Ist die allgemeine Qualität und Verarbeitung von Suzuki schlechter als bei Honda und Kawasaki?

1 Antwort

Hi Reitermann, die Qualität und Verarbeitung von Suzuki war zumindest, glaubt man den bisherigen Tests in den Fachzeitschriften, nicht so gut wie bei Honda. Früher war die Reihenfolge Honda, Yamaha, Kawasaki und dann als Schlusslicht Suzuki. Ich glaube aber, dass das sehr modellabhängig ist. Die GSX-R 1000 von Suzuki z.B. kann sich gar nicht leisten, schlecht verarbeitet zu sein.

Japan und pro und Contra aus Europa..

Ducati-Harly-BMW-Triumph-KTM haben die Japaner seit ca 3 Jahrevon den Verkaufszahlen her fest unter der Kontrolle. Die Japaner müßen aufeinmal gegen andere Konkurenten kämpfen als früher wo sie sich gegenseitig bekämpften,und BMW und co nur Nischen waren. Wo die Japaner oft alle 2 Jahre was neues auf den Markt stellen wurden sie oft wegen dieser Politik beschimpft,jetzt bringen sie nicht mehr so oft was und schon heißt es die haben keine Ideen mehr mag sein. Aber wenn man sieht wie jetzt gerade im Motorrad Heft das sich eine 7 Jahr alte R6 der neueren Modellen behaupten kann ist dieser Weg ja nicht so falsch. Gut KTM und Co können gute und schöne Motorräder bauen,aber treiben sie die Entwicklung auch weiter ???? Genauso war es früher in der er Superbike WM ruhm reiche Hersteller wie Suzuki -Kawa und Honda -Yamaha bekämpften sich bis zum bitterern Ende !!! Und heute müßen sie froh sein wenn sie unter die ersten 3 kommen,und werden von KTM( IDM)BMW Aprilia besiegt die vor Jahren nur belächelt haben und die Japaner haben ja mehr Rennerfahrung als die kleine Werke. Sogar Ducati wird von Aprilia besiegt,wo bei Aprilia Ducati immer das Selbstvertauen fehlte und sich lieber zurückgezogen haben oder zu Test nicht gekommen sind. DEn Aprilia hat langfristig das bessere konzept,wie Ducati den aus einem V4 holt man mehr heraus als aus einem V2Zeit für Ducati um zu Denken??? Was meint ihr wie kam der Wandel das die Japaner so hinter her hecheln bei verkaufszahlen und Rennserien ??? Und holen die Japaner mal wieder auf ???

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A1, oder B17 Führerschein mit 17 Jahren (wichtig)?

Guten Morgen,

Ich komme mal schnell auf den Punkt. Mein Vater will, dass ich den B17 Führerschein mache und dann am besten als Erstauto ein Smart (ich persönlich hasse diese Autos) fahre, da diese gebraucht preiswert und sicher seiner Meinung nach sind. Aus meiner Sicht ergibt es aber keinen Sinn, ich meine, mein Vater wäre meine Begleitperson und da er Vollberufstätig ist, würde ich maximal am Wochenende vllt. mal einkaufen fahren und das war es auch schon wieder.

Da macht meiner Meinung nach ein A1 Führerschein viel mehr Sinn. Ich wohne in einer Stadt, aber bin relativ oft in anderen Orten (ca. 30 km entfernt von mir) und fahr da jedes mal mit der Bahn/ dem Bus/ dem Zug die Strecke und kostet mich ja auch Geld. Die Unterhaltskosten einer 125ccm Maschine sind dann ja doch auch im Endeffekt preiswerter, da ich sonst dann insgesamt 10€ bezahl für den Tag, und das nur für die Fahrt. Außerdem finde ich die 125er Maschinen sehr schick anzusehen, mit denen man auch mal angeben kann.

Was noch zu erwähnen wäre ist, dass mein Opa mir das Geld vorstrecken würde und ich es dann abzahle wieder. Momentan verdiene ich kein eigenes Geld, da ich mein FOS (Fachoberschule) begonnen habe und ich jetzt ein Jahre lang Praktikum habe. Sprich, keine Zeit für einen Nebenjob. Taschengeld bekomm ich knapp 50€ monatlich. Nach meinem FOS werde ich sehr wahrscheinlich studieren, sehr wahrscheinlich aber in einer anderen Stadt. Da wäre doch auch der Unterhalt einer 125er Maschine besser und preiswerter, oder?

Da kommt meine Frage jetzt ins Spiel: Findet ihr, ich soll ein A1, oder ein B17 Führerschein machen? Oder beides zusammen? Oder noch warten? Wäre nett, wenn ihr auch begründen könnt, wieso ihr der Meinung seit. Jetzt noch schnell am Ende gefragt, wie könnte ich meinen Vater für den A1 Führerschein überzeugen, da er sehr von überzeugt ist.

Danke schon mal im Voraus!

MfG Thomas.

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