Ohne Enduro auf Weltreise

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11 Antworten

Wenn es wirklich fast nur über Asphalt gehen soll (ansonsten ist eine Enduro bestimmt Pflicht), würde ich ein Motorrad nehmen, das in den zu bereisenden Länder oft zu finden ist und für das eine viele Ersatzteile gibt. Also wahrscheinlich eine kleine Honda.

Ein Bekannter von mit ist durch Sibirien gefahren,der hatte eine BMW,dafür sind die Dinger gut,eine Ural würde ich nicht nehmen,außer Du bist ein guter Schrauber und packst die Ersatzteile in den Beiwagen,dafür ist der nämlich da.

es kommt ja auch drauf an wie du die Reise machen willst.

dh. was und wie viel willst du mitnehmen.

Wenn man ja viel mit nehmen will, dann benötigt man ja ein Motorrad wo man auch Koffer und so anbringen kann.

Dann brauchst du ein Fahrzeug das einen Großen Tank hat, denn du willst ja bestimmt nicht alle 100 km eine Tankstelle aufsuchen.

Dann kommt es auch noch drauf an wie viel du am Stück fahren willst.

Ein Tourer ist ja für Reisen gemacht.

Man kann auch mit anderen Modellen Reißen.

Ich würde eine Probefahrt mal mit Gepäck machen um zu sehen womit du am besten zurecht kommst.

Da ich mit Gebäck nicht gut fahren kann habe ich eine wo man sowas nicht braucht.

Ich nehme soviel mit wie es in meinem Großen Rucksack rein passt :)

Brauche ich aber auch nicht ich reise ja nicht :D

Wegen der Bequemlichkeit, dem Windschutz und der Zuladung würde ich einen Großvolumigen Tourer mit Vierzylindermotor bevorzugen. Möglichst ein Modell einer Marke die Weltweit Servicestützpunkte hat, etwa Honda oder BMW.

Meine Wahl würde ziemlich sicher entweder auf die Honda XX oder eine K-BMW fallen.

Hi! Ich würde besonders auf eine einfach aufgebaute Maschine achten. Willst du nur auf asphaltierten Strecken um die Welt heizen, reicht natürlich irgendeine Straßenmaschine ;) Ansonsten würde ich dir aber wirklich eine Enduro, am besten einfach aufgebaut, empfehlen. Greetz

Ohne Enduro auf Weltreise? Klingt irgendwie wie Fußball ohne Ball. Ohne Enduro kannst du nur auf Strassen fahren, und die sind eigentlich nur in den stark besiedelten Gebieten (Nordamerika, Europa, Ostasien) gut ausgebaut. Wenn du was von der Welt sehen willst, die nicht wie unser schönes Europa ist, dann wirst du um eine Enduro nicht drumherum kommen. Oder du quälst deinen Strassenflitzer durch tiefsten Matsch und steinige Pisten. Klingt in meinen Ohren nicht so angenehm.

Warum eigentlich keine Enduro?

Ganz einfach, weil ich keine will. Und ich schon eine habe.

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@motoquero

Was du sagst ist absolut unlogisch. Wie SMDStefan schon sagte, ohne Enduro kannst du eine echte Weltreise aus praktischen Gruenden vergessen. Das heisst du hast zwei Moeglichkeiten, entweder du holst dir eine Enduro (z.B. die XT660Tenere, die ist gerade noch leicht genug, nicht so wie die neue SuperTenere) oder du setzt dich auf einen Supersportler und faehrst einmal durch Oberbayern und die schoene Pfalz.

Der IQ einiger User scheint immer tiefer zu sinken...

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@Chris28

Das sind gutgemeinte Tipps und Anregungen, was der Frager daraus macht, ist seine Angelegenheit. Bei guten Argumenten kommt man aber doch ins Grübeln, oder motoquero?

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Aus eigener Erfahrung auf Langfahrten, auch in exotischen Gegenden, verstehe ich nicht, warum Du keine Reiseenduro fahren willst, die hier wirklich am besten geeignet ist.

Du sitzt bequem und relativ gut geschützt, die Zuladung ist hoch, eine Tankfüllung reicht für 500 km, sie läuft gut auf der Strasse und Du bekommst nicht gleich feuchte Hände, falls Du mal auf unbefestigten Wegen landest.

Von der von Frank vorgeschlagenen Royal Enfield würde ich aus eigenen Erfahrung abraten, denn die kann zwar jeder Dorfschmied reparieren, aber sie hat auch andauernd irgendwelche Defekte und sicher nicht immer gerade neben einer Dorfschmiede.

Ich mache alle drei Jahre eine Weltreise.

Ich brauche immer zwei Jahre um mich zu erholen und ein Jahr um die Modelle auszusuchen (probe.....äh, fahren). Nehme mir drei bis vier Modelle mit (mehr nicht, da man meist unterwegs noch andere Modelle trifft.

Miete mir eine Jacht und dann geht es mit den Modellen um die Welt. Motorrad nehme ich nicht mit. Wenn ich Zeit habe, leihe ich mir in einer Hafenstadt eine.

Meist stehet dort am Kai meine Schwiegermutter. Deshalb wache ich auch immer erschrocken auf, grade wenn es am schönsten wird. ;;-)) Gruß Bonny

Nenene Bonny - irgendwas machst du echt falsch. Es gibt ja Leute, die in jedem Hafen eine Frau haben. Aber warum direkt immer heiraten?

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@SMDStefan

Natürlich nur reich einheiraten. Mit der Mitgift finanziere ich ja meinen Lebensunterhalt. Und mit-Gift ist kann man die Verbindung auch wieder lösen. ;-)) Gruß Bonny

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Würde ich eine solche Reise machen, käme für mich natürlich nur eine Enduro in Frage. Insofern ist die Frage wie sie gestellt ist, nicht beantwortbar. Trotzdem: Die R1 wäre zwar nicht meine Wahl, aber geht wohl auch:

VG antbel

Weniger ist oft mehr! In Ländern mit 120km/h als Tempolimit auf gesamten 50km Autobahn braucht man keine 1200er Zweizylinderboliden. 250Kg Leergewicht aufwärts sind für den täglichen Gebrauch in Teilasphaltierten Ländern oft genug schwerer als einem lieb ist. Häng Dich nicht voll mit Kochzeug, Ersatzreifen, Fotoausrüstung und Laptop und das ganze Zuladungsproblem hat sich von selbst erledigt. Bei Gebrauchtmotorrädern ist es oft besser sie selbst (Zuhause) eine ganze Weile zu fahren um Schwachstellen und Eigenheiten kennen zu lernen. Nimm nichts an dem Du nicht wenigstens selbst die notwendigsten Reperaturen machen kannst. Zu guter letzt sollte das Modell heute noch gebaut werden, bzw. der Hersteller wenigstens in den meisten Ländern die du durchqueren willst vertreten sein.

Ein Uraltmodell das jede Dorfschmiede reparieren kann. Royal Enfield , Ural

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