Ist die leichte Schaltbarkeit nur über eine größeres Spiel im Antriebsstrang zu erreichen?

2 Antworten

Schaltklauen führen nur achxiale, keine radialen Bewegungen aus. Das Spiel läßt sich daher nicht in Grad sondern nur in mm bemessen und das bewegt sich im Bereich von Zehntelmillimetern. Ein geringes Spiel im Schaltmechanismus ist nötig, schon allein um die Wärmeausdehnung zu kompensieren. Diese Spiele bewegen sich aber im Bereich von wenigen 1/100stel bis 1/10 mm. Wichtig ist vor allem eine hohe Fertigungspräzision und glatt geschliffene Kontaktflächen. Ein leichter Hinterschliff begünstigt das Einrasten der Gänge beim Gangwechsel.

Hallo Chapp, ich glaube, er meint das Leerspiel im Antriebsstrang.....

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Das gesamte Spiel im Antriebsstrang rührt vor allem aus der Notwendigkeit, das die Schaltklauen der Radpaare sonst unter Last nicht so gut geschaltet werden könnten. Es handelt sich ja immerhin um ein Sequenzielles Getriebe, vom Aufbau her. Dann kommen noch die Ruckdämpfer im Hinterrad, das Spiel der/des / Kette / Kardan / Riemen, sowie ein geringes Spiel zwischen den einzelnen Zahnrädern im Eingriff. Das Spiel ist also baulich bedingt.

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