Müsst ihr Öl nachkippen?

3 Antworten

Wenn ich dir jetzt mitteile, dass mein Moped (SV 1000 S) seit Anfang an ca. 0,1 Liter auf 1000 km Öl verbraucht (jetzt ca. 83.000 km auf der Uhr), hilft dir das weiter?

Ja nach Fahrweise und nun dem entsprechendem Alter muss ich Öl und Bier nachkippen.

Kommt auf den Motor an. Bei meiner CBF1000 hab ich noch nie Öl nachfüllen müssen (km-Stand über 100000), die Fireblade braucht von jeher etwas Öl (bauartbedingt), da muss man aufpassen wie ein Schiesshund.

Ist Motorradfahren nur ein Suizidversuch bei dem man versucht die Schuld auf andere zu lenken?

Mir kommt die Galle hoch wenn ich immer wieder lese oder höre wie gefährlich Motorrad fahren ist. Fast immer nur von Leuten, die davon keine Ahnung haben. Mit solchen Äußerungen, besonders von "Moped- und Motorrad-Fahrern" schaden wir uns nur selber. Kein Wunder, dass wir solch ein "Ansehen" in der Allgemeinheit der "nicht motorisierten Zweiradfahren" haben.

Daher stimme ich zu, auch dass Motorradfahren verboten werden sollte und Motorräder unter das Waffengesetz fallen sollen.

Natürlich brauchen alle Motorradfahrer ärztlichen Hilfe, weil sie Suizid gefährdete und somit kranke Menschen sind. Es gibt auch keine älteren Motorradfahrer. Die werden nicht alt. Die sehen nur alt aus weil die Gesichter von dem Winddruck schneller altern. In der Liste der 10 gefährlichsten Sportarten (für Normalbürger) ist Motorrad fahren noch nicht mal aufgeführt.

Natürlich hat man keinen Schutz wie im Auto, aber trotzdem ist die Sterberate bei Autofahren und Radfahrern höher. Zu über 90% sind die Motorradfahrer an dem Unfall selber mit schuld. Zu schnell, zu riskant oder es wird nicht mit den Fehlern anderer Verkehrsteilnehmer gerechnet. Oft ist man in einem "Rauschzustand der Emotion", dass man die menschlichen Warnhinweise des Geistes einfach nicht wahrnimmt, die man sonst immer beachtet. In der Zeitung wird immer ausführlich von den Folgen eines Motorradunfalls berichtet. Von den Autounfällen nimmt kaum noch einer Notiz.

Ich habe öfter solche Diskussionen (Organspender, Selbstmörder u.s.w) im Bekanntenkreis. Alles von Leuten, die noch nie Motorrad über längere Zeit gefahren haben. Diejenige, die große schwere Maschinen fahren, fahren die so vorausschauend, dass Motorrad fahren eigentlich die sicherste Methode ist sich im Straßenverkehr zu bewegen. Man kann sich schneller aus der Gefahrenzone bringen, meist ist man wendiger und mit der geringeren Breite findet man öfter ein "Schlupfloch". Natürlich haben viele auch die Erfahrung gemacht, das man am falschen Ort zur falschen Zeit ist, aber das kann immer passieren, sogar im Bastelkeller im eigenen Haus.

Wir stellen uns ein Armutszeugnis aus, wenn wir selber erklären, dass Motorrad fahren extrem gefährlich ist, wir es aber trotzdem machen weil uns unser Leben und der Rest der Umwelt egal ist. --- Ich fahre seit 50 Jahren Motorrad, meist in der Großstadt Berlin, fuhr bis vor einiger Zeit einen sehr riskanten und oft unüberlegten Stil. Bis vor einiger Zeit fast täglich etliche Kilometer (jetzt weniger). Trotzdem halte ich Motorradfahren für sicher und keinesfalls "selbstmörderisch". Liegt an jedem selber. Natürlich sind die Verletzungen wegen der höheren Geschwindigkeit größer. Man fliegt weiter durch die Luft und der Aufprall ist selten ohne Verletzungen, aber wer springt vergleichsweise aus dem Fenster ohne Schutzkleidung? Da sollte mal einige darüber nachdenken wenn die hier auf einer Motorradplattform davon berichten wie gefährlich Motorrad fahren ist. Gruß Bonny

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Öl und Gas Probleme bei meinem Yamahar R6 rj03?

Hallo, habe vor kurzem einen Yamaha R6 rj03 (Vergaser) von einem Händler gekauft der auch die Wartung etc gemacht hat und dazu wurde sie gedrosselt auf 48 Ps.

Nun ist das Motorrad da und ich habe bemerkt das es aus geht wenn ich Gas gebe. Startet auch Teilweise nicht sofort. Letzten habe ich eine Probefahrt gemacht wobei das Motorrad normal fährt aber nicht so rund läuft, also ich muss viel mit Kupplung arbeiten um es nicht absaufen zu lassen und zwischen durch leuchtet die Öl anzeige auch. Laut dem Händler müsste es genügend Öl haben.

Das Motorrad stand lange (kann keine Zeit sagen) und hat nur 15K drauf, eine neue Batterie auch.

Könnte es daran liegen das es eventuell am alten Benzin im Tank liegt ? Da ist nicht mehr so viel Benzin drin, also könnte ich einfach frisch nachfüllen ?

Soll ich mal Öl wechseln ?

PS: Mein Händler meinte ich soll damit, wenn ich es fahre, mal längere Distanzen zurück legen ca. 10-20 km. Könnten sich die Probleme lösen wenn ich mal länger fahre ? (Motorrad ist noch nicht angemeldet darum fahre ich es momentan nicht)

Bitte um Hilfe

mfg P

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Motor klackert immer!?

Hey Leute, ich bin's mal wieder! :P  Ich fahre eine "cbr125r" und habe seit knapp 4 Tagen ab 9.000 Umdrehungen ein Klackern gehört. (in meiner ersten Frage nannte ich es noch "Klirren"). Ich habe also die Kette nochmal nachgestellt/geölt. Ich habe Motoröl nachgefüllt. Es war wirklich wenig drin, ich musste ordentlich nachkippen und ich hoffe, dass wegen der geringen Ölmenge nicht bereits ein Schaden eingetreten ist. Soweit so gut, alles hat nichts geholfen. Bin dann heute länger gefahren und jetzt "klackert" es immer, auch wenn die Maschine nur im Leerlauf läuft. Ab ca. 10.000 Umdrehungen macht die Maschine extrem komische Geräusche und die Leistung fällt ab. Könnte das schon ein Motor- oder Getriebeschaden sein, oder besteht noch Hoffnung, dass es nur ein kleines Problem ist? Danke für eure Hilfe!

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Welches Motorrad mit 48 PS?

Da ich in Kürze achtzehn Jahre alt werde und in die nächste Kategorie aufsteigen kann (A2 - 35Kw), halte ich schon Ausschau nach einem Motorrad, das ich für zwei oder mehr Jahre fahren werde. Ich wohne in der Schweiz und da gibt es das Antitampering-Gesetz (noch) nicht.

Was ich bereits weiss, ist, dass ich keine Drossel aus dem Ausland zum Beispiel von (AlphaTechnik) einbauen darf. Ich hätte gerne ein Motorrad, das nicht teurer als 6000 CHF (~5300€) ist. Wichtig ist mir, dass ich auch bei niedriger Drehzahl genug Drehmoment habe und deswegen denke ich, dass ich wenigstens 450 ccm Hubraum haben muss (dabei denke ich an die Honda CBR 500R). Persönlich gefallen mir vor allem Motorräder mit Vollverschalung, ansonsten mag ich auch Naked Bikes.

Schutzkleidung besitze ich schon, ich brauche nur noch Motorradstiefel und eine Motorradhose. Den Führerausweis für die Kategorie A1 habe ich schon. Mit dem Lernfahrausweis habe ich kurz nach meinem sechzehnten Geburtstag gehabt und bin seitdem fast immer gefahren. Habe seither rund 10000 Kilometer gemacht. (Es ist nur eine 50ccm - Yamaha TZR50).

Jedenfalls werde ich, sobald ich achtzehn bin, sofort ein paar Motorräder probefahren gehen. So stellt sich mir aber jetzt schon die Frage, welches Motorrad ich nehmen sollte. Für mich kommen momentan nur Supersportler oder Naked Bikes in den Sinn.

Das Motorrad sollte vom Jahrgang her nicht älter als 2012 sein und weniger als 30000 Km haben. Es kann ein Einzylinder, ein Zweizylinder, ein Dreizylinder oder ein Vierzylinder sein, wichtig ist einfach, dass ich damit Spass haben kann.

Schlussendlich wäre ich Euch allen um Eure Vorschläge oder Eure Bemerkungen/Meinungen dankbar. Sagt mir doch einfach, was Ihr mir für Motorräder zum Probefahren empfehlt.

PS: Falls Ihr noch mehr Informationen benötigt, stellt mir einfach Fragen und ich versuche sie zu beantworten.

Ein paar Fragen noch von meiner Seite:

  • Soll es ein neues Motorrad sein oder lieber eine Occasion?
  • Drosseln mit 48 PS oder offen mit 48PS?
  • Naked Bike oder Supersport?
  • Ein-, Zwei-, Drei-, oder Vierzylinder?
  • Ist meine "Erfahrung" nach zwei Jahren hilfreich oder ist das Ganze etwas komplett Neues? (Damit meine ich das Fahren auf einem 48 PS Motorrad)
  • Welche Motorräder soll ich auf jeden Fall probefahren?

Ich denke, das ist fürs Erste genug.

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