Motorrad Praxisausbildung

4 Antworten

Sehr individuell vom Verlauf her. Di solltest dir nicht zuviel Druck machen und das mit deinem Fahrlehrer besprechen.

Der Fahrlehrer kann dir diese Frage nach ein paar Praxisstunden weitaus besser beantworten als wir. Er weiss auch, wo es bei dir noch klemmt. Im Normalfall kommst du mit 2 Monaten locker aus, Stattom.

Ok, sind 2 Monate auch nicht zu viel ? (Das war eher die Frage, hab ich blöd formuliert)

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Ich würde sagen: erstens kommt das ganz auf Deine Fahrkünste an. Zweitens: wie Du dem Herrn Fahrlehrer Druck machst, dass Du auch zum Fahren kommst. Meine Tochter hat ihren Schein komplett in nicht mal 6 Wochen gemacht.

Ich habe 3 Wochen gebraucht :-P

Schneller geht es fast nicht, da man bei uns die paar Theoriestunden in 3 Einheiten hat. Zeitgleich die Fahrstunden und gleich die Prüfung ausmachen, sofern man mit dem Fahren klar kommt.

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Motorrad Kawasaki Import Fahrzeug?

Hallo Motorradprofis!

Ich möchte mir eine Kawasaki z750 zulegen. Im Vertrag steht folgendes: "Der Verkäufer verkauft hiermit an den Käufer das nachstehend beschriebene Import - Fahrzeug in gebrauchtem Zustand"

Was heist das jetzt genau? Ist das jetzt kein deutsches Fahrzeug? Mit welchen Schwierigkeiten (Garantie) kann ich rechnen oder gibt Kawasaki eine Europagarantie? (Das Fahrzeug ist 8 Monate alt).

Könnte ich evtl. noch was am Verkaufspreis machen wenn es sich nicht um ein deutsches Fahrzeug handelt?

Bitte um eure Einschätzungen, vielen Dank!

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Kettendurchhang laut Bed.anleitung 45-55mm. FZ6 Fazer S2 BJ 2009?

Hi,

dies ist mein erster Beitrag auf dieser Plattform, daher bitte ich um Nachsicht für etwaige Formfehler.

Laut Bedienungsanleitung und Reparaturanleitung soll der Kettendurchhang meiner Fazer 45-55mm betragen. So gefühlsmäßig scheint mir das ein bißchen viel zu sein. Nach wiederholter Messung sind es 30mm an der straffsten Stelle. Das Motorrad war im September 2015 in der 20.000er Inspektion, da wurde die Kettenspannung überprüft und eingestellt. Seitdem bin ich ca. 5.000 km gefahren. Ehrlich gesagt habe ich mich um die Kettenspannung nie gekümmert, weil ich es a) nicht wusste und b) nicht kann. Heute kam ein Satz neuer Reifen drauf, und jetzt ist meine Frage, ob die Kettenspannung dabei automatisch gemacht wird oder ob ich das jetzt im Nachhinein noch beauftragen soll. Theoretisch weiß ich inzwischen, wie das geht, aber ich habe kein Werkzeug dafür. Ich habe auch einen Spezl gefragt, was er zu den 45-55mm Kettendurchhang meint, und der sagte auch, dass das ein bißchen viel sei und dass 30mm normal seien. Aber die von Yamaha schreiben doch keine Falschinformationen in die Bedanleitung. Dass die in der Werkstatt nicht jedes mal ins Handbuch schauen, versteht sich. Ich habe nur irgendwie das Gefühl, dass mir bei 50mm Kettendurchhang der Schleifschutz und die Schwinge durchgeschliffen werden.

LG

die Fazerin

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Neues Motorrad nach 300 km ausfahren?

Hallo liebe Community, ich habe mir vor 1 Woche meine erste Maschine, eine Yamaha mt 03 BJ 2016 gekauft und nun die ersten 300 km hinter mir.

Nun ist mir heute folgendes passiert: Ich habe beim Überholen die Maschiene bis 12000 rpm in den Begrenzer gejagt und erst nach 2 Sekunden geschalten.

Da der Händler meinte man solle nur bis 7k Umdrehungen fahren und das Motorrad moderat belasten, zumindest die ersten 1000 km ("Einfahren") und in der Betriebsanleitung selbiges bestätigt wird und darauf hingewiesen wird dass Drehzahlen im roten Bereich grundsätzlich zu meiden sind, möchte ich nun wissen ob das wirklich so schlimm war oder ob diese einmalige Sache höchstwahrscheinlich folgenlos bleiben wird. Hat hier jemand Erfahrungen? Wird das "Einfahren" überhaupt noch benötigt?

Ich kenne mich als Neuling nicht gut aus, daher bitte ich um Nachsicht falls die Frage für euch etwas blöd klingt.

Ich habe die Maschine ansonsten größtenteils bei 6,5 k Umdrehungen gehalten, nur sehr selten mal den 2. und 3. bis ca 9k gedreht.

Danke schonmal für alle sachlichen Antworten und falls ihr Tipps habt, nur her damit.

Gute Fahrt und Grüße aus Bayern

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Angst vor engem Wenden macht alles kaputt, wie überwinden?

Hallo Leute,

Ich habe jetzt ca. ~17 Fahrstunden hinter mir und in ca. 2.5 Wochen steht die praktische an.

Überland und Autobahn sind gar kein Problem, auch die Verkehrsregeln und fahren in der City nicht. Sobald die Maschine 30km/h+ hat habe ich auch kein Problem damit mich bis zu 40° schräg zu legen. Aber was massive Probleme macht sind das um-die-Kurve-rum-Anfahren an Ampelkreuzungen, Schrittslalom und v.a. enges Wenden.

Leider haben wir eine Straße für die Grundfahraufgaben, und keinen Platz. Und am Ende der Straße muss man echt eng linksrum wenden, und da ist es mir leider passiert: Angst bekommen dass ich nicht mehr rum komme und über die Bordsteinberandung direkt in den (leichten) Grasabhang komme; dämlicherweise zur Vorderbremse gegriffen -> Motorrad umgefallen. Blauer Fleck auf der Hüfte und Kratzer am unteren Teil der Maschine.

Seitdem habe ich eine total Blockade an dieser Stelle und komme nicht mehr rum! Das macht mich psychisch so fertig, dass ich die GFA gar nicht mehr richtig hinbekomme. Die Übungsstraße wird unterbewusst nur noch mit Fehlschlägen assoziiert.

Dass der Fahrlehrer mir dann ständig sagt, dass er praktisch noch nie jemanden gesehen hat, der das mit meiner Stundenanzahl nicht kann, und immer betont dass das der Chef ja nicht erfahren darf dass ich seine Maschine umgeschmissen habe weil er "mich sonst killt" hilft auch mal überhaupt nicht.

Ich habe jetzt noch 3 oder 4 Sonderfahrstunden und 1-2 normale Stunden vor der Prüfung, und mega Angst dass ich es nicht schaffe und mein 10-jähriger Traum so kurz vor dem Ziel platzt. Im jetzigen Zustand lässt mich der Prüfer nicht mal in den Verkehr wo ich mich beweisen könnte.

Ich habe schon unzählige Tipps online gelesen wie "dahin schauen wo man hin will" und "schleifende Kupplung + leicht Hinterradbremse zum Stabilisieren" und das letztes Mal versucht, aber es hat überhaupt nichts gebracht. Ich komme einfach nicht um die Wende herum. Und wenn das dann nicht klappt löst es eine Kettenreaktion in meinem Kopf aus der mich total fertig macht und beschimpft und dann geht gar nichts mehr.

Hilfe! :(

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Gebrauchtes motorrad kaufen. Worauf muss ich achten??

Hallo leute, ich habe nächsten dienstag prüfung (a1) und will mir wenn ich die bestehe schnellstmöglich ein motorrad zulegen. Ich hab allerdings ein problem, undzwar habe ich mich schon informiert und die bikes die für mich in frage kommen kriege ich nicht beim händler, also muss ich wohl privat kaufen, also von autoscout etc.

Nun habe ich ein großes problem. Ich selber kenne mich nämlich null mit der technik aus und ich kenne auch niemanden der sich da auskennt.

Könnt ihr mir vielleicht tipps geben worauf ich achten muss ( bitte genau erklären ich bin technik-legasteniker)

Ich will ja ungern übern tisch gezogen werden

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Verbrauch der Duke 200 und 390

Hallo, ich fange demnächst an Motorrad zu fahren (ja ich weis etwas spät), jedenfalls entscheide ich mich derzeit zwischen der 200 Duke und der 390 Duke von KTM.

Da ich noch nicht Arbeite muss ich doch schon peinlich genau auf den Verbrauch achten, und kann da leider keine genauen Werte im Internet finden. Diese schwanken nämlich sehr stark, so sagt ein Freund von mir, der die 200er fährt, dass er ca. 2,5L im durchschnitt verbraucht, im Internet les ich jedoch immer 3L - 3,5L . Die Duke 390 dann ca. ~4L verbrauchen.

Könnte jemand, der sich damit auskennt, oder vielleicht soger selber eine fährt die Zahlen bestätigen. bzw. seinen Verbrauch schreiben? Wäre mir eine große Hilfe, Danke. Dayne

PS: bitte keine Kommantare wie "wer kauft sich freiwillig eine 200/390 maschine"

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