MPU - Und nu?

3 Antworten

Der besteht aus verschiedenen Teilen, zb einem psychologischem Gespräch und einer Untersuchung. Du kannst aber auch im Internet alles dazu nachlesen :)

Das habe ich in meinem Buch "Ohnmacht bis zur Bewusstlosigkeit" beschrieben.

Ist er schon älter, darfst Du den MPU (Mikroprozessor) nicht zu sehr erhitzen oder belasten.

Meinst Du den medizinischen Test? Da steckt auch ein MPU-Chip drin. Der Klappsdoktor gibt seine Meinung und Deine Antworten auf die "Inelligänzfragen" in einen Computer ein. Und da ist schließlich ein MPU-Prozessor eingebaut. Deshalb heißt der Test auch MPU und der vor dem PC "Professor". ;-))) Gruß Bonny

 

Welches 125ccm Motorrad? A1

Hallo Leute!

Da ich demnächst meinen A1 Führerschein anfange brauche ich natürlich auch einen passenden Untersatz :)! Leider finde ich zu den meisten Maschinen vorallem von einer die ich in Erwägung ziehen würde nur Artikel von 2005-2008 und bis heute hat sich da ja etwas getan denke ich. Naja erstmal zu mir, ich bin momentan 1.82 cm groß, 65kg schwer. Wobei ich nicht lange beine sondern eher einen langen Oberkörper habe. Mir schwebt als Motorrad schon etwas 'sportliches' vor sollte man das bei dem kleinen Kubik behaupten ^^. Motorräder die ich im Visier habe:

  • Yamaha yzf r125
  • Ktm Duke 125 ABS
  • Honda Cbr 125r

Erstmal möchte ich sagen was für mich Vor-/Nachteile wären.

Yamaha: Minus:

  1. Die 2014 Version die bald rauskommt kostet 4.500!!! Euro was echt happig ist

  2. Sieht für meinen Geschmack schon fast zu sportlich aus, damit meine ich man könnte als unerfahrener meinen sie könnte 250km/h obwohl sie 'nur' 115-125 schafft (muscle Bike?)

  3. Soweit ich das gelesen habe alle 3000km zur Inspektion? ergo sehr teuer

Positiv:

  1. positiv wie negativ das Aussehen, sieht von den dreien mit Abstand am besten aus finde ich

  2. Ein Yamaha Händler ist 15 km von mir weg, würde mir endloses fahren zu einer Werkstatt erleichtern

KTM Duke:

Negativ:

  1. 4.200 Euro ist auch nicht gerade billig

  2. Der nächste KTM Händler ist gut 90 km von mir weg (sehr langes fahren zur Inspektion oder wenn was kaputt ist)

Positiv:

  1. Besitzt als einzige ABS was echt gut ist!

  2. Sitzposition scheint schön Aufrecht zu sein (konnte leider noch nicht Probesitzen, folgt noch)

  3. Eigenwilliges Aussehen, finde es aber durchaus gut

Honda Cbr 125r: (Das Bike wo ich kaum aktuelle Meinungen von finde)

Negativ:

nichts?

Positiv:

  1. Mit 3.500 (Überführung mit drin) mit Abstand die Billigste!

  2. Soweit ich das von früher gelesen habe soll sie sich ganz gut fahren

Nun gibt es jemanden der mir weitere positive/Negative Beschaffenheiten der Maschinen nennen könnte? Mein Favorit vom nutzen (fahre die ja 'nur' 2 Jahre) und Preis/Leistung ist eindeutig die Honda. was ich gelesen hatte sieht sie ziemlich Fahhrad mäßig aus (sehe sie nächste woche in echt+mal sitzen), aber die Verkleidung und reifen sind doch breiter als vorher oder?

Was würdet ihr denn meinen? Freue mich auf Antworten! :)

LG

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Frage zum richtigen runterschalten!

Hallo alle mit einander!

Seit meiner letzten Frage,

http://www.motorradfrage.net/frage/welches-125ccm-motorrad-a1

ist jetzt schon einige Zeit vergangen, ich bin in einer Fahrschule und schon kräftig am fahren :). Nun zu meiner Frage, ich bin heute das erste mal wirklich im Straßenverkehr gefahren, alles lief gut (bis auf einmal abwürgen an der Ampel aber nunja). Allerdings ergibt sich mir aus der ersten Fahrerfahrung jetzt doch eine Frage. Ich gebe mal 2 Beispiele (das erste ist mir auch passiert) wo mein Problem liegt.

Beispiel1: Ich fahre im 6. Gang (letzter gang) 100km/h, nun sagt mir mein Fahrlehrer, dass wir gleich Links abbiegen werden. ich mache in etwa das hier:

Gas wegnehmen --> Bremsen --> Blinker setzen --> Kupplung ziehen und in den 3. Gang schalten. Genau da liegt mein Problem, das Motorrad macht einen Ruck (schwer zu beschreiben), dann ist alles wieder normal. Dieser 'Ruck' ist allerdings so kräftig, das irgendetwas nicht richtig sein kann. Wie mache ich das denn nun mit dem runterschalten genau? Ich bin ja vom 6. Gang direkt in den 3. Gang runter gewechselt.

Beispiel2: 6 Gang 100km/h, ich fahre ganz normal und sehe vor mir, das die Autos sehr langsam fahren sagen wir 30km/h fahren. Nun muss ich ja auch bremsen und runterschalten, aber wie genau? Soll ich Gänge überspringen (und diesen harten Ruck in Kauf nehmen)?

Eine letzte Frage noch: Wenn ich mit 70 km/h im 5 Gang auf eine Ampel zufahre, wie mache ich am besten das ich stehen bleibe? Ich habe das hier gemacht: Gas wegnehmen --> Bremsen --> Blinker gesetzt --> Kupplung ziehen (und gezogen halten) --> in den ersten Gang schalten --> einordnen und stehen bleiben. Kann man das so machen?

Ich hoffe man versteht wo genau mein Problem liegt :3

LG euch allen :)

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Allgemeine Fragen zu einer eigentlich nicht erlaubten Drosselung..?

Guten Tag!

Heute - nach der Frage der Gewichtserhöhung - kam mir nun ein paar andere Fragen, welche mich brennend interessieren würden - ACHTUNG die Fragen sind eeetwaas lang.

Und zwar gehen wir in diesem Fall vom Szenario aus, dass ein Motorradfahrer der "in einem Land lebt, wo die Regel der maximal doppelten Leistung im offenen Zustand für gedrosselte Maschinen gilt" sich eine Maschine holt, welche 1-2 PS mehr hat, als es das Gesetz nun erlaubt, wie z.B alle 98 PS Motorräder oder eine Hornet 600 oder Fazer 600 mit 97 PS. Diese lässt er nun FACHMÄNNISCH (mit einem Kit von Alphatechnik o.Ä) drosseln, und lässt sich die 48 PS eintragen, da er ja nur den A2 besitzt.

Er hat in der ersten Saison viel Spaß mit dem Motorrad, doch dann kommt die erste Polizeikontrolle. Und dazu habe ich jetzt ein paar Fragen.

  • Die Polizisten sehen ja im Fahrzeugschein nur die gedrosselte Leistung, welche passt, und das Leistungsgewicht stimmt auch. Wie also könnten diese feststellen dass sie davor mehr PS als erlaubt hatte, bzw. würde diesen Aufwand irgendein Polizist betreiben?

Sagen wir mal die Polizisten finden letztendlich irgendwie heraus (Google, spezieller Motorradpolizist etc.) dass das Motorrad laut Hersteller 97/98 PS hat, und diese leiten rechtliche Schritte ein (Anzeige etc.),

  • Wäre es dann nicht möglich zu sagen "Hey, mein Motorrad hat bis die Leistung am Hinterrad war Leistung eingebüßt, hatte also weniger als diese 96 PS."?

  • Und könnte man um dies dann zu beweisen nicht das Motorrad zurückbauen und auf den Prüfstand stellen?

Und noch eine Frage - ich bin zuvor immer davon ausgegangen, dass bei einem solchen Fall immer die Originalleistung aus dem Fahrzeugschein zählt, jedoch finde ich dafür keine Belege.

  • Also könnte man doch die Maschine generell schon zuvor auf den Prüfstand stellen, sie mit der Leistung am Hinterrad eintragen lassen und dann von dieser herunterdrosseln?

Und eine letzte Frage: Wenn ich die Maschine herunterdrosseln lasse, ist dann irgendwo die alte Leistung welche genau in meinen Fahrzeugschein war gespeichert?

  • Also könnte der Staat sagen "Hey in deinen Originalpapieren stand aber 97 PS, also geht das nicht!"?

Immerhin steht im Gesetz doch nicht explizit etwas, dass man nur von der Originalleistung drosseln darf oder?

Jo, das wars erstmal. Und ja mir ist bewusst dass ich sicher nicht der erste bin der sich darauf kommt, aber interessieren würde es mich trotzdem.

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