Loch im Kupplungsdeckel bei 240 auf der Autobahn - Wie kann das passieren bei einer BMW K 1300?

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Differiere doch mal genauer „Loch im Kupplungsdeckel“. Ist es ein Riss, oder ein rundes Loch? Ein seitlicher Steinschlag ist zwar nicht ausgeschlossen, aber sehr unwahrscheinlich, dass es seitlich mit solch einer Geschwindigkeit aufschlägt, dass da ein Loch entsteht. Klingt jetzt zwar übertrieben, ist aber leider ernst gemeint. Es gibt „Spaßvögel“, die mit einem KK-Gewehr auf Fahrzeuge schießen. Kommt leider öfter vor, als man glaubt. Einige unserer Busse wurden schon beschossen. Meist nur Sachschaden (Scheiben) aber es gab schon Verletzte und vor einigen Jahren sogar einen Todesfall (Presse berichtet immer wieder davon). Das mit Druckluftwaffen auf Fußgänger oder Radfahrer geschossen wird, ist leider nicht selten. Eine Druckluftwaffe schafft es aber nicht, einen Kupplungsdeckel zu durchschlagen. Sollte es ein kleines rundes Loch sein, gehe damit zur Polizei. Gruß Bonny

Motorradprüfung nicht bestanden !

Hallo liebe Biker,

ich bin weiblich junggebliebene 47 Jahre alt und möchte auf meine alten Tage gerne den Motorradführerschein machen. Habe bis jetzt immer eine Kymco Grand Ding gefahren die mir aber mittlerweile ein bisschen zu langsam ist und ich doch ab und zu mal Autobahn fahren möchte. Hatte gestern meine praktische Führerscheinprüfung, Theorie in 10 Minuten mit 0 Fehlerpunkte bestanden.Ich war fix und fertig und so nervös schon Tage vorher, so wie gestern auch. Ich fahre in der Fahrschule eine Suzuki Gladius und komme super damit zurecht. So nun zu meinem Problem. Ich komme nicht so gut mit den Pylonenübungen zurecht, mal klappt es mal klappt es nicht. Da mein Fahrlehrer immer sehr forsch ist wenn man was falsch macht , ist man jedesmal total geschockt. So nun habe ich gestern , was mir noch nie passiert ist, die Pylonen beim Slalom mit Schrittgeschwindigkeit 2 x versemmelt ohne überhaupt gefahren zu haben. Wir sind von der Fahrschule ins Industriegebiet (5 Minuten Weg ) Pylonen Schrittgeschwindigkeit 2 x versemmelt ......das wars. Ich bin gestern in ein tiefes Loch gefallen. Ich jetzt so down, das ich echt nicht weiss was ich machen soll. Meine Prüfungsangst bringt mich um schon von Kindesbeinen an. Aber es ist mein Traum den Schein zu machen. Morgen habe ich nochmal einen Termin mit meinem Fahrschullehrer zum quatschen wie es weiter geht. Jetzt ist bald der Winter da und unter 7 Grad fahren die kein Motorrad. Nun möchte ich aber auch nicht tausende von Euros in den Schein stecken müssen. Ich weiss keinen Rat mehr. Liebe grüße sendet Sailor

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Verbogene Hinterradschwinge nach Unfall , und jetzt?

Hallo liebe Motorradgemeinde,

ich melde mich ,nach einigen Monaten ,auch mal wieder mit einer Frage zurück. Meine erste Saison habe ich heil überstanden und freue mich auch schon auf die nächste. Leider war ich im September letzten Jahres bereits an einem Unfall beteiligt (war nicht mein Fehler und hätte auch nicht von mir verhindert werden können).

Mir ist jemand an einer roten Ampel hinten draufgefahren sodass ich wegen dem Aufprall erst mit dem Rücken auf den Soziussitz und anschliessend vom Motorrad gefallen bin. Das Motorrad selbst ist danach ungebremst auf die linke Seite gekracht.

Mir selber ist nichts passiert , aber Die Honda hat ein paar ordentliche Kratzer auf der Verkleidung , desweiteren sind Kupplungs und Schalthebel verbogen und ich glaube den Lenker hats auch erwischt , ist allerdings nicht weiter tragisch. Mein wirkliches problem ist nun die Hinterradschwinge, denn wie sich bei einer Vermessung (von Honda durchgeführt) heraustellte ist diese nun verbogen. Das Ergebnis: Wirtschaftlicher Totalschaden Es gibt zwar für die Schwinge eine gewisse Toleranz was die Maßhaltigkeit angeht , diese ist jedoch bei meinem Motorrad um einen kleinen Wert überschritten worden.

Mir wurde geraten ich sollte besser nichtmehr Autobahn fahren sowie auf Landstraße und Innerorts mit größter Vorsicht agieren, da sich das Motorrad angeblich bei hohen Geschwindigkeiten sonst aufschaukeln könnte. Tja ,den Oktober bin ich dann mit dem Bike dennoch durchgefahren und war auch auf meiner Lieblingslandstraße unterwegs, Autobahn war seitdem allerdings für mich Tabu , also auch keine Ostseetour mehr :(.

Am fahrgefühl konnte ich nach dem Unfall ehrlich gesagt keinen Unterschied feststellen und der Motor ist nach wie vor Zuverlässig (tolles Maschienchen). Ich habe mich dafür entschieden von dem Geld der Versicherung kein neues Motorrad zu kaufen , sondern die Honda so gut es geht zu Reparieren und mit ihr kommende Saison weiter zu fahren.

Meine Frage an euch ist nun was ihr von der Entscheidung haltet, ist das in euren Augen Verantwortungslos was ich vorhabe? Ich mache mir ernsthafte Sorgen um die Sicherheit beim Fahren, will mich allerdings auch nicht von meinem Motorrad trennen müssen aufgrund der Unbezahlbaren neuen Hinterradschwinge.

Mein Eindruck ist dass man immernoch sehr gut mit ihr fahren kann und alles bis auf die Hinterradschwinge würde ich von dem Geld Repariert bekommen. Einen neuen Reifen würde ich mir Sicherheitshalber auch nochmal hinten draufpacken , der alte hat den gesamten Aufprall praktisch abgefangen.

Es würde mich zudem Interessieren ob das mit der Aufschaukelgeschichte wahr ist und ob vielleicht noch schlimmeres beim fahren passieren könnte. Fährt sich der Reifen am Hinterrad eigentlich noch "Normal" ab?

Ok,ok ich hör schon auf zu Fragen muss jetzt sowieso los. Würde mich über eure Meinungen und Ratschläge sehr freuen.

Tut mir leid dass es soviel Text geworden ist.

Mfg, Pulvertoastmän.

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