Muss man sein Motorrad bei längerem Auslandsaufenthalt den anderen Vorgaben (Licht) anpassen?

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Was verstehst Du unter "längerem Aufenthalt"? Einen längeren Urlaub, oder tatsächlich einen Daueraufenthalt zwecks Studium etc.?

In den USA wirst Du sicher eine extra Versicherung brauchen, da unsere Versicherungen dort keine Deckung bieten. Und natürlich auch die Steuern zahlen musst. Und natürlich muss es auch den dortigen gesetzlichen Bestimmungen entsprechen. Die sind aber von Bundesstaat zu Bundesstaat verschieden, insgesamt aber eher lockerer als bei uns.

Aber in die USA wird eh kaum einer sein eigenes Motorrad mitnehmen, da ist es günstiger, dort eines zu kaufen (oder, wenn´s nur für den Urlaub ist, zu mieten).

Was mir als einziges einfällt, ist, daß man bei Reisen in Länder mit Linksverkehr, Grossbritannien etwa, den Scheinwerfer abkleben müsste, um den Gegenverkehr nicht zu blenden.

Ich war schon gut 20 x dort, hab´s aber nie gemacht. Das wurde aber nie beanstandet, und in der Nacht bin ich eh nicht spazierengefahren....

Ne, dann dürften z.B. die Amis die hier in der BRD stationiet sind, ja auch nicht mit Ihren in USA zugelassenen Fahrzeugen fahren. Dies gilt nur, wenn Du in dem jeweiligen Land Deinen ständigen Wohnsitz hast. Dann musst Du Dein Moped sogar ummelden und den landesspezifischen Gegebenheiten entsprechend umrüsten. Natürlich muss das Moped noch TÜV haben, also kannst Du max. 2 Jahre im Ausland (bei Weltreisen) unterwegs sein. Soweit ich von nem Kumpel, der derzeit in USA lebt weiß, ist die Zulassung deutscher Motorräder in USA nur mit erheblichen Umbaumaßnahmen möglich.

In bin ja kein Deutscher, aber soviel ich weiß, gibt´s für die "Besatzungstruppen" Ausnahmeregelungen, nicht nur was den Strassenverkehr betrifft.

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