Frage von fritzi01, 17

ich hatte mal einen schädelbasisbruch wenn ich beim Roller fahren einen Helm tragen tragen muss habe ich nur Kopfschmerzen und hab und an auch schwindel, kann ?

ich hatte mal einen schädelbasisbruch wenn ich bein Rollerfahren einen Helm tragen muss habe ich nur Kopfschmerzen und schwiedel kann man sich vom Helm befreien lassen?

Antwort
von fritzdacat, 17

Lass dir vom Arzt ein Attest ausstellen und geh damit zur Führerscheinstelle. Ob du dort gleich die Bescheinigung bekommst oder erst noch ein Gutachten brauchst wirst du dort erfahren.  

Antwort
von Bonny2, 13

Gibt es hier in Berlin auch. Aber was soll das? Wenn jemand Höhenangst hat, kann er auch nicht ein Flugzeug führen, oder mit Platzangst als Höhlenforscher durch die engen Gänge "krabbeln". Ist zwar traurig,
aber dann solltest Du nicht Motorrad fahren wollen.

Die jenige, die hier ohne Helm durch die Gegend fahren dürfen (ich kenne einen persönlich), machen das auch bewusst sehr provokativ. Die
finden es "lustig" ständig von der Polizei angehalten zu werden (oft
mehrmals am Tag). Wenn die die "Helmbefreiung" vorzeigen, fühlen sich
manche Polizisten oft "verarscht" und das Motorrad wird sehr genau
untersucht. Kann dann einige Zeit dauern und alles muss völlig "tip-top"
sein. Ob ich das brauche, glaube ich nicht. Da hätte ich keinen Spaß am
Motorrad fahren mehr.

Denjenigen, der Dir von "Amtswegen" erlaubt ohne Helm zu fahren, sitzt im warmen Büro. Den interessiert es nicht, ob Du beim einfachen Umkippen auf den Kopf fällst und Du hinterher den Rest Deines Lebens mit dem Kopf wackelst. Dann ist es sowieso mit der Teilnahme mit Fahrzeugen am
Straßenverkehr vorbei. Es ist Dein Kopf und Dein Leben das Du aufs Spiel setzt.

Ach ja: Der Schädel ist ein Knochen. Ein Schädelbruch ist ein Bruch. Wenn der zusammenheilt, ist der Schädel (meist) wieder in Ordnung.
Kopfschmerzen sollten vom Knochen nicht ausgehen. Vor vielen Jahren hatte ich bei einem Autounfall u.a. auch einen Schädelbruch davon getragen. Alles gut verheilt, keine Kopfschmerzen. "Kopfschmerzen zu bekommen" damit ich
ohne Helm fahren darf, käme für mich nicht in Frage. Dazu lebe ich zu gerne.
Bonny      

Kommentar von fritzdacat ,

2 Sachen:

-wenn die Polizei einen Biker, der legal ohne Helm fährt, durch "genaue" Prüfung des Bikes meint schikanieren zu müssen, fällt das in die Verantwortung der Beamten, nicht des Bikers.

-Das mit den Kopfschmerzen kann schon sein, auch bei "nur" einer Gehirnerschütterung (die man bei einem Schädelbasisbruch wohl als gegeben annehmen kann) gibt es schwere, richtig Migraine-artige Kopfschmerzen, auch auf Dauer. Ich habe z.B. von einem Sturz eine kleine "Erinnerung" zurückbehalten, manchmal sehe ich rechts unten einen einen hell flackernden Bereich, wie eine Leuchtreklame, laut Aussage meines Arztes ist das eine spezielle Art von Migraine... die ich aber vor dem Sturz nicht hatte.

Nichts für ungut Bonny, und vor allen Dingen nichts persönliches.

 

Kommentar von Bonny2 ,

Stimme ich Dir zu. Das mit der Polizei hat der Bekannte mit der Helmbefreiung so immer wieder an "der Brücke" erzählt. Natürlich sind wir neugierig. Ist auch einleuchtend, zumal der "Bekannte" ein "arogantes Ar...loch" ist. Deshalb fahre ich auch nicht mit ihm (Er auch nicht mit mir. Meine Chopper ist nicht von HD). Der Schädelbruch von ihm ist von einem Motorradunfall. Deshalb verstehe ich es überhaupt nicht. Er ist um die 50 Jahre alt und fährt eine Chopper (rate mal was. Alles Andere ist "unter seiner Würde").

Das nach einer Schädel- oder Hirnverletzung bleibene Schäden enstehen können ist unumstritten. Ist sogar sehr oft der Fall.

Ich habe mit den "bleibenen Schäden" auch nur mich gemeint. Mir sind keine bekannt, obwohl viele meinen ich hätte eine Macke (grins, falls von anderen jetzt die "bewussten Kommentare" kommen, die ich auch gegeben hätte). Ich kenne einige, die einen Schädelbruch hatten, aber bei denen klagt fast keiner unter "Nachwehen". Heißt nicht, dass es die nicht gibt. Vielleicht trifft man die auch nicht mehr, oder man fragt einfach nicht danach.

Du siehst, wir sind doch einer Meinung, auch wenn ich mich "einfach" ausgedrückt habe. Selbst wenn nicht, ist es doch völlig OK, sogar gut, wenn man anderer Meinung ist. Meine Frau und ich sind öfter mal anderer Meinung, trotzdem ist Sie schon über 30 Jahre mit mir verheiratet (grins). Also, ich bin weder geknickt noch beleidigt wenn man nicht meiner Meinung ist. Im Gegenteil, manchmal habe ich dadurch auch meine Meinung oder meine Einstellung zu den Dingen geändert. Das gehört zum "Lehrnprozess" im Leben dazu. ;-) Gruß Bonny

Kommentar von Bonny2 ,

Nachtrag: Bei beim Bekannten sind wir uns fast alle einig, dass er nur einen guten Arzt hat. Ihm ist es wichtig ein "Außenseiter" zu sein, der besondere Freiheiten hat. Können wir natürlich nur ahnen, ist uns aber auch "scheißegal". Niemand in unserer Gruppe würde ohne Helm fahren. Dann lieber als "Selbstschutz" vom Motorrad fahren Abstand halten. Es kann zwar überall etwas passieren, aber bei einem Zweirad (egal welches) ist die Gefahr doch größer. Da reicht ein einfacher "Umfaller" aus.

Deshalb bin ich bei dem Fragesteller sehr vorsichtig. Würde es so "schlimm" sein, hätte er sicher erst mit seinem Arzt gesprochen und nicht erst hier gefragt. Denke, der Rollerfahrer ist  "der kleine Bruder eines Bekannten" (grins). Gruß Bonny

Antwort
von deralte, 7

Suche dir deine passenden Informationen heraus. Eine Befreiung ist generell möglich.

https://www.google.de/search?q=befreiung+von+der+helmpflicht&ie=utf-8&oe...

Antwort
von Kaheiro, 7

Schau mal hier!http://www.rp-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/helmpflicht-gilt-nicht-fuer-jede...

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