Neues Motorrad aus France ohne Brief/Papiere in D zulassen, welche Hürden?

3 Antworten

er sagt, dass er die jetzt angebotene XT als Ersatzteilspender nehmen wollte, speziell den Motor..hmmh

??? Im Verkaufstext beschreibt er die Maschine mit blumigen Worten als frisch vom Werk, gerade mal 15 km auf dem Tacho von einer ruhigen Probefahrt - und er selbst will sie als Teileträger benutzen? Wenn er offenbar ein Schrauber ist, warum zerlegt er die Maschine dann nicht und verkauft sie in Teilen, was einfacher und effektiver ist als das komplette Fahrzeug ohne Papiere anzubieten? Und wenn er die Maschine für zulassungsfähig hält - warum war sie nie zugelassen bzw. warum läßt er sie nicht zu? Das würde einem potentiellen Käufer die Hürde der oben geschilderten Vollabnahme und Briefausstellung abnehmen...

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Da bleiben die Fragen offen: Warum fehlen bei dem Bike - angeblich frisch ab Werk - die Dekoraufkleber, Soziusrasten, Spiegel? Vielleicht handelt es sich ganz einfach um den Wiederaufbau einer geschrotteten XT 660 X, zumal ja noch ein weiterer Rahmen von 2005 mit Brief vorhanden sein soll? Was sagt der Verkäufer, warum er das Motorrad verkaufen will? Und was heißt "baugleich mit der zugelassenen Version" im Verkaufstext - ist es nun eine zulassungsfähige Yamaha XT 660 X oder nicht?

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Wer sagt das es üblich ist, ein Mopped von der Fabrik ohne Papiere zu kaufen? Der Verkäufer??? Die Spiegel sind wohl ab, weil das Teil vom Laster gefallen ist. Dein Hauptproblem bei der Zulassung wird sein, dass du ja nicht beweisen kannst, das du Eigentümer bist. Und so ein Vertrag beweisst gar nix. Lass bloß die Finger von dem Deal, der will dich leimen.

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