Motorrad bei der Vebeg kaufen? Jemand Erfahrungen?

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7 Antworten

habe davon auch schonmal gehört, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass diese Bikes sehr gepflegt sind. Denn wenn jdm. ein Gegenstand nicht gehört, gehen die meisten nicht allzu pfleglich damit um.

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also ich würde solchen dingern auch nicht trauen! das wäre mir zu wage...

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Ein guter Kumpel hat sich dort eine Gummikuh erstanden und ist ungeheuer zufrieden. MfG 1200RT

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Ein Schnäppchen kannst du bei der VEBEG nicht machen, denn wenn du auch mit dem höchsten Gebot den Zuschlag bekommen würdest, gehen meiner Erfahrung nach interne Interessenten vor, die dich nach Gebotsschluss um ein paar Euro überbieten "dürfen". Du erkennst solche Insidergeschäfte meistens daran, das der Zuschlagspreis nicht pünktlich in der Online-Liste auftaucht, oder das Los schnell noch im Sofortverkauf landet, an dem du natürlich nicht teilnehmen kannst.

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Habe selbst schon bei VEBEG gekauft und gute Erfahrungen gemacht!Generell handelt es bei der VEBEG um gebrauchtes Material, was aber nicht bedeuten muss, dass dieses in einem desolaten Zustand ist. Ich empfehle unbedingt eine Besichtigung des Materials, damit man sich vorher über den genauen Zustand im Klaren ist. Zu pessimistisch braucht man aber auf keinen Fall zu sein, denn gerade Fahrzeuge von Bundespolizei, Polizei und Co. sind öfter als gedacht in Ordnung! Dies spiegelt sich auch an den Verkaufspreisen nieder, die unter www.vebeg.de veröffentlicht werden.

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Ich habe letztes Jahr noch mit einigen Kommunalfahrzeugen gehandelt und dort ersteigert.

"also ich würde solchen dingern auch nicht trauen! das wäre mir zu wage..."

Gesellschafterin der V. ist das Bundesministerium der Finanzen. Die werden soweit ich weiss von bestimmten Behörden o. Kontrollausschüssen kontrolliert und dürfen unter anderem nicht zu jedem Scherzpreis verkaufen, womit wir bei These Nr. 2 sind.

„Vebeg hat interne Mindestpreise und verkauft nicht "zu billig". Und ruft sogar aktiv nach Gebotsende befreundete Händler an. Und es gibt teilweise regelrecht Schrott. Man braucht schon verdammt Glück.“

Wer sich mit der V. befasst, der weiss, dass die keine „Mindestpreise“ haben, sondern einen vorab erwarteten Erlös, der telefonisch erfragt werden kann. Und ich habe schon einiges unter dem Erwartungswert ersteigert und war durchaus zufrieden damit.

Auch kann ein gewünschter Verkaufspreis von deren Auftraggeber vorgegeben sein. Dadurch kann es passieren, dass man als Höchstbietender bei Nichterreichen dieses Wertes angerufen wird und zu einem erhöhten Gebot aufgefordert wird. Glück brauch man nicht, da man das Material in der Regel vor Gebotsabgabe besichtigt! Wer Blind kauft, ist selber schuld. Zumindest sollte man sich vorher schlau machen… Nur Probefahrten konnte ich noch nie durchführen. Also würde ich empfehlen selbst dort anzurufen und sich schlau zumachen, bevor man einigen falschen Thesen über den Weg läuft. Oder AGB lesen. Gruß Schulze

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Vebeg hat interne Mindestpreise und verkauft nicht "zu billig". Und ruft sogar aktiv nach Gebotsende befreundete Händler an. Und es gibt teilweise regelrecht Schrott. Man braucht schon verdammt Glück.

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