Honda NSR 125 | 39000km | Zuschlagen oder nicht?

2 Antworten

Moin Unaussprechlicher,

nutze doch einmal logisches Denken: da verkauft jemand sein Moped, weil er auf eine größere Maschine umsteigen will. So weit, so gut. Aaaber, im April 2014 investiert er in einen Ersatzmotor und erneuert vor kurzem: Radlager hinten -Bremsbeläge vorne und hinten -Kettensatz -Getriebeöl -Zündkerze.

Ich frage mich ,warum er viel Geld und Zeit investiert, um gleich danach das Moped zu verkaufen. Das Geld, welches er inverstiert hat, erhält er durch den Verkauf nicht zurück. Da ist etwas faul.

Na, man muß ja nicht unbedingt immer schlechtes denken, wenn ein paar Teile neu an einem Moped sind, denn wenn das Bike schlecht dasteht, verkauft es sich noch schlechter......

Wenn aber jetzt noch neue Reifen drauf müssen, oder sonstige Verschleißteile anstehen, dann ist es auf keinen Fall ein Schnäppchen!

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Genau so gut wie ein Auto mit 400.000 Km egal was gemacht wurde die gesamte Kiste hat die Km gelaufen und ist auch dermaßen verschlissen da kann auch ein neuer Motor nichts dran ändern KM bleiben KM

Nunja, aber 39.000 km und 400.000 km, ist schon ein Unterschied. Ein Motorrad, das einigermassen gepflegt wurde, darf auch mal 70-80 tkm auf der Uhr haben, ohne das man gleich Angst haben muß, das es auseinander fällt. Bei den Viertaktmaschinen mit mehreren Zylindern ist das keine Frage. Die Einzylindermaschinen fangen natürlich bei einer gewissen Laufleistung mit Verschleiß an, die Zweitakter da schon eher früher...... Ich habe mein 2. Dreizylindermotorrad mit knappen 100.000 gekauft und erst bei 198tkm abgestellt.

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