Schräglage - unsicherheit

5 Antworten

Alles dauert seine Zeit. Sieht man ja an unseren "neuen" Flughafen in Berlin (grins). Also keine Panik. Das Du täglich Fortschritte machst ist erfreulich. Denke aber daran, es nicht mit Gewalt zu versuchen. Geht es mal schief, sind die Rückschläge gravierend. Auch das Kurven-Training ist eine gute Sache. Du machst eigentlich alles richtig. Grade das Kurven fahren dauert so einige Zeit. Es gibt hier einige Tipps, die aber sehr unterschiedlich dargestellt werden. Gehe mal in die "Themen-Rubrik". Jeder meint es gut und hat da so seine Erfahrungen. Es ist aber schwer sich in die "Anfängerzeit" zurück zu versetzen und dann die erlernte Fahrpraxis für einen Anfänger praxisgerecht zu vermitteln. Ich könnte Dir beschreiben wie ich Kurven fahre (habe ich hier schon so einige Male), wird Dir aber nicht viel bringen. Grundbegriffe ja, aber Dich langsam an Deinem "persönlichen" Fahrstil heranzutesten musst Du selber. Der Erfolg stellt sich meist langsam ein, aber der kommt mit Sicherheit. Nichts überstürzen. Ein praktisches Kurventraining mit einem erfahrendem Fahrlehrer ist da die beste Lösung. Nebenbei: Ich fahre mit einigen Bikern, die seit vielen Jahren sehr sicher und auch "sehr zügig" fahren. In den Kurven fahren die aber ohne viel Schräglage. Na und? Muss man doch nicht immer. Die sind auch nicht langsamer als Andere. Also, immer oben bleiben und es langsam angehen. Gruß Bonny

bitte sei die erste Zeit vorsichtig. Vor allem überstürze nichts und probiere keines Falls irgendetwas aus. Glaub mir, ich sprech aus eigener Erfahrung und bin rennstreckenerprobt. Fahre erstmal in Ruhe und spule die ersten Kilometer ab. Die Sicherheit kommt dann schon. Versuch auf keinen Fall auf Krampf irgendwelche Schräglagen zu erreichen und warte das Training ab.

Ich würde auch einfach weiterfahren. Das mit dem Schräglagentraining ist eine sehr gute Idee. Bis zum August werden deine Ängste garantiert sehr viel geringer geworden sein!

Ich fahre auch das erste Jahre und kann dir nur einen Tipp geben. Fahr mit einem Kollegen (kein raser) einen Tag durch die Gegend. Am besten hinter ihm. Dann kannst du linie die er fährt beobachten und wirst merken das er wesentlich schneller unterwegs ist wie du aber trotzdem kein Raser. Bei Anfängern ist es mal wichtig RICHTIG die Kurven anfahren, im RICHTIGEN moment in die Kurve legen und den Blick immer in Richtung Kurvenausgang und nicht 3m vor dem Motorrad Steinchen suchen. ;) Das Hinterrad rutschen ist ganz normal und passiert jedem. Es reicht wenn du auf den Teerstreifen von zusammen geflickten Strassen kommst um zu rutschen aber dein Motorrad hat so schnell wieder Grip und die Kreiselkräfte baumeln dich wieder ein. Nur nicht einschüchtern lassen. Ich fahre sein April und habe knappe 6000km und einen Hinterreifen gemeistert. Bei mir hat das so super funktioniert. Mittlerweile ist der angststreifen bei meinem 180er Reifen auf 2-3mm geschrumpft ohne das ich auf der strasse rennfahrer spielen muss. Du wirst sehn das du dein bike immer besser kennen lernst und genau weisst wie sie sich verhält. Versuch nie auf öffentlichen Strassen deine Grenzen auszutesten und leg dich auch nicht mit anderen Bikern an die dich womöglich Provuzieren. Ruhig und Gelasssen bleiben und sicher nach Hause kommen. Das ist das wichtigste!

Ok danke dir antwort :)

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Du machst das schon richtig mit dem Training. Nur würde ich davon absehen auf irgendeiner "Hausstrecke" das auszuprobieren. Hausstrecken sind meistens die Heizerstrecken für die ganz wilden. Wenn du dort einen Abflug machst, ist die Wahrscheinlich das du jemanden mitreisst sehr hoch. Sowas übt man auf einer Rennstecke. Grundsätzlich sollte man allerdings auch so fahren, das mann jederzeit reagieren kann.in einer unübersichtlichen Kurve kann ein Traktor oder eine Gruppe Radfahrer sein.

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