Ist ein Dremel eher was für den Modellbau oder kann man damit auch am Motorrad erfolgreich arbeiten

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5 Antworten

Ich benutze seit Jahren den Mini-Schleifer von Proxon. Dieser ist handlicher und sehr robust. Aber nur den mit Netzanschluss (220V) nehmen. Die Trafoversion taugt nichts (habe ich auch). Den Dremel habe ich verschenkt. Mein Proxon ist, wie ich finde, dem Dremel überlegen. Das Zubehör passt auf beiden Geräten. Es lässt sich sehr gut damit am Motorrad arbeiten. Gruß Bonny2

Ein Dremel darf nicht fehlen, der hat mir schon bei einigen kniffligen Veränderungen des Motorrad geholfen !

Der Dremel, bei uns ist es ein NoName-Produkt, macht sich in der Box unentehrbar. Vom Schleifen von Gummidichtungen für die Schnelltankanlage bis zum Anrauen von GFK-Verkleidungen nach einem Sturz zur anschließenden Reparatur.... Schrauben kürzen usw....

Gutes Werkzeug!

Dito, mein No-Name-Hochdrehzahl-Minibohrer hat auch schon alles geleistet bis zum fräsen einer Nut im Lenkkopf um das Lager besser austreiben zu können. :-)

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Ernsthafte Blecharbeiten in Sinne von zertrennen usw. würde ich nicht mit einem Dremel o.ä. machen. Um Rost in kleinen Ecken abzuschleifen sind die Dinger einfach genial

Ich stimme Bonny2 und silverbullet voll zu. auf Grund der kleinteiligen Werkzeuge sind Dremel sicherlich nicht für alle Arbeiten zu gebrauchen. Dort jedoch, wo es wirklich "futzelig" wird, zeigen sie ihre Stärken.

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