Probleme mit K&N Luftfilter?

 - (Luftfilter, KN)

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

In der Tat, habe ich solche Erfahrungen auch bereits gemacht, zwar nicht mit dem Ersatzfilter von K&N, aber das Ergebniss war das selbe. Durch die veränderte Luftmenge, die das Filter dem Motor zur Verfügung stellt, kann es zu Abstimmungsproblemen kommen, die du auch tunlichst beim Wechsel auf den K&N neu einstellen musst. Die Verhältnismässigkeit zwischen einem Originalnachbau, und dem teuren K&N stellt sich bei mir erst gar nicht, ich schaue, das ich Originalluftfilter bekomme und riskier keinen Motorschaden. Zugegeben, ob Du jetzt wechselst, oder das Filter reinigst, die Arbeit ist die selbe! Das Problem wird mit Sicherheit die Spannung auf den doch sehr biegsamen Kunststoffluftfiltergehäusen zu suchen sein, die Durch die Gummidichtung wohl arg verbogen, nicht mehr richtig anliegen. Laß das Nachbaufilter drin, und gut ist. Den zurecht geschnittenen K&N würde ich als Lehrgeld abhaken :-/

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Hallo Klaus, vorab die Klärung eines kleinen Missverständnisses: Ich habe nicht an dem Luftfilter "herumgeschnitzt", damit er passt. Ich habe ihn zurückgegeben und den von Paaschburg erhalten. Aber jetzt kommt der Hammer: Obwohl der Paascburg genauso wie das Original gebaut ist(s.Foto), läuft der Motor nicht "rund". Er ruckelt immer noch etwas, sprich, er dreht nicht ruckfrei hoch. Mit dem "zugesetzten" Filter macht er es aber. Woran kann das liegen? Die Vergaser werden ja ohne Luftfilter-(Kasten) synchronisiert. Ich habe aber das Gefühl, daß die Vergaser exakt auf die Luftmenge eingestellt sind, die sie mit "zugesetztem" Luftfilter erhalten. Das kann doch nicht sein! Wo schieße ich mir ins Knie? Ich wollte dem Motor doch nur etwas Gutes tun...

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@deralte

Die Synchronisierung hat mit dem Luftfilter nichts zu tun, den hier werden nur die einzelnen Vergasersequenzen zueinander eingestellt. Entweder ist bei Dir etwas Grundsätzliches, wie die Luftgemischregulierschraube falsch eingestellt oder aber die Hauptdüse nicht passend. Als erstes stelle ich immer den Luftspalt der einzelnen Drosselklappen zueinander mit der Fühlerblattlehre ein, dann werden die Gemischregulierschrauben ziemlich gleichmässig auf die Werksvorgaben eingestellt. (Meist 1,1/2 bis 1.3/4 Umdr auf) Bei einigen Vergasermodellen ist diese aber auch versiegelt, und darf auf keinen Fall verändert werden. Danach "zuerst" Ventilspiel einstellen, Kerzen prüfen, und jetzt den Vergaser Endsysnchronisieren. Bei meiner Trine mach ich das immer nur mit Luftspalt, das hat bisher immer gepasst, beim 4 Zylindermoped wären gute Synchronuhren angesagt! Hängen Deine Düsennadeln alle gleich hoch, und ist der Schwimmerstand ok? Kommt genügend Benzin aus den Kraftstoffhähnen in die Schwimmerkammer? Du siehst, es ist schon ein klein bisschen was zu beachten! Viel Erfolg, und melde Dich, wenn du Probleme hast ;-) Die Synchronisierung muß immer mit allen verbauten Komponenten erfolgen, also Lufi rein!!!

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@user5432

Ähh, wenn ich Dich richtig verstehe, kann meine Vermutung also richtig sein? Die Vergaser sind also mal mit dem "zugesetztem" Lufi synchronisiert worden? Ich kann mir das Verhalten des Motors nicht anders erklären.

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@deralte

Nein, wie Klaus schreibt - die Synchronisation hat nichts mit dem Luftfilter zu tun. Beim Synchronisieren stellst Du das gleichzeitige (also synchrone) Öffnen der Drosselklappen bzw. Gasschieber ein.

Bei Deinem Moped würde ich einfach auf einen Originalluftfilter zurückgreifen. Läuft sie damit auch nicht richtig, Vergaser zerlegen, reinigen, einstellen. Möglicherweise überlagern sich hier auch zwei Fehlerquellen...

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@my666

Das kann sehr gut sein...... An meiner Trine hatte ich ein schon fast makaberes Ensembel an Fehlern: Schwimmerventilfeinsieb mit Rost zu (selbst bei zerlegtem Vergaser nicht sichtbar!!!)

Hängendes Unterdruckmembranteil im Unterruckbenzinhahn ( war nicht mittig vernietet),

Gelängte Steuerkette des hinteren Zylinders, dadurch knapp ein Halber Zahn Steuerzeitenversatz,

Gemischregulierschraubenkanal verstopft, erst nach mehreren Reinigungsgängen im Ultraschall mit recht aggressivem Mittel aufgelöst!!

Defekter Ansauggummi, der erst 300km vorher erneuert wurde.

In der Summe war es ein ganz schönes Puzzlespiel, bis die Maschine gescheit lief.......

Viel Erfolg bei Deiner Fehlersuche!

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Hallo zusammen, da hatte ich den Verdacht ,daß bei meiner 6er Bandit (POP-Version) der LuFi noch Original sein könnte. Hat sich auch bestätigt (Moped mit 23.000Km gekauft, jetzt 28.000Km). Also nur das Beste rein: K&N, für 59€ das Stück. Gekauft bei "P:::". Und dann kamen die Probleme: Der LuFi-Rahmen des K&N ist aus Gummi, beim Original ist es Kunststoff. Der K&N-Rahmen ist aber gut 1 mm länger als der Originalrahmen. Also eine halbe Stunde so herumgefummelt, daß der LuFi-Deckel nur mit minimalster Spannung draufsitzt (als gelernter Zahntechniker bin ich handwerklich nicht gerade ungeschickt). Gummidichtungen verbiegen sich nunmal, und das bei einer Gesamtlänge von ca. 50cm ... Dann ging es los: Im Leerlauf war alles in Ordnung. Der Motor verschluckte sich aber, egal ob 2.000 oder 10.000 U/min. Der Motor verhielt sich so, als ob sich die Reserve "ankündigt". Praktisch nicht fahrbar. Mein Verdacht, daß ich die beiden Entlüftungsschläuche geknickt verlegt habe, hat sich nicht bestätigt. Also stand für mich die Diagnose fest: Falschluft und davon reichlich.

Ab nach Hause, den Original-"Luftverhinderungsfilter" wieder eingebaut: alles paletti!. Dann ersetzt durch Paaschburg & Wunderlich für 14€. Darum meine Frage: Wer hatte (auch) Probleme mit der Passgenauigkeit bei K&N Filtern? (Der eingebaute LuFi soll für die 6er und 12er Bandit passen...)

Ein Gruß aus K. von K.

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