Ist Gasgeben im Regen genauso gefährlich wie Bremsen?

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5 Antworten

Das würde mich auch sehr interessieren. Ich gebe eigentlich nicht sehr viel behutsammer Gas als auf trockener Straße, merke aber das ich SPÄTER Gas gebe, wenn ich aus der Kurve kommen. Also im Endeffekt mit weniger schräglage. Aber auf gerader Strecke...

Dazu muss ich sagen das ich im Stadtverkehr natürlich allg. nicht unnötig schnell beschleunige oder rasant fahre, so wie du. Von daher gleicht sich das aus.

Das ist sehr abhängig von der Leistung die Du am Hinterrad hast. Je mehr je mehr Achtung, je weniger je mehr problemlos. MfG 1200RT

Ich fahre im Regen so rund wie möglich. Das heißt unnötiges hartes Gasgeben sowie Bremsen vermeiden. Keine plötzlichen Lenkbewegungen und geringere Schräglagen. Unverkrampft sein und Tempo drosseln. Vorausschauend sowieso... Regen ist Gift und sehr schlecht kalkulierbar ... zumindest für mich nicht.... und JA! Das Beschleunigen kann heftigste Rutscher (und Schlimmeres) verursachen!

Wenn Du den Führerschein machen solltest, wird Dir der Fahrlehrer sicherlich erklären, dass ein Wheelie und ein Stoppie bei Nässe nur einmal möglich sind. --- Eine starke Beschleunigung aus der Kurve ist nur mit abgefahrenen Reifen (Regenwasser-Slick-Effekt) sinnvoll. Es ist nur darauf zu achten, dass das Motorrad abbezahlt wurde. Man hinterlässt keine Schulden. Gruß Bonny2

Mal im Ernst: wie soll man Dir diese Frage beantworten?

Das der Grip geringer ist, weist Du selbst. Natürlich geht das Hinterrad weg, wenn Du kräftig am Quirl drehst. Und das nicht nur in Kurven. Es kommen einfach viel zu viele Faktoren zusammen und die musst Du als Fahrer halt auswerten, wenn Du keinen Elektronikspielkram an Bord hast. Wenn Du ein paar Pferdchen mehr hast, brauchst Du bei Regen nur bei Geradeausfahrt das Gas kräftig aufziehen und das Hinterrad dreht durch.

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