problem vorderrad

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Prüfe mal ob irgendetwas schleift.

Kann man bei einem Highsider einen Sturz verhindern?

Bei den Motorradrennen, stürzen selbst Profis sehr oft bei einem Highsider. Bekanntlich entsteht er, weil das Hinterrad beim wegrutschen wieder Grip bekommt, die Federbeine eintauchen und sich schlagartig "entladen". Das Bike bockt sich auf und man geht "vorne über ab".

Ich habe bis vor kurzem Spaß daran gehabt in kleinen scharfen Kurven mit Drift heraus zu beschleunigen (Straßenkreuzung, abbiegen). Es passiert öfter, dass auf kleinen Ölflecken das Hinterrad wegrutscht. Damit muss man in einer Großstadt leben. Bisschen vom Gas und nichts passiert, solange das Vorderrad Grip hat. Aber seit meinem Hightsider hinten und gleichzeitigem Lowsighter vorne auf einer breiten Ölspur habe ich nicht mehr so richtig Bock darauf.

Nun Konkret: Beim Driften habe ich ja noch etwas Grip. Gas wegnehmen und austarieren. Alles prima. Was ist aber wenn ich, aus was für Gründen auch immer, die Bodenhaftung hinten völlig verliere? Gas wegnehmen? Irgendwann ist der Grip wieder da und ich habe den Hightsider. Gas geben, rutsch noch mehr. Hochschalten kann bei sofortigem Grip das Hinterrad blockieren. Hat jemand irgendwelche Erfahrungen wie man einen Sturz verhindern kann? Es ist auch nicht nur das beabsichtigte Driften gemeint, sondern wie reagieren, wenn dass Hinterrad den Bodenkontakt völlig verloren hat. Gruß Bonny

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Warum hat ein Motorrad getrennte "Bremshebel" für die Vorder - und Hinterbremse?

Wieso gibt es nicht nur den Bremshebel am Lenker, der beide Bremsen (vorne und hinten) perfekt dosieren lässt? Größtenteils wird ja eh mit der Vorderradbremse gebremst...

Ist das ein technisches Problem, oder einfach so weil jeder gewohnt ist 2 Bremsen zu haben?

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KTM 125 LC 2 Vergasereinstellung?

Moin Leute!

Ich habe ein Problem, denn mein Krümmer hat am Auslass einen Innendurchmesser von 30mm aber laut meiner Meinung nach verlässlichen Informationen soll der Krümmer bei der 7KW-Variante an dieser Stelle einen Innendurchmesser von 18mm haben und bei der 11KW-Variante einen Innendurchmesser von 22mm. Nun befürchte ich, dass ich mich durch den veränderten Abgasstrom nicht mehr auf die Empfehlungen des Herstellers zur Vergasereinstellung verlassen kann. Laut Hersteller wird eine 132 HD ( nicht angegeben ob bei der 7 kw oder 11 kw Variante ) empfohlen. Ich habe das Gefühl das die Mittelelektrode bei der 132er HD an der Seite gräulich wirkt, wenn ich mir das Kerzenbild anschaue und deswegen bin ich mir nicht sicher ob sie mit der auch nicht zu mager läuft. Mir ist es wichtig, dass sie weder zu fett, noch zu mager läuft, da sie in der Einlaufphase ist ( neuer Kolben und gehonter Zylinder ) .Jetzt würden wahrscheinlich manche antworten, dass ich sie dann einfach fetter laufen lassen soll, aber das möchte ich nicht, denn ich möchte gerne die optimale HD fahren, sodass sie gut durchzieht und auch nicht zu mager läuft und nicht so viel Sprit zieht wie mit der 138er HD, welche ich ungefähr eine Woche fuhr. Derzeit ist die 135er HD verbaut. Ich würde den Vergaser gerne so einstellen, dass sie in allen Drehzahlbereichen gut Gas annimmt. Im Moment würgt sie wenn ich im Standgas den Gashahn vollaufdrehe. Ich habe schon mal nach einer Gemischschraube geguckt, aber bei mir ist da keine Schlitzschraube, wo bei demselben Vergaser laut Google eine Gemischschraube sein soll. Dort ist nur so ein Teil was sich mit einem Schraubendreher nicht drehen lässt. Achja nur zur Info, für die die es interessiert: Gasschiebernadel ist auf mittleren Kerbe.

Achja PS: Ich fahre derzeit mit einem Gemisch von etwa 1:30 ( Vollsynthetisches Öl ).

Ich würde mich freuen, wenn ihr mir helfen könntet.

Danke, Gruß Axeforly

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Rennstreckensetup Fahrwerk?

Hi Leute! Ich bin in letzter Zeit vermehrt auf der Rennstrecke unterwegs und habe gemerkt, dass das Serienfahrwerk eigentlich ganz ordentlich funktioniert (Yamaha FZ6). Hätte ich gar nicht erwartet ;) Allerdings gibt es eine sehr lange Rechts, auf der man über 2 Gänge auf ca. 170km/h kommt bevor man wieder in eine scharfe Kehre kommt und stauchen muss. Auf dieser Geraden ist man sehr schräg unterwegs und beim Schalten in Schräglage (schnell, ohne Kupplung) fängt das Fahrwerk von vorne an zu schaukeln und zu pumpen, sodass ich manchmal Gas wegnehmen muss. Ist das normal oder ein Zeichen dass man härtere Federn o.ä. braucht? Beim scharfen Anbremsen ist die Gabel nicht auf Block, auch sonst geht sie in Ordnung. Was sagt ihr?

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Spitzkehren und Kombi-/Integralbremse

Beim fahren von Spitzkehren ist es ja eine gute Methode das Motorrad durch die Dosierung von Gas und gleichzeitigem gefühlvollem betätigen der Fußbremse (Hinterradbremse) zu stabilisieren bzw. Einfluß auf die Schräglage zu nehmen. Wie ist das bei Motorrädern mit Integral-/Kombibremsen, bei denen bei Betätigung der Fußbremse auch das Vorderrad mitbremst? Funktioniert diese Fahrtechnik dort trotzdem?

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Mir ist aufgefallen das ich zu 99% nur die Vorderradbremse nutze ?

geht es wem ähnlich ?

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