Motorrad und Fitness, welches ist der ideale Ausgleichssport?

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8 Antworten

Wieso Ausgleichssport? Die Symptome kann man auch mit Schmerzmittel bekämpfen - eine Mehrheit der Deutschen scheint dies zu bevorzugen. Ein Großteil der wegen Rückenschmerzen in Behandlung stehenden Patienten bekommt Schmerzmittel, anstatt eine sinnvolle Therapie verordnet.

Alles, was die Rücken- und Nackenmuskulatur stärkt ist gut. Aber Vorsicht. Nicht übertreiben. Wer denkt, mit einem Kreuz wie Arnold Schwarzenegger sei alles paletti, der täuscht sich oft. Bei zu intensiven Training oder auch falschem Training verkürzen isch die Muskeln und es kommt erst recht zu Bandscheiben und Rückenproblemen.

Ob es was speziell für Motorradfahrer gibt, daß weiß ich nicht, aber als ich mit Rücken-, Nacken- und Kopfschmerzen zu kämpfen hatte, bin ich zum Physiotherapeuten gegangen und man hat mir dort Übungen und Trainingseinheiten mit einem sogenannten Thera-Band (Elastikband, Gymnastikband) beigebracht. Das wirkt Wunder.

Moin, ich persönlich halte es für wichtig die eigene Lockerheit zu trainieren, und sich dieser beim Fahren immer wieder zu vergewissern.

Fahrrad-Mountainbike fürs Gleichgewicht-Schräglage und Kondition.

Schwimmen für Rücken - Arm - Oberkörpermuskulatur.

Im Winter auf dem Rad zur Arbeit(wenn möglich) und du bist so Fit im Frühjahr fürs Moped,

das du in kürzester Zeit wieder flott mit dem Töff durch die Kurve kommst

Das sind meine Positiven Erfahrungen.

Sturzfreie Grüße

Motorrad IST mein Ausgleichssport. Verliere jeden Tag mühelos 2 Kilo und werde dadurch fit! (muss man halt bissle fahren ...)

Kraft- und Ausdauertrainig mit Konzentration auf Rücken, Arme, Beine, Nacken.

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