Lehrgänge für Wartung, Reparaturen und Mehr?

3 Antworten

Hallo Biker, Deine Frage ging mir auch schon öfters durch die Birne, finde es auch vom An- satz gut, sich dazu was einfallen zu lassen..gg. Den mehrwöchigen Lehrgang halte ich für ausgeschlossen, denn wer hat die Zeit als Profi + als Interessent? Antwort: so gut wie keiner, der Profi sowieso nicht u. eine Kleingruppe von Teilnehmern auch nicht, allenfalls ne Einzelperson mit ganz viel Zeit und - da einziger Teilnehmer - mit noch mehr Geld ;-D

Also das fällt eher flach! Die Tipwiederholung der Kollegen bez. des Handbuchs spar ich mir, dafür hatte ich neulich beides in einem: die Anzeige des grössten Stuttgarter Mopedhändlers für gebrauchte + neue Maschinen: ein Wochenendlehrgang für Schrau- ber: Wow, genau das wärs, genial! Meldete ich mich sofort per Email an, Schrauberkurs hätte 1 Woche drauf stattgefunden. War leider n'Satz mit X: "Warte" bis heute auf Antwort ;-(( , naja. Trotzdem ist diese Idee ne sehr gute, nicht lockerlassen, busker --> jetzt erst recht! ´:-P. Im Gegensatz zu den andern wärs mir wurscht, wenn mir'n paar Sachen bereits geläufig wären, warum?

Nun, ich denke, man kann von nem guten Schrauber auch manchen Kniff lernen, eben genauso bei Reparaturen, die man selbst schon gemacht hat. Denke, umso besser sogar, denn jemand vom Fach geht nochmals anders vor als ich Laie. Und: jeder Hobbyschrauber hat unterschiedlich viel oder wenig Praxiserfahrung, ist doch so. Also find ich Deinen Ansatz den Besten, indem man nem erfahrenen Schrauber als 'Kleingruppe' oder so im Gegenzug 'unter die Arme greift': Prima Ansatz, busker ;-) VG jj

Ich hätte auch total Lust auf sowas und habe eine Zeit lang gesucht. Aber gefunden habe ich nichts. Ich meine auch einen Kurs, bei dem z.B. das richtige Zerlegen eines Motors und Prüfen der Teile gezeigt wird - jetzt nicht, wie man z.B. die Kette wechselt. Aber wie die anderen schon schrieben: Selbst beibringen mit Lehrgeld ist wohl die einzige Alternative zu einer Ausbildung.

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das problem bei einem kurs dieser art, wo man gezeigt bekommt wo man motoren auseinander nimmt usw, wäre das es sehr allgemein wäre. ich denke hier allein schon an die bauartbedingten unterschiede von 2 zu 4 zylindern. zudem kommt noch der zeitaufwand hinzu. deswegen wird bei solchen kursen eher auf so sachen wie kette richtig spannen etc. eingegangen. lehrgeld in dem sinne hab ich bisher noch nicht gezahlt. ich weiß was ich machen kann, dazu gehört eigentlich alles außer den motor auseinander nehmen und gewisse teile von der elektrik, wobei ich bisher noch keinen motor auseinander nehmen musste, mir zum andren der platz fehlt.

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letztens hatte jemand im harley forum eine ähnliche frage gestellt. es soll wohl duchaus schrauberkurse an volkshochschulen oder von dem ein oder anderem händler angeboten werden. allerdings beschränkt sich sowas meißt eher auf gängige wartungsarbeiten. das sind dann immer wochenendkurse. aber wenn du schon so am traktor und rasenmäher rumschraubst, ne werkstatt hast, braucht es nur noch ein werkstatthandbuch passend zum motorrad

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Klasse Antwort! :-)) Gruß Bonny

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@Bonny2

Genau so! Ich würde ja auch den ein oder anderen Schnellkurs durchführen, aber da braucht es auch Nachfrage :-) aber meist scheitert es daran, das die Interessenten zu weit weg wohnen ;-)

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Meinen Lappen habe ich letztes Jahr auf einer BMW GS 650 gemacht die ich als potthässlich empfunden habe. Enduros finde ich bei weitem nicht so anschaulich wie vollverkleidete Sportler. Desweiteren gefiel mir die Sitzposition auf dem Ding nicht wirklich.

Nun zu meinem Problem: Es hat mir mehr spass gemacht auf einer (subjektiv) hässlichen Enduro von BMW , auf der man wie eine Ente sitzt, zu fahren als mit meiner jetzigen CBR die ich mir anfangs so sehnlichst gewünscht habe. Sie vermittelt einfach nicht das Gefühl vom fliegen welches ich auf der BMW verspührt habe.

Was ist hier schiefgelaufen? kann sowas überhaupt sein?

Mit dem selben problem bin ich bereits zum Fachhändler von Yamaha und dieser meinte schmunzelnt: "Du brauchst nen Motor mit Charackteristik , lass die finger von 4-Zylindern , die sind nix für dich , dir fehlt der Bumms"

Er meinte noch ich solle mal auf die MT-09 von Yamaha warten , die sei das Richtige für mich , naja..

Jedenfalls habe ich mich nach dem Gespräch noch etwas im Laden umgesehen und habe mich letztendlich spontan auf einen Cruiser draufgesetzt. Das war das Modell XVS950. Ich habe dann den Händler auf eine Probefahrt angesprochen woraufhin er ganz entsetzt die Augen aufriß und mich fragte obs mir noch gut geht. "Willst du dir mit 20 schon den Rücken kaputt machen? sowas kannst du dir holen wenn du über 50 bist" so seine Aussage.

Ich war ganz überrascht , war ich doch der Meinung dass das mit dem Alter immer nur so ein Klischee sei und es genug junge leute gibt die sich ebenfalls für Chopper/Cruiser begeistern. Wovon ich ebenfalls keine Ahnung hatte war , dass die Sitzposition bei Choppern/Cruisern angeblich Absolut ungesund für den Rücken sei weil man mit der Zeit in einen "Rundrücken" fällt. Kann das hier jemand aus dem Forum bestätigen? Wieso fahren dann ausgerechnet ältere Herrschaften mit Cruisern durch die Gegend wenns da probleme mit dem Rücken geben kann?

Alles in allem hatte ich nach dem Händlerbesuch das Gefühl dass der Typ mich und meinen wunsch einen Cruiser zu fahren nicht ganz ernst genommen hat. Das mit dem Rücken hat mir allerdings schon zu denken gegeben da ich auf dem Gebiet keinen Spass verstehe und jetzt bin ich total verunsichert.

Ich weiß , eigentlich stelle ich hier gerade mehrere Fragen und um viele Probefahrten werde ich wohl ohnehin nicht herumkommen. Es würde mich nur mal interessieren ob so eine drastische Umorientierung in euren Augen Sinn macht und was eventuell andere Problemstellen sein könnten. Im Endeffekt geht es mir ja nur darum den Größtmöglichen Spassfaktor aus meinem Hobby zu holen was ich derzeit mit meiner CBR nicht wirklich kann.

Ich bin übrigens 1,90m wems weiterhilft

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