Motorradunfall Konsequenzen

1 Antwort

Fahren ohne Fahrerlaubnis ist kein "Kavaliersdelikt" ( http://dejure.org/gesetze/StVG/21.html ). Nicht nur du, sondern auch der Halter des Motorrades wird Post von der Staatsanwaltschaft erhalten. Ein Gang zu einem Fachanwalt für Verkehrsrecht wäre nicht verkehrt, auch wenn bislang noch keine Post angekommen ist.

Ich hoffe, dass dein Schüsselbein inzwschen wieder verheilt ist. Ich kann davon "ein Lied singen"...

Warum soll er denn zu einem Anwalt laufen solange ihm offiziell nichts zur Last gelegt worden ist?

1
@fritzdacat

...weil sein Hintern -zu Recht- momentan am Grundeis festklebt?

1

Bei wem faehrt die Angst mit?

Klar, man kann vorsichtig oder risikoreich fahren. Aber es gibt auch umsichtige ehemalige Motorradfahrer die im Rollstuhl sitzen (teilweise querschnittsgelaehmt) oder 2m unter der Erde liegen. Wer hat bei jeder Fahrt ein mulmiges Gefuehl? Bei mir ist der Fahrspass immer groesser, aber dann gibt es soviele Vanfahrer oder Fahrer mit Handy am Ohr die mich schon oft uebersehen haben. Ich benutze meine Hupe fast bei jedem dritten Auto dass aus der Seitenstrasse rausfaehrt. Bin ich paranoid oder geht es anderen auch so? Wie kann man diese Aengste bekaempfen, denn aufhoeren will ich nie.

...zur Frage

Schmerzensgeld wegen Motorradunfall vor einem Jahr?

Sehr geehrte Motorradfahrer,

ich habe vor einem Jahr ein Motorradunfall gehabt. Und zwar bin ich bei starkem Regen auf einer Landstraße vom Fahrbahn abgekommen und bin an einem Baum abgeschliffen auf dem Ackerland gelandet. Dabei habe ich komplett mein rechten Arm verloren.

Nach der Entlassung beim Krankenhaus, habe ich mir die Frage mit dem Schmerzensgeld beschäftigt und noch kein Antrag gestellt.

Nun ist ein Jahr vergangen und frage mich ob das mit Schmerzensgeld noch klappt?

Freue mich auf eure Antworten und Danke.

...zur Frage

Wie versichert man ein finanziertes Motorrad am besten?

Hallo,

Ich bin auf das Angebot von Honda mit der 50/50 Finanzierung gestoßen. Nun würde mich interessieren wie Ihr das Motorrad versichern würdet. Muss es Vollkasko sein oder reicht schon eine Teilkasko oder Haftpflicht?

...zur Frage

vom linksabbieger abgeschossen - teilschuld? Reparatur sinnvoll?

hi

wir sind an einem Stau links vorbei gefahren (keine sperrlinie öä - gekennzeichnete gestrichelte schmale mittelspur vorhanden). Im Stau hat ein netter PKW eine Garagenausfahrt freigelassen - aus dieser kam auch ein Auto und bog nach links in unsere Richtung ab. Nach eigener Angabe hat der Fahrer nicht nach links geschaut & uns erwischt. - wollte uns aber die Schuld geben. Wie wir aber alle wissen, dürfen Motorräder an stehenden Kolonnen vorbei fahren. Zum Glück waren wir bei Aufprall langsam (ca 30km/h) dran und es kam zu keinem Personenschaden, obwohl der PKW gar nicht gebremst hat. (Stunt - Abroll über die Motorhaube des PKW inkludiert - Fahrerflucht konnte auch verhindert werden) Die Polizei wurde angerufen, da kein offensichtlicher Personenschaden waren sie aber desinteressiert.

mMn gibt es keine Teilschuld bei uns, sondern der PKW als Linksabbieger + Garagenausfahrt + nicht schauen hat die ganze Schuld, oder ?

nach erster Begutachtung liegt der Schaden bei mindestens 6000€ wenn der Rahmen nicht verzogen ist - die Road King war 5 Wochen in unserem Besitz und hatte ca 9000km drauf. Da der Rahmen aber ziemlich sicher verzogen ist - Motorschutzbügel usw. komplett verbogen - und dieser bei HD nicht "zurückgebogen" werden darf, ist es ja de fakto ein Totalschaden? Sollen wir einen detaillierten Unfallbericht schreiben? Wann müssen wir was bei der Versicherung einmelden (Helm zb) - bisher wurde "nur" der Unfall + Unfallbericht bei der gegnerischen Versicherung eingemeldet. Mir ist klar, dass wir nach Einreichung aller Dinge wie KV der Werkstätte mal abwarten müssen wie das Ersturteil aussieht, hat jemand Erfahrungen?

danke vor ab, eine noch immer weinenden Userin. (das schöne Wetter nervt ... )

...zur Frage

Wie kann ich meine Eltern überzeugen das sie mir ein Motorrad versichern?

Ich hatte vor 6 Monaten einen schweren Unfall mit meiner 125ccm. Es zogen sich viele und lange Krankenhaus und Reha Aufenthalte hinterher. Bei dem Unfall bekam ich fälschlicher weise die Schuld, da der Autofahrer der mich abgedrängt hat Fahrerflucht begangen hat und die mit ihm verwandten Zeugen ihn nicht gesehen haben. Als folge habe ich natürlich keinen Cent gesehen von meinen 4000€. Das ist als damals 16 Jähriger natürlich sehr ärgerlich wenn das Ersparnis einfach mal so weg ist.

Seit dem Erlauben es mir meine Eltern nicht mehr Motorrad bzw. Moped zu fahren. Das kann ich bis zu einem gewissen Punkt auch nachvollziehen. Als Begründung sagen sie auch nicht das ich zu Unreif wäre, sondern das sie generell Angst haben das ich wieder in einem Verkehrsunfall verwickelt werde. Wenn ich demnächst 18 werde bin ich leider auch nicht in der Lage mir selbst ein Motorrad zu versichern, da ich zu diesem Zeitpunkt noch die Schule besuche und somit kein eigenes Einkommen habe. Geld werde ich also erst verdienen, sobald ich meine Ausbildung als Polizist gestartet habe.

Ich möchte also nicht erst mit 19 Jahren wieder Motorrad fahren. Als Alternative bieten mir meine Eltern Motorcross an, da sie es für weit aus sicherer halten. Obwohl das wahnsinnig teuer und in meinen Augen viel gefährlicher ist. Ein paar Freunde und Bekannte von mir sind dabei nämlich schon schwer verunglückt. Habt ihr Vorschläge für mich wie ich meine Eltern vielleicht doch noch überzeugen kann? Gerade jetzt beim schönen Wetter wenn all meine Freunde eine Tour machen, fällt es mir sehr schwer nicht dabei zu sein. Dazu kommt der Gedanke das sich das in der nächsten Zeit nicht ändern wird.

...zur Frage

Wie bei unverschuldetem Motorradunfall verhalten ?

Hallo,habe ein Problem und gebe daher heute meinen Status als nur Mitleser dieser Community auf: Mich hat gestern eine PKW-Fahrerin von meinem Bike geholt. Mir selbst außer Prellungen und den daraus resultierenden Schmerzen Gott sei Dank nichts passiert. Aber mein Motorrad ( eine wunderschöne Ducati ST 4)hat es ganz schön erwischt. Der Gutachter meiner Werkstatt hat mich heute telefonisch auf einen drohenden Totalschaden vorbereitet. Da ich noch nie in solch einer Situation war bitte ich um einige Tips, wie ich mich jetzt verhalten soll. Die Schuld steht eindeutig fest, Polizei etc. war vor Ort. Die Versicherung der Unfallverursacherin hat mir heute telefonisch bereits Kostenübernahme zugesichert. Eine Rechtsschutzversicherung habe ich und Kumpels haben mir geraten einen Anwalt einzuschalten wegen Schmerzensgeld und Ersatz der kompletten Schutzkleidung. Hat jemand hier ähnliche Erfahrungen machen müssen und kann mir vielleicht ein paar Tips geben was ich da evtl. noch für mich drin ist ? Ich bedanke mich im Voraus in der Hoffnung auf ein paar Ratschläge.

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?