Mit mehr Gewicht dauert das Beschleunigen länger, aber reduziert sich die Höchstgeschwindigkeit?

2 Antworten

nein du wirst auch in der endgeschw. langsamer, da der motor ja mehr gewicht bewegen muss. das macht in der beschleunigung nur deutlicher bemerkbar, weil man da den endspeed nicht so oft fährt.

Physikalisch gesehen - nein! Bei einer gleichförmigen Bewegung wirkt die Masse nicht bremsend. Beim Motorrad gibt es aber mindestens 2 Faktoren, die doch abhängig sind vom Gewicht und die die Geschwindigkeit reduzieren. 1) der Rollwiderstand. Bei höherem Gewicht steigt die Walkarbeit der Reifen und damit der Rollwiderstand. 2) Mehr Körpergewicht bedeutet auch eine voluminösere Wampe, welche wiederum mehr Luft verdrängt und einen größeren Luftwiderstand bringt.

48PS Kawasaki ZX-6R vs. ER-6F vs. triumph daytona 675

Hallo,

Ich mache gerade meinen A2 führerschein und plane daher mir ein Motorrad zu kaufen.

Dabei habe ich mir 3 Motorräder angeschaut, allerdings hätte ich hierbei noch ein paar Fragen. Wie man der Auswahl entnehmen kann, bevorzuge ich besonders Supersportler (abgesehen von der ER-6F), allerdings habe ich keinen Vergleich dieser 3 Maschinen gefunden, in dem alle 3 auf 48PS gedrosselt waren.

Falls ihr hier mehr wisst, wüsste ich gerne, ob die Maschinen auch ei 48PS noch gut beschleunigen, oder mehr im standgas vor sich hin tuckern, wie der Verbrauch (im schnitt) bei den Maschinen und 48PS aussieht und wie sich diese Maschinen Drosseln lassen.

Falls ihr sonst noch sinnvolle hinweise zu den Maschinen habt, fühlt euch frei diese ebenfalls zu schreiben. (z.B. worauf beim Gebraucht-kauf besonders zu achten, oder welches modell-jahr besonders zu empfehlen ist)

Kurze Frage am Rande noch, wenn ich eine Versicherung abschließe, zählt nur der Zeitraum in dem ich auch die A2-Berechtigung besitze, nicht wie lange ich generell einen Führerschein habe, ist dies korrekt? (da Auto-Führerschein schon länger vorhanden)

Vielen Dank.

...zur Frage

Kann man mit Hanging off schneller um kurven fahren?

Hi Leute,

zunächst mal: ich habe NICHT vor Hanging-Off im Straßenverkehr anzuwenden (mal ganz davon abgesehen, dass ich sowieso noch blutiger Anfänger bin), ich habe lediglich eine fahrphysikalische Frage, die mir jetzt schon länger im Kopf rumgeistert, weiter nichts.

Ich habe hier einen Artikel zum Hanging-Off gelesen: http://www.svrider.de/index.php?seite=knowledgebase&artikel=46. Also die ganzen Vorteile und Nachteile, die da besprochen werden, leuchten mir schon ein, nur wird da gesagt "die Kurvengeschwindigkeit kann nicht erhöht werden" und "das Motorrad rutscht bei der gleichen Geschwindigkeit seitlich weg, unabhängig von der gefahrenen Schräglage".

Aber beim Hanging.Off braucht man ja bei gleicher Geschwindigkeit weniger Schräglage als beim normalen Legen. Wenn ich mich jetzt in eine Kurve mit maximaler Geschwindigkeit und Schräglage hineinlege, bin ich am Limit. Aber Ich könnte ja dieselbe Geschwindigkeit mit hanging off fahren - da bräuchte ich folglich ja WENIGER schräglage. Das wiederum hiesse doch, ich habe noch etwas Schräglagenfreiheit - und kann somit die Geschwindigkeit noch mehr erhöhen.

Sehe ich da etwas Falsch? Kann's mir einer erklären?

Freue mich auf eure Hilfe :)

euer scotch01

...zur Frage

Wer nimmt noch an den Test mit der Reifen-Heliumfüllung teil?

Die Technik geht weiter. Mein Reifenhändler hatte mir damals Stickstofffüllung für meine Reifen empfohlen. Das brachte keine Vorteile, außer in seiner Kasse. Jetzt hat er etwas Neues zum Testen. Die Reifen werden mit Helium gefüllt. Helium ist ungiftig und nicht brennbar. Das war auch eine Voraussetzung für die Zulassung. Helium ist leichter als Luft. Nun hebt man natürlich nicht ab, aber der Druck auf den Straßenbelag wird geringer. Das vermindert den Rollwiederstand und das Bike ist besser fahrbar und natürlich etwas schneller. Kommt auf die Reifen und das Motorrad an, wieviel man gewinnen kann. Bei einer 125´er wird es sicher nicht so viel sein, wie bei einem PS-starkem Motorrad. Ich habe seit ca. eine Woche Helium zum Testen in meinen Reifen. Die Endgeschwindigkeit hat lt. Tacho um ca. 5-10 km/h zugenommen. Was aber viel interessanter ist, das die Reifen auf Grund des geringeren Anpressdrucks länger halten sollen. Auch eine merkliche Benzinersparnis von 1-2 Litern konnte ich feststellen. ---

Einen kleinen Nachteil habe ich aber festgestellt und möchte den nicht „verheimlichen“. Dadurch, dass das Motorrad etwas „leichter“ wird, kommt es mir vor, das es bei nasser Fahrbahn etwas mehr in der Kurve rutscht. Ist aber nicht so schlimm, man fährt eben etwas verhaltener. Da ich die Vorteile bestätigen kann, habe ich mir bei der „Fa. Linde, technische Gase“ eine Leihflasche mit Heliumfüllung besorgt. ---- Ein Tipp: Fragt mal bei Euren Reifenhändler nach. Es läuft z.Z. eine Testaktion, dadurch ist die Heliumfüllung im Moment noch umsonst. Sicher nicht mehr lange. Viele Reifenhändler beteiligen sich an der Werbeaktion.

Übrigens: Bei Rennwagen wurde es schon mit Erfolg getestet. Leider aber „verworfen“, da die Kurven nicht mehr mit so hohen Geschwindigkeiten genommen werden können. Die Wagen sind schon vom Gewicht her am unteren Limit. Über Heliumfüllungen im Motorradrennbetrieb habe ich noch nichts gehört, gibt es aber mit Sicherheit im Geheimen schon. Gruß Bonny

...zur Frage

Hat jemand auch so eine Erfahrung mit den "Reifendruckprüfern" als Ventilaufsatz gemacht?

Ich habe mir solche "Ventilaufsätze" bestellt. Heute kamen die an. Warum ich wieder mal solch ein Blödsinn gekauft habe, ist mir zwar schleierhaft, aber nun habe ich die eben. Den Reifendruck messe ich eigentlich sowieso immer bevor ich los fahre. Hat jemand solche "Ventilaufsätze" in Gebrauch und sind die auch immer dicht?

Eigentlich wollte ich noch heute etwas fahren. Sonne scheint und es ist nicht zu kalt. Also runter in die Garage. Den Reifendruck kontrolliert und etwas Luft nachgefüllt. Den neuen "messtechnischen Unfug" drauf und das Motorrad gestartet. Jetzt fiel mir ein, was ich vergessen hatte: Ich wollte ja noch auf die Toilette. Da nun "mein" Druck anstieg und ich nicht wusste, ob ich es noch "trocken" bis zur Spinnerbrücke schaffe, ging ich wieder in die Wohnung. Meine Wohnung liegt schräg gegenüber der Garage im ersten Stock.

"Erleichtert" wieder zurück zur Garage und stelle dann fest, dass eines der "Venil-Luft-Mess-Indikatoren" undicht ist. Der Hinterreifen war platt; --- ich auch! Natürlich war mein aus einem alten Feuerlöscher selbstgebauter Luftvorratsbehälter beim vorherigen Luftauffüllen leer geworden. Also wieder in die Wohnung. Behälter gefüllt (an der Wohnung ist meine Werkstatt mit einem Kompressor). Zurück in die Garage und den Reifen aufgefüllt. Die "Luftnummern der Ventile" in einem hohen Bogen entsorgt.

Kurz bevor ich das Rolltor der Garage erreicht hatte, gab es draußen einen Knall. Garagentor auf und das war es dann. --- Ein Auto hatte in der Garagenauffahrt gewendet und ist dabei mit einem anderen Auto zusammengestoßen. Nicht schlimm, aber es lief Flüssigkeit aus einem der Fahrzeuge aus, vermutlich Kühlwasser. Vorfahren ging nicht und darüber wollte ich auch nicht fahren, habe da so meine schlechten Erfahrungen (Grins). Außerdem war es auch sehr eng. Man rief die Feuerwehr um die Flüssigkeit zu entsorgen. Das dauert natürlich so seine Zeit.

Leider wurde es schon langsam dunkel und kalt. Nun habe ich auch keine Lust mehr zum Motorrad fahren. Mal wieder "toll gelaufen". ---- Na ja, morgen ist ja auch noch ein Tag.

;-)) Gruß Bonny

...zur Frage

Anfänger - großes Krad?

Hallo Leute, nun melde ich mich auch mal wieder. Habe letzten Do. endlich den Führerschein gemacht (hat auf Anhieb geklappt!!!!). Habe bereits im letzten Jahr angefangen, den Schein zu machen, hatte im August dann einen kleinen Unfall (enge Kurve- gegen ein entgegenkommendes Auto) und habe da erst mal 3 Wochen pausiert , um dann im Oktober (nach 2 Wochen Urlaub...) erst mal ganz aufzuhören. Bin dann jetzt im März 3 x gefahren und hatte also letzte Woche Prüfung. Und meine Maschine (ach, was gefällt die mir so gut) steht schon vor der Tür. Habe mich dann gestern auch mutig auf meine Yamaha Drag Star gesetzt und bin mal um die 4 Ecken damit. Und nun kommts: ich (Frau, 1,63 m, 60kg, über 40 Jahre) war doch extrem unsicher und dann ist das doch eine ganz andere Maschine als in der Fahrschule - allein schon Kupplung so weit vorn... und den Kupplungszug kann ich auch grad so greifen. Möp ist 2 mal mit einem Satz nach vorne, weil ich dachte, dass das doch gar nicht sein kann...so weit auf... hm. und nachdem ich nun gelesen habe, dass man doch besser (wenn schon Chopper) mit einer kleinen Virago anfangen sollte... da habe ich doch etwas schiss bekommen, ob ich das alles in den Griff bekomme. Mein Männe meint zwar "klar, fang langsam an. dauert zwar etwas länger aber hast auch mehr spass und musst nicht nächstes Jahr wieder eine neue Maschine kaufen" - ich bin aber jetzt doch sehr verunsichert, obwohl ich meinen Kopf durchgesetzt habe und die DragStar unbedingt haben musste und die mir ja nach wie vor soooo gut gefällt. Aber unsicher bin ich doch.... Also im Berufsverkehr trau ich es mir dann doch nicht zu. Ist das normal oder bin ich einfach zu ängstlich oder habe ich es doch noch nicht richtig gelernt, zu fahren????

...zur Frage

Motorrad unterhalt?

Ich rede hier von Verschleißteilen. Beim Auto bin ich recht ignorant muss ich sagen, das Öl wird gewechselt wenn die Lampe leuchtet, Fehler werden nicht behoben sondern es wird damit gelebt, die Reifen werden solange gefahren bis der Arzt kommt, keine Wartung, keine Inspektion, nichts wird getan. Alle 2 Jahre zum TÜV, der sagt dann schon ob die Bremsen erneuert werden müssen oder nicht. Auto ist für mich sowieso ein ungeliebtes Ding, ich muss damit auf die Arbeit fahren, es ist lahm und hat nur den Sinn zur Arbeit zu fahren. Wäre ich Arbeitslos bzw könnte ich ohne Arbeit leben würde ich mir garkeins kaufen.

Beim Motorrad sieht das anders aus, ich wechsel jedes Jahr öl und ölfilter, schaue regelmäßig nach den Bremsbelägen, Reifen, Ventile, so habe ich letztes Jahr Reifen gewechselt, dieses Jahr ist der hintere wieder dran, öl und ölfilter, bremsflüssigkeit muss ich noch machen, beläge habe ich dieses Jahr gewechselt (waren gut durch) und das alles kostet natürlich geld. Vieles mache ich auch selbst, mir macht das schrauben spaß und es ist auch noch günstiger als in der Werkstatt.

Ich hab die Maschine jetzt 2 Jahre und bin 20.000 km gefahren, ist eine r6 und fahre auch gerne mal sportlicher dort wo es eben geht und sicher ist. Wollte nunmal in die Runde fragen, macht ihr das auch so? Oder übertreibe ich? Beim Auto schaue ich nie nach irgendwas und das hällt jetzt auch schon über 100.000 km mit 0 pflege.

Mein Motorrad pflege ich recht penibel.. ist das bei euch auch so? Braucht ein motorrad einfach mehr liebe als ein Auto?

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?