellen und das ist es wenn die Garage verschlossen ist. Für den Ärger wird man keinen Ersatz bekommen und einen Einbruch wirst Du nicht verhindern können auch wenn Du mehr sicherst. Du weckst vielleicht dadurch noch mehr Interesse. Gruß hojo.

Das mit dem "Interesse wecken" kann ich nur bestätigen. Bei mir in der Nähe gab es mal einen Schrebergarten, der aussah wie ein Hochsicherheitstrakt (Natostacheldraht, hoher Zaun usw.). Bei dem wurde besonders oft eingebrochen.

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Eine Paranoia ist es sicher nicht! Es ist Dein legitimes Interesse, Deinen Besitz zu schützen. Wenn sich jemand vornimmt, in Deiner Werkstatt einzubrechen, dann tut er es auch, wenn der Eingang speziell gesichert ist. Der 'normale' Einbrecher ist nach der Statistik jedoch entweder der Berufseinbrecher - und der kommt nicht extra in eine Werkstatt, sondern zieht die gut gesicherten Villen vor, oder aber der Gelegenheitseinbrecher - zum Beispiel der Junkee, der nach Wertgegenständen sucht. Weil Deine Garage weit abgelegen und unbeobachtet ist, könnte es in Deinem Fall noch der Obdachlose sein, der bei schlechtem Wetter einfach ein Dach über dem Kopf will und bei dieser Gelegenheit noch eine Kleinigkeit mitnimmt. Meines Erachtens genügt aber ein vernünftiges Schloss. So bist Du wenigstens versicherungstechnisch geschützt. Aber wie hojo richtig sagt - der Ärger bleibt Dir immer.

Wie die Anderen schon sagten, musst Du die Garage geschlossen bzw. abgeschlossen haben. Damit bist Du versicherungstechnisch auf der sicheren Seite. Wichtige Sachen dort nicht lagern. Gegen Einbruch oder Vandalismus ist ja niemand gefeit. Aber Du hast die Garage doch länger, wieso machst Du Dir jetzt erst Gedanken? Catwoman

Habe ein schönes dickes,nicht gerade billiges Vorhängeschloß an meinem Schiebetor,außerdem wohne ich auf dem Lande,da hören alle nachts die Flöhe husten.

Hab ein extra Schloß samt Sperrbalken montiert!

Mach rot/weisses Band vor die Tür und einen Zettel mit der Aufschrift :Quarantänezone,Asbestverseucht !!!

Wie kommt "Schweinegrippe" an?

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@1200RT

Interessiert doch keine Sau mehr.

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Wenn die unbeobachtet liegt, gibt es keinen Schutz.

Ich kann Dir aber mal meine Schwiegermutter ausleihen. Musst nur sagen, was Du haben möchtest, wenn Du sie behältst.

Einen besseren Schutz „weg zu bleiben“ gibt es nicht.

;-)) Gruß Bonny

Habe auch noch eine im Angebot.

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@Kaheiro

Noch so ein Angebot und ich eröffne eine Vermittlungsagentur.

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@chapp

Ich mach mit. Die Firma nennen wir dann: „Keifender Drachen Verleih“. Nur GmbH geht nicht. Da muss ein Gesellschafter bestellt werden und „keifende Drachen“ sind nicht gesellschaftsfähig. :-)) Gruß Bonny

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@Bonny2

Hehe, keine solchen Scherze, meine Schwiegermutter war nett! :-)

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@user5432

Meine erste Schwiegermutter war wirklich eine ganz liebe. Ich hatte nach meiner Scheidung noch viele Jahre Verbindung zu meinen damaligen Schwiegereltern. Die Schwiegereltern, die ich jetzt seit fast 25 Jahren habe, sind genau das Gegenteil. Die versuchen auch ständig ein Keil zwischen meiner Frau und mir zu treiben. Bisher (fast) ohne Erfolg. Das auch ohne jeglichen Grund. Es ist nichts vorgefallen. Außer, dass ich als Handwerksmeister später in den öffentlichen Dienst ging und BWL sowie Marketing studiert habe. Mein Schwiegervater wurde als Handwerker kurz vor der Rente arbeitslos und ich nicht. Das können die nicht verkraften. Als ich wieder mal in einer „Diskussion“ erwähnt hatte, dass er es auch hätte machen können und jeder seines Glückes Schmied ist, gab denen den Rest. Gruß Bonny

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