Liegt das alleine an den Reifen?

6 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Reifen können viel ausmachen - ebenso wenn das Öl in der Gabel fehlt.

Bei meiner XJ 600 S war definitiv zu wenig Öl in der Gabel, Simmerring ebenfalls defekt -> beides wurde von einer Werkstatt nach dem Kauf behoben. Trotz der gleichen Bereifung hatte ich ein völlig anderes Motorrad unter mir.

Laufleistung der Bonneville? Laufleistung der Honda? Wann wurden die Stoßdämpfer bzw. das Gabelöl zuletzt überprüft bzw. im Falle vom Gabelöl gewechselt?

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Nach wieviel Jahren sollte das Gabelöl gewechselt werden? Die Honda hat 25.000km hinter sich und ist vom Baujahr 2009. Die Bonneville hat gerade mal 6.000km und ist vom Baujahr 2015. 

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@nagelpilzotto

Konnte auch nichts finden. Hier wird bei einem modellunspezifischen Bericht auch wiederholt: Alle 2 Jahre oder eben 20'000 km wechseln.

http://www.motorradonline.de/schraubertipps/gabeloel-wechseln/41392

Bei meiner BMW dient das Öl in Tauchrohr/Standrohr nur zur Schmierung. Die Dämpfung läuft über das Federbein mit integriertem Dämpfer.

Für diese gilt - wie bei den auch bei anderen Motorrädern an der Hinterachse verbauten: Das macht die Werkstatt.

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Die Fahreigenswchaften sind von vielen Faktoren abhängig.

Ein etwas holprigeres Gefühl bei kleinsten Unebenheiten kommt meist wirklich von den Reifen, da die Federung bei solchen Hubbelchen noch nicht anspringt (Masseträgheit, ungefederte Massen) .

Kann es sein, daß die Reifenflanken einfach etwas steifer sind ? Der Effekt ist z.b. bei neueren BMW PKWs deutlich spürbar, wegen der Runfaltreifen.

Laufen beide Moppeds auf Schlauchlosreifen ?

Also  das Abrollgefühl wird auf jeden Fall viel von den Reifenflanken bestimmt.

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Bin die Kawasaki W800 zur Probe gefahren und da war es sehr holprig im Vergleich zu meinen Maschinen. Lag höchstwahrscheinlich an den grobstolligen Reifen. 

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@nagelpilzotto

Offroadreifen sind oft, um Quetschbeschädigungen auf Kanten und Steinen zu vermeiden, in der Flanke viel steifer als Straßenreifen.

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@nagelpilzotto

Was den Übergang von der Eigendämpfung des Reifens zur Fahrzeugfederung angeht ist das Losbrechmoment, das geoka anführt, natürlich auch ein wichtiger Aspekt der mit dem Alter der Gabel sicher ned besser wird.

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Nein, im Gegenteil: mit der Straßenbereifung dürfte das Fahrgefühl besser sein als mit grobstolligen Enduro-reifen. Es könnte ursächlich an den Federbeinen liegen. Du kannst mal schauen, ob eine weichere Einstellung der Federung beim Hinterrad der Transalp möglich ist, Liborio.

Was mir noch einfällt, ist die Frage nach dem Gabelöl. Ist das irgendwann getauscht worden oder wurde die Gabel noch nie ausgebaut? Der Schwerpunkt liegt hinten, aber eine ungenügend einfedernde Gabel wirkt sich auch negativ aus.

Das Fahrwerk der Transalp sollte an sich prädestiniert für lange Strecken sein. Normalerweise müsste sie Bodenunebenheiten wegstecken, als wäre es ein Klacks. Wäre interessant zu wissen, ob der "Freundliche" meine Ansicht teilt. Schätze, da lässt sich etwas verbessern bei deiner Maschine.

Viele Grüße JJ

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