Komisches beim Hochschalten alter Motorräder

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Bei dieser Maschine solltest Du nie unter 3000 U/min schalten oder fahren, weil sonst genau der geschilderte Effekt auftritt.

Wenn Du nach dem Schalten noch mal die Kupplung etwas gezogen hattest, dann war das schon die richtige Reaktion, wie Du ja selbst feststellen konntest, denn dadurch hatte der Motor die Chance, etwas mehr auf Touren zu kommen.

Im ersten Gang hattest Du natürlich "automatisch" die Kupplung etwas länger schleifen lassen, sodass das Problem dort nicht auftrat.

Hört sich an als wenn du Probefahrt auf einem 4 Zylinder gemacht hast und viel zu früh hochgeschaltet hast . Wahrscheinlich zwischen 2000 und 3000 Umdrehungen . Du solltest einen 4 Zylinder schon mal 5500 Umdrehungen anbieten und dann schalten . Die CBF ist zwar auch ein 4 Zylinder aber in der Fahrschule warst du bestimmt mit anderen Sachen beschäftigt als die Beschleunigung.

Hallo Helmer! Du hast Dein Problem zwar sehr sorgfaeltig umschrieben, aber ich kann es mir leider immer noch nicht ganz konkret vorstellen. Hast Du mal probiert, erst ab einer hoeheren Tourenzahl raufzuschalten und mit etwas mehr Gas? Vielleicht faehrst Du einfach zu tieftourig.

Motorprobleme wiederkehrend nach je 10-20km Fahrt? HILFE bei FEHLERSUCHE :(

Servus, Mein Motorrad: Yamaha XVS 650 Dragstar '97 ca. 55.000 gelaufen, 10W40 teilsynthetisch. Ölwechsel vor 1000 km.

Ich habe in letzter Zeit Probleme unbekannter Herkunft: Maschine im kalten Zustand --> Choke für 3 Minuten gezogen --> Motortemperatur 10°--> FAHRBEREIT

10KM SPÄTER: Maschine verliert an Leistung, Drehzahl steigt, Motor stottert (ruckartige Beschleunigung bzw. Leistungsauf- und abfall). Unabhängig vom Gang, bei gleichmäßigem Gas geben auch im neutralen: Motor tourt auf und ab (ähnlich dem Verhalten wie wenn der Tank leer geht und der Moment kommt bei dem man den Kraftstoffhahn auf Reserve umstellen muss). Dazwischen viele Fehlzündungen.

Resultat: Halb gezogene Kupplung, im 2. Gang bei 7 km/h für 5 Km Weiterfahrt, Maschine zur Werkstatt gebracht. Dort keine Fehlerquelle gefunden trotz 3 Probefahrten mit zunehmender Intensität.

Maschine abgeholt, läuft normal, nach etwa 20 Kilometern selbe Symptome, als ob das Motorrad die Symptome erst zeigt wenn der Motor warm ist. Jedenfalls: so nicht fahrbar.

ALTES ÖL WENN DANN LEICHT VERDRECKT, SPÄNE NICHT ZU SEHEN

KUPPLUNG ÜBERPRÜFT: Metallscheiben fast wie neu, keine Verfärbungen, und sowohl Lamellenscheiben als auch Metallscheiben und Federn absolut im Normbereich lt. Messschieber und Werkstatthandbuch!

BENZINFILTER SCHEINT OKAY

WO KÖNNTE DAS PROBLEM LIEGEN, WENN ES ERST NACH PAAR KILOMETERN FAHRT AUFTRITT? Heute 15 km gefahren, keine Probleme gehabt.

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