Sagt die Zahl der Bremskolben etwas über die Qualität der Bremse aus?

1 Antwort

Hi, also mit steigender Zahl der Bremskolben steht im Vergleich immer mehr Fläche an der Bremsscheibe an, was die Bremsleistung steigert. Da aber heutzutage jeder Sportler einen Kopfstand oder Bremsblockierer schafft, kommt zunehmend die Dosierbarkeit ins Spiel. Und genau da haben die Bremsen mit vielen Kolben und langer Kontaktfläche zur Scheibe im Prinzip Vorteile. Allerdings ist die Defektanfälligkeit bei der Verwendung von mehr Bauteilen grundsätzlich größer.

Vorderradbremse greift zu spät

Heute mal von mir ne Frage an Spezialisten:

Mein Bremshebelweg vorn ist erheblich zu lang, lässt sich trotz größter Stellung bei Voll-Bremsung (ist als solche gemeint!) fast bis zum Griff ziehen. Toxiko-Sattel statt Nissin, Suzi, ABS. Haben wir vereint mit Schrauber heute endlich jedenfalls mal auf richtig feine Dosierbarkeit wieder hinbekommen, jetzt greift die Bremse aus Hi-Speed bis zum Schluss auch wieder fest. Aber eben nicht optimal. Von meiner letzten Maschine ohne ABS (ebenfalls Suzi) bin ich aber brutalen Griff gewohnt, kam ggf. mühelos hinten hoch. Stand einfach früher. Erst diese Zuverlässigkeit gibt mir (persönlich) die nötige Sicherheit.

Entlüftung jetzt sogar durch zusätzlich eingebaute Nippel oberhalb des Verteilers zu den Sätteln. Nur: Der Hebelweg bleibt immer noch so lang/zu lang.

Und jetzt kommts: Nach dem ersten Belagwechsel wurde diese Bremse erstmals richtig giftig (kein Problem, eher erwünscht), nach 2-3 Tagen leider alles wieder wie früher. Mein Ansatz: Die Bremskolben oder einer davon laufen nicht sauber zurück. Ist so etwas bei diesem Sattel bekannt?

Danke.

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Habe mich heute entschlossen zum TÜV zu gehen, obwohl HU erst im Februar fällig ist, denn im Februar fahre ich kein Motorrad. Der TÜV bemängelte die Bremsen, die stark quitschen würden. Bekam aber kein Mängelbericht deswegen. Er sagte nur, das sei für ein neues Motorrad mit 3000km nicht normal. Ich sollte es dort bemängeln, wo ich das Motorrad gekauft habe. Bin zum Händler, wo ich meine 1000km Inspektion gemacht habe. Er fuhr das erste mal los und es quitsche wie ein abgestochenes Schwein. Beim zweiten mal aber nicht mehr. Ich bin dann selbst gefahren und es quitsche auch kaum noch. Der Händler sagte es sei normal, daß Bremsen manchmal quitschen, wie bei Autos auch. Bin dann nach Hause gefahren und machte noch ein paar Bremsmanöver mit dem ABS. Manchmal quitsche es deutlich wieder manchmal gar nicht. Beim leichten Bremsen überhaupt nicht. ....WAS SOLL ICH NUN GLAUBEN? Wer erzählt mir nun die Story vom Pferd von den Beiden? Will sich der Händler vor einer Garantie drücken und sagt es wäre normal? Der TÜV sagte, die quitscht wie ne große, entweder mit der Einstellung oder mit der Bremsbelagmischung stimmt was nicht! Was meint Ihr dazu?

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