Nierengurt über oder unter der Jacke ?

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Passende Motorradkleidung für dicke Biker

Ich habe mir leider einen kleinen Bauch angefuttert und passe nicht mehr in meine alte Lederlatzhose rein (s. Bild). Habt ihr Erfahrungen mit guter Motorradkleidung für übergewichtige Biker? Was tragt ihr bzw. würdet ihr tragen, wenn ihr ein paar Kilos mehr mit euch rumtragt? Ich fand die Latzhose ganz praktisch, da sie duch den Seitenstretch praktisch "mitgewachsen" ist. Gibt es überhaupt noch irgendwo Lederlatzhosen zu kaufen?

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Komplette Ausrüstung für ca. 450€?

Hallo, ich bin auf der Suche nach einer vernünftigen Ausrüstung. Darin enthalten sollten sein: Helm, Jacke, Hose und Handschuhe. Ich bin ca. 1.70 "groß" und wollte mal fragen ob jemand von euch mir etwas zusammenstellen könnte. Wie oben geschrieben bis maximal 450€. Hose und Jacke sollen Textilteile sein und keine Lederteile. LG, Solleks

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Kühlflüssigkeit wechseln - Ja/Nein? Und wenn ja wohin damit?

Hallo Biker!

Ich habe mich gefragt, ob es Sinn macht mal die Kühlflüssigkeit zu wechseln? Wie auch bei Motoröl wechseln viele Fahrer das Zeug nie und haben auch keine Probleme. Was sagt ihr?

Und wenn ich es mache. Wo werde ich das Zeug fachgerecht los? Ja, frag Google. Aber da gibt es auch keine eindeutigen Antworten ;-)

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Warnweste tragen ja oder nein ?

Ich möchte nun mal die Frage wieder mal stellen.Ein Bild was ich letzten mal zur der Frage, "Gebt Ihr euren Motorrad einen Namen" veröffentlicht habe war ich mit einer Warnweste zu sehen. Da habe ich auch unterschiedliche Kommentare dazu bekommen,positive und auch andere zu der Weste.Die Weste hat aber einen ganz bestimmten Grund gehabt,denn ich habe eine Tour den Tag geführt und da ziehe in den letzten Jahren immer eine Weste an.Auch wenn ich " NUR " als letzter fahre,es hat sich auch immer bewährt.Den berufliche muß ich ja auch Schutzkleidung tragen wenn ich auf der Strasse bin.Hier ist nochmal das Bild.Ich persönlich habe überhaupt kein Problem mit so einer Weste.Dieses Thema wurde schon behandelt,aber ich möchte doch mal die Meinung von Euch dazu hören.Vorallen wie in Österreich und Italien muß man sie mithaben,sonst wird es teuer.VG Frank

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Sind wir an Streckensperrungen selber Schuld?

In Bezug auf eine Frage und den Antworten mal etwas zum Nachdenken. Vielleicht denkt auch nur Einer darüber nach und ändert sein Verhalten. Dann hat sich mein Beitrag bewährt.

Um Berlin gibt es sehr schöne Straßen, die ideal zum "Biken" sind. Lange flache Kurven, die weit einsehbar sind, guter Asphalt ohne Schlaglöcher, wenige Ortsdurchfahrten, wenige einmündende Feldwege, keine Geschwindigkeitsbegrenzungen und keine Polizeikontrollen. Selbst ein ungeübter Fahrer konnte die Kurven locker zwischen 80 und 100 km/h befahren. Ein geübter Fahrer schafft die meisten Kurven ohne sich oder Andere zu gefährden bis ca. 120-140 km/h. (Ich weis, was auf der Landstraße gilt, grins) ---- Nur ein Traum? --- Nein, so war es bis vor ca. zwei/drei Jahren. ----

Dann kam die "Heizerfraktion". ----- Die versuchten die Kurven im Tiefflug zu durchqueren. Mit über 160 km/h schafft man es aber nicht mehr. Oft Wettfahrten Motorrad/Auto. Ständig kamen einem Fahrzeuge (meist Motorräder) auf der Gegenfahrbahn entgegen (manchmal auch geflogen). Fast jede Woche schwere Unfälle, oft leider tödlich. Es sind mehr Kreuze auf der Strecke, als auf manch einem Friedhof. Dazu der enorme Krach der "offenen Auspuffanlagen", der über eine sehr große Distanz zu hören ist. Da die "Heizer" bei Wettfahrten meist in Rudeln auftauchen ist das schon mehr als nur "belästigend".

Nun kam es wie es kommen musste: Erst Geschwindigkeitsbegrenzung auf 70, dann nur für Motorräder auf 50 km/h. Dazu ständig der "Stadtfotograf" für die Zielfotos. Die "Hausstrecke" zu befahren macht für einen "normalen" Motorradfahrer keinen Spaß mehr. Viele Fahrer über 30 fahren auch Sportler und sind dort seeehrrr zügig unterwegs (ich reihe mich da auch mit ein). Die haben aber den Auspuff nicht "ausgeräumt" weil die wissen, dass es außer Krach nichts bringt. Auch fahren sie (meist) verantwortungs- und rücksichtsvoller, weil viele eine Familie, oder die "gewisse Zeit" hinter sich haben.

Wir haben oft versucht mit den "Rasetot-Fahrern" ein Gespräch zu führen. Fast aussichtslos: "Kümmere Dich um Deinen eigenen Scheiß", oder "kauf dir ein "richtiges" Motorrad, statt so eine "Scheiß-Chopper, dann kannst Du auch schnell fahren", sind so die Antworten. Ich finde nicht, das ich eine "Scheiß-Chopper" habe und auch nicht, das ich langsam unterwegs bin. Mir gefällt mein Motorrad, ich würde die nie tauschen wollen. Wenn ich wieder einen Sportler haben möchte, hätte ich wieder einen. Außerdem ist es mein "Scheiß", wenn ich auf immer mehr Strecken nur durch einigen Wenigen nicht mehr den Motorradspaß haben darf.

Mein Fazit: Nein, wir können es nicht beeinflussen. Mit diesen rücksichtslosen und nur auf den eigenen Vorteil bezogenen Menschen kann man meist nicht reden. Viele dürfen längere Zeit nicht mehr fahren, aber leider können einige auch nie mehr fahren. Trotzdem werden es immer mehr, die durch Rücksichtslosigkeit oder einfach nur durch Gedankenlosigkeit auffallen. Die Einsicht kommt aber meist zu spät. Gruß Bonny

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Echte Biker, gibt`s die noch?

Mal im Ernst Leute, gibt es unter uns noch Biker die kein Auto haben, Biken als Lebenseinstellung ansehen und nur dafür leben, keinen Mechaniker brauchen und alles selber machen, Kutte tragen und am Wochenende auf Treffen fahren, Rock`n Roll leben und nicht beim Anhalten oder Anfahren an der Ampel auf ihrem Designmotorrad fast umkippen? Diese Frage bitte nicht allzu ernst nehmen, natürlich fängt jeder mal undsoweiter aber habt ihr nicht auch schon andere Zeiten erlebt wo nicht gefragt wurde ob man jetzt noch grüßen sollte oder nicht und wo an der Jacke noch Fliegen klebten und nicht irgendwelche Labels?

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