Leidenschaft Motorrad trotz Tod im Bekanntenkreis ?

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Mach es, du musst es ja nicht bei jeder Gelegenheit ihr gegenüber erwähnen.

Die Erfahrung deiner Schwester war sicher sehr einschneidend und ob sie generell zu Theatralik neigt, kannst du selber am besten einschätzen. Dies war jedenfalls die erste Reaktion, einfach aus dem Bauch heraus.

Es ist ein Hobby, welches mit einem gewissen Risiko behaftet ist, das ist so. Aber es gibt auch genug andere risikobehaftete Hobbies, die mitunter ebenfalls zum Tod führen können wie z.B. Skifahren, Bungee oder Rennradfahren.

Danke euch! Ja,  mein Gefühl sagt mir auch dass es meine sache ist und ich hätte es ihr auch eigentlich nicht auf die Nase gebunden..aber war schon ne hammerharte Aktion, die mich echt getroffen hat. Und manche ihrer Entscheidungen habe ich auch toleriert obwohl mir die ordentlich gegen den Strich gegangen sind. Naja... Muss mir wohl ein dickes Fell wachsen lassen,  denn meine Mutter wird wohl ähnlich reagieren..mich interessiert noch,  Wie haben eure Familien reagiert als ihr gesagt habt ihr wollt Motorrad fahren? 

War bei uns eigentlich kein Thema,  meine Mutter hat's ausdrücklich unterstützt, mit ihr habe ich damals einige Spazierfahrten gemacht, der hat das gefallen, sie ist aber selbst auch mit dem Auto recht "robust" gefahren, war also nicht gerade zimperlich.  Meinen Eltern war eher wichtig, dass ich keine Drogen nehme, dieses Ziel wurde erreicht.

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Tödliche Unfälle gibt es uch mit dem Auto! Frag deine Schwester,ob sie deswegen ihren PKW-Führerschein nicht mehr macht?

Tödliche Arbeitsunfälle gibt es genug - bleibt sie deswegen ein Leben lang arbeitslos!?

Andererseits gibt es auch Motorrdfahrer wie ich, die seit 34 Jahren ohne jeglichen Unfall unterwegs sind.

Es ist DEIN Leben, nicht das deiner Schwester! Wenn du anderen immer alles recht machst, vergißt du selbst zu leben. Wer will sich denn schon immer für andere verbiegen um ihnen zu gefallen?

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